Entwicklung im Jugendalter

Übung aus Pädagogischer Psychologie

LV-Leiter: Werner Stangl

Jugendliche und Devianz:

Jugendliche und Drogen

 

Fattinger Barbara
Pillichshammer Doris


Inhaltsverzeichnis:

 

Suchtrisiko in der Pubertät.............................................................

Wann neigen Menschen zum Drogenkonsum?............................

Wie kommt es zur Sucht ?.............................................................

Illegale Drogen...............................................................................

Legale Drogen................................................................................

Nicht substanzgebundene Suchtformen.......................................

Literatur

Glossar


Sucht

Die WHO , die Weltgesundheitsorganisation , definiert " Sucht" folgendermaßen:

Es handelt sich bei Sucht um ein Stadium chronischer oder periodischer Berauschung durch die wiederholte Einnahme einer natürlichen oder synthetischen Droge.

Zu den typischen Kennzeichen gehören:

1) der überwältigende Wunsch oder das Bedürfnis, den Drogengebrauch fortzusetzen und sich die Droge unter allen Umständen zu verschaffen;

2) eine Tendenz, die Dosis zu erhöhen;

3) eine psychische und/oder eine physische Abhängigkeit von den Wirkungen der Droge;

4) eine zerstörerische Wirkung auf den einzelnen und auf die Gesellschaft.

Für Österreich schätzt man: (1995)

300000 Alkoholkranke

500000 Personen, welche Alkoholmißbrauch betreiben

100000 Medikamentenabhängige

25000-30000 intravenös Drogenabhängige

Suchtrisiko in der Pubertät:

"Die Jugend sucht ......"

Die Pubertät ist eine Zeit des Umbruches, der Veränderung und der damit verbundenen heftigen Gefühlsregungen. Die Zeit der Adoleszenz ist eine Phase des Experimentierens, der Neugierde, der Erprobung und der Auflehnung.

Es ist eine Zeit der körperlichen und sozialen Reifung verbunden mit psychischen Veränderungen, um den Schritt aus der Kindheit hin zu einer eigenständigen Position in der Gesellschaft der Erwachsenen zu finden. Es kommt zu schrittweiser Ablösung vom Elternhaus und zu ersten sexuellen Erfahrungen und Beziehungen.

Berufsentscheidungen fallen, aber in verschiedenen Bereichen wollen Jugendliche eine gewisse Autonomie erfahren und erproben. Sie brauchen dennoch einen Schutzraum, in dem sie nicht die volle Verantwortung für ihr Tun übernehmen müssen.

Dies soll die Elterngeneration respektieren und auch für angemessene Freiräume sorgen.

Geleitet werden die Jugendlichen von einem Erfahrungshunger, starker Neugierde und Kritikbereitschaft. Sie haben durch das Hineinreifen in die Erwachsenenwelt den starken Wunsch die Fehler und Schwächen der Elterngeneration zu vermeiden und zu einem befriedigenden Leben zu kommen.

Bestärkt und beeinflußt werden diese Gefühle vom Freundeskreis. Es folgt die Abwendung von den Werten der Herkunftsfamilie hin zu den Werten der Jugend Gruppe, der sogenannten "peer-group" . In der Pubertät kann das Interesse an Sekten, Okkultismus, politisch extremen Gruppierungen etc. ansteigen, so ist es nicht verwunderlich, wenn verschiedene Drogen auch anziehend wirken.

Getrieben von der Neugierde, dem Wunsch, die Welt zu verbessern, Sehnsucht nach mystischen Erlebnissen, Fluchtmöglichkeit vor Anforderungen und Problemen.

Zusätzlich wird dies durch das Drogenangebot und den Gruppendruck der Gleichalterigen verstärkt.

Wann neigen Menschen zum Drogenkonsum ?

Grundsätzlich kann man nicht sagen, daß es nur in der Pubertät zum Suchtverhalten kommt, da es stets in Lebenskrisen zum Drogenmißbrauch kommen kann.

Lebenskrisen können sein:



Wie kommt es zur Sucht ?

Eine Vielzahl von Faktoren entscheiden, ob ein Jugendlicher Suchtprobleme bekommt, oder nicht:

Der Jugendliche selbst (bzw. seine Umwelt):

 

Die sozialen Gruppen , in denen der Jugendliche lebt :

Seine Herkunftsfamilie, besonders hinsichtlich religiöser, sozialer, kultureller Verbundenheit. In ihr erlebt das Kind erstmals den Umgang mit Rausch- und Genußmittel, vor allem mit legalen Substanzen, wie Alkohol, Nikotin und auch Medikamenten.

Die Rauschmittel:

Art und Wirkung, ihre Fähigkeit, rasch abhängig zu machen, die Art und Weise, wie sie angewendet werden und die Erreichbarkeit für die Jugendlichen.

Verfügbarkeit von Rauschmittel:

Die legalen Substanzen wie Alkohol, Zigaretten oder auch Medikamente sind ohne Beschränkung erhältlich. Das Angebot am Schwarzmarkt ist in den letzten Jahren gestiegen, v.a. ist dies durch die Öffnung der Ostgrenzen noch begünstigt worden, da Österreich als Transitland für den Drogenhandel an Interesse gewann.


Suchtmittel werden in folgende Klassen unterteilt:

Legale Rauschmittel:

Darunter versteht man jene Substanzen, deren Konsum gesellschaftlich akzeptiert ist.

In Österreich sind dies:

 

Illegale Drogen:

Sind jene Suchtmittel, deren Konsum durch das Österreichische Suchtgiftgesetz reglementiert oder gänzlich verboten wird.

 

Nichtsubstanzgebundene Suchtformen:



Illegale Drogen:

 

1) Opiate:

Opiate sind Wirkstoffe, die aus dem Pflanzensaft der Kapseln des Schlafmohnes gewonnen werden. Der Hauptinhaltsstoff ist das Morphin, von dem durch chemische Prozesse halbsynthetische Derivate hergestellt werden können. Die wichtigsten sind: Morphium, Hydromorphin, Diacetylmorphin (= Heroin ), Opium, Codein, Methadon,...

Einnahmeart: Opiate können geschnupft, gespritzt, geschluckt und geraucht werden.

Codein: Bereits geringe Mengen narkotisieren das Hustenzentrum des Gehirns (daher auch Verwendung als Arzneimittel )

Heroin: Straßenheroin wird nicht rein, sondern meist mit verschiedenen Substanzen gestreckt, verkauft. Besonders gefährlich ist dabei eine Beimengung des

Herzkrampfgiftes Strychnin. Ist jedoch ein Süchtiger eine bestimmte Dosis gestrecktes Heroin gewöhnt und kauft, ohne es zu wissen, besonders reines Heroin, so stirbt er an der unabsichtlich gesetzten Überdosis.

Akute Wirkungen (aller Opiate ) :

Wirkungen im übrigen Körper:

 

Psychische Wirkungen:

Intensität steigt vom Opium über Morphium zum Heroin

Kurz nach der Einnahme kommt es zu einem starkem Glücksgefühl, gefolgt von emotionaler Distanz , Schmerzfreiheit und Wachträumen .

Chronische Abhängigkeit:

Bei regelmäßiger Einnahme muß die Dosis sehr rasch erhöht werden, um eine spürbare Wirkung zu erzielen.

Die körperliche Abhängigkeit kann sich schon nach 2 Wochen einstellen.

Oft ist die seelische Abhängigkeit schon nach der ersten Einnahme stark ausgeprägt.

Körperliche Erkrankungen:

Hepatitis B und Hepatitis C ( Leberentzündung bis hin zur Leberzirrhose )

HIV- Infektion ( gemeinsamer Nadelgebrauch, Prostitution - ungeschützter Geschlechtsverkehr )

Erkrankungen als Folge körperlicher und sozialer Verwahrlosung ( Blutvergiftung, Unterernährung .....)


2) Cannabis:

Herkunft: Hanfpflanze ( gedeiht auch in unseren Breiten )

 

Einnahmeart: Rauchen mit Tabak, meist mit selbstgedrehten Zigaretten ("Joints")

Haschisch wird auch in einer Pfeife, einer Wasserpfeife geraucht, oder mit Hilfe von Mundstücken inhaliert. Cannabis kann auch mit Speise gegessen und als Tee getrunken werden.

Akute Rauschwirkung:



Chronischer Gebrauch kann zu:

führen.

 

3) Designerdrogen:

Darunter versteht man Substanzen, welche auf chemischem Weg hergestellt wurden, die ähnliche Eigenschaften wie natürliche oder halbsynthetische Drogen haben.

Man unterscheidet:

 

Designerdrogen werden als Flüssigkeit aus kleinen Fläschchen, in Form von Kapseln oder Tabletten eingenommen.

Einnahmeart: meist durch Schlucken oder Spritzen der amphetaminhaltigen Aufputschmittel.

Akute Wirkungen:


Aufputschmittel, Amphetamine:

 

Wirkungsweise:



Chronischer Mißbrauch:

 

Neue Amphetaminvarianten:

Extasy (XTC) , Dom,....

Diese Substanzen vereinen die aufputschende Wirkung der Amphetamine und halluzinogenen Eigenschaften in einer Droge.

Grundsubstanzen: Safrol und Myristin ( kommen in Muskatnüssen vor, sind giftig )

Akute Wirkung:


4) Kokain:

Kokain ist ein weißes, kristallines Pulver. Es wird geschnupft, geraucht, geschluckt und in Kombination mit Opiaten auch gespritzt.

Akute Wirkung:

 

Entzugserscheinungen:

Kokain erzeugt keine körperliche Abhängigkeit, daher treten keine Entzugserscheinungen auf. Sehr wohl ist aber die psychische Abhängigkeit gegeben: Nach Abklingen der Drogeneinwirkung stellt sich eine starke depressive Verstimmung ein, Ängste,.. daher starker Drang zur Wiedereinnahme.

Chronischer Mißbrauch:

Es kann zur Kokainhalluzinose kommen, welche sich in Mißempfindungen auf der Haut, Kribbelgefühl und starkem Juckreiz äußern. Oft kommt es zu Angstzuständen, schweren Depressionen, Halluzinationen und einem Verfolgungswahn, der in aggressive und selbstschädigende Handlungen mündet.

Neigung zu epileptischen Anfällen steigt.


5) Crack:

Crack wird erzeugt mit Kokain Base, welche mit Wasser und Backpulver aufgekocht wird.

Anwendung: Crack wird geraucht, sehr rasch über die Lungen ins Blut und damit ins Gehirn aufgenommen.

Akute Rauschwirkung:

Es setzt eine kurze Drogeneinwirkung , genannt "Kokain-rush" im Gehirn ein . (Dauer: etwa _ Stunde ). Wirkungsweise ist vergleichbar mit der des Kokains.

Chronischer Konsum bewirkt:


6) Halluzinogene:

Unter Halluzinogene versteht man Stoffe natürlicher oder chemischer Herkunft, die geeignet sind, die Bewußtseinslage und die Sinnesempfindungen für eine bestimmte Zeit zu verändern.


LSD:

LSD ist bereits in sehr geringer Dosierung wirksam ( Rausch :etwa 0,1 mg )

Einnahme : oral oder intravenös

Akute Wirkung:

Körperlich: Helles Licht wird als störend empfunden. Brechreiz, Erbrechen oder Übelkeit kann auftreten. Störungen des Herz-Kreislaufsystems.

Psychisch: Zu Beginn des Rausches veränderte Farbwahrnehmung, v.a. vor dunklem Hintergrund werden unterschiedliche Muster gesehen, die sich bewegen und verändern.

Es treten:

auf.

Gefahren des LSD - Konsums:

Horrortrip: Während der Drogeneinnahme kann es zu massiven akuten Angstanfällen kommen.

Flash-back-Phänomen: Dieser Zustand kann oft Monate nach der letzten LSD-Einnahme auftreten und wird von intensiver Angst und Desorientierung begleitet.

Auslösung von Psychosen:

Es kann schon bei einmaligem Gebrauch von Halluzinogenen bei Personen mit leicht brüchiger Persönlichkeit zur Auslösung von Geisteskrankheiten kommen.


7) Schnüffelstoffe: (Inhalation)

Beim Einatmen der Dämpfe verschiedener organischer Lösungsmittel werden im Gehirn Rauschzustände ausgelöst. Diese Lösungsmittel findet man z.B.: in Klebstoffen, Lacken, Farbverdünnungen, Putzmittel, Benzinen, Filzschreiber,...

Einnahmeart: Inhalieren ( Konzentration in der Atemluft kann durch das Stecken des Kopfes in einen Nylonsack erhöht werden. )

Akute Wirkung:

 

Chronischer Mißbrauch:

 

Gefahren:


8) Medikamente:

Auf Grund ihrer leichten Zugänglichkeit werden bestimmte Medikamentengruppen sowohl in der Drogenszene (Ersatzstoff bei Opiaten bei Versorgungsengpässen oder für den Beikonsum) als auch in der sogenannten Normalbevölkerung mißbräuchlich verwendet. Ihr Abhängigkeitspotential wird häufig unterschätzt.

Medikamente, die geeignet sind, Abhängigkeit zu erzeugen:




Legale Drogen:

 

1) Alkohol:

Dieser wird in vielen Kulturen als Nahrungs-, Genuß- und Rauschmittel verwendet.

In Österreich ist Alkohol ein legales Genußmittel.

Akute Wirkung:

  1. körperliche Wirkung:
  1. psychische Wirkung:

 

Man unterscheidet:

Verträglichkeit ist individuell unterschiedlich ( Männer vertagen Alkohol besser als Frauen - auf körperliche Konstitutionen zurückzuführen ).

Steigerung der Symptome mit Steigerung der Menge konsumierten Alkohols.

Verhaltensstörungen, oft Aggressionsdurchbrüche, Bewußtseinsstörungen und Erinnerungslücken nach dem Rausch sind typische Zeichen für diesen Zustand.

Ab 1,4 Promille

Verlust der Koordinationsfähigkeit, kann zum Koma führen. Tod tritt durch Atemlähmung ein ( Gefahr auch durch Ersticken am Erbrechen, durch Unterkühlung im Freien, ..)

Folgen des chronischen Alkoholmißbrauches:

Alkohol ist ein Zellgift und schädigt praktisch alle Organsysteme des Körpers:

  1. Nervensystem:
  1. Organschäden:

Herz-Kreislauf-System-Störungen

Trinkertypen:

  1. Konflikttrinker, psychische Probleme führen zu Alkoholmißbrauch ( meist kein Kontrollverlust )
  2. Gelegenheits- und Verführungstrinker, durch soziales Umfeld bedingt (Gastgewerbe,...)
  3. Spiegeltrinker, kein Kontrollverlust, Blutalkoholspiegel wird aufrechterhalten, sozial lange unauffällig.
  4. Quartaltrinker, unkontrollierte Trinkanfälle, Kontrollverlust im Rausch.
  5. Trinker, bei dem schon eine erhebliche Abhängigkeit vorliegt. Kontrolle geht verloren, organische Schäden treten auf.


2) Nikotin:

Herkunft: Ist in den Blättern der Tabakpflanze enthalten

In Österreich ist der Tabakkonsum ( meist in Form von Zigaretten) gesellschaftlich toleriert und daher ist dies eine Droge , welche jederzeit leicht verfügbar ist.

Akute Wirkung:

 

Folgen des chronischen Mißbrauches:

Gesundheitsschäden wie Lungenkrebs, Raucherbein,...

Auch kommt es durch ständigen Tabakkonsum zu einem Vermögensverlust sowie einer Lebensverkürzung ( aus Statistiken erwiesen ).

Nicht stoffgebundene Suchtformen

Dazu zählen Suchtformen, wo eine Tätigkeit so ausgeübt wird, daß die Kontrolle über diese Tätigkeit verloren wird und psychische Abhängigkeit sowie der überwältigende Wunsch, diese Tätigkeit fortzusetzen auftreten. Es zählen z.B. Spielsucht, Konsumsucht, Magersucht und Eß-Brechsucht dazu.

Anorexia nervosa

Die Magersucht ist charakterisiert durch einen absichtlich selbst induzierten oder aufrechterhaltenen Gewichtsverlust. Sie tritt vor allem bei pupertierenden Mädchen und jungen Frauen auf.

Die Ursachen der Anorexia nervosa ist erst wenig faßbar, es spielen jedoch besonders eine Interaktion soziokultureller und biologischer Faktoren, unspezifische psychologische Mechanismen und die Vulnerabilität der Persönlichkeit eine Rolle.

Durch die Unterernährung entstehen endokrine und metabolische Veränderungen sowie andere körperliche Funktionsstörungen.

Merkmale der Magersucht sind:

(QI = (Gewicht in kg)/(Körpergröße in m)^2);

(vgl. http://www.informatik.fh-luebeck.de/icdger/f50_0.htm, 01.01.98)

Bulimia nervosa

Die Eß-Brechsucht ist charakterisiert durch Heißhungeranfälle und eine übertriebene Beschäftigung mit der Kontrolle des Körpergewichts.

Auch hier sind die Hauptbetroffenen jugendliche Mädchen und junge Frauen, das Alter bei Beginn liegt aber etwas höher als bei der Anorexia nervosa.

Die Störung kann oft nach einer Anorexia nervosa auftreten und umgekehrt.

Die Betroffenen zeigen das Verhaltensmuster von Eßattacken und anschließendem erbrechen. Wiederholtes Erbrechen kann zu Elektrolytstörungen und körperlichen Komplikationen (Tetanie, epileptische Anfälle, kardiale Arrhythmien, Muskelschwäche) führen.

Merkmale der Eß-Brechsucht sind:

(vgl. http://www.informatik.fh-luebeck.de/icdger/f50_2.htm, 01.01.98)



Die Motivationen des Rauschgiftmißbrauchs

a) Streben nach Lustgewinn und Anpassungsvorgänge

Für viele junge Menschen übernimmt die Droge die gleiche Funktion wie anderswo das Kino oder das Fernsehen, das Bonbon oder die Praline: Sie hebt die Stimmung, führt zu völlig neuen Eindrücken optischer und akustischer Art. Der Konsument wird von diesen Eindrücken geleitet und braucht nicht selbst zu handeln und Verantwortung übernehmen.

Vorwiegend für 12-14jährige ist dieser Lustgewinn der vorrangige Grund zum Drogenkonsum.

Außerdem ist mit dem Joint der in der Pause auf der Schülertoilette genommen wird der Reiz des illegalen Handelns verbunden, welcher beim Griff zur normalen Zigarette nicht mehr vorhanden ist.

Die Gruppe dieser Drogenkonsumenten setzt sich aus sehr einfach strukturierten Menschen zusammen, die weder unter Frustrationen noch unter seelischen Problemen leiden, sondern einfach nur das tun wollen, was Spaß macht.

Ein weiterer Aspekt, der hier zu nennen ist, ist das "In-sein", man will mit der Mode gehen und paßt sich an. Junge Menschen nehmen Drogen, um in zu sein, auch wenn sie eigentlich lieber Bier trinken und die gute alte Zigarette rauchen würden. Waren die von den Drogen vermittelten Sinneseindrücke angenehmer Natur, so kann sehr wohl das Bedürfnis zur Wiederholung entstehen, die Abhängigkeit wird aber nicht so sehr verwurzelt sein wie bei den später angeführten Gruppen.

b) Das gestörte Verhältnis zum Elternhaus

In Europa beginnt der Konsum von Rauschgiften etwa mit 12 oder 13 Jahren. Das ist der Zeitpunkt, der als zweites Trotzalter, als Beginn der Frühpubertät bekannt ist. Üblicherweise kommt es zur Ablösung des Kindes von den Eltern, wird dieser Prozeß jedoch nicht als notwendige Stufe zur Entwicklung einer reifen Persönlichkeit verstanden, kann es zu schweren Konflikten kommen, diese werden als Dauerkrieg bezeichnet. Je autoritärer die Beziehung ist desto schwerer sind die Trotzerscheinungen.

Gibt es in dieser Phase der Reifung zu viele tiefgreifende Störungen im Verhältnis zwischen Eltern und Kind so versucht der Heranwachsende zu fliehen. Oft werden als Zuflucht dann Rauschzustände verschiedener Art gewählt, wie etwa Kinorausch, Alkoholrausch, Drogenrausch, ...

Was sind aber nun diese Störungen, die zu solchem Fluchtverhalten führen? Es kann sich hier um die unmoralische Lebensführung der Eltern handeln (z.B. Ehezerrüttung, .....) oder aber um das Fehlen jeder emotionalen Bindung in der Familie bzw. Lieblosigkeit. Kinder aus Familien mit nur einem Elternteil sind stärker gefährdet in den Rausch zu fliehen, als solche aus vollständigen Familien (hier sei jedoch angemerkt, daß es keine Rolle spielt, ob das Fehlen eines Elternteils durch berufliche Tätigkeit oder durch Ehescheidungen o.ä. bedingt ist).

Viele Eltern ziehen sich aus dem Bereich der Erziehung ihrer Kinder zurück, meinen man müsse die Kinder sich selbst überlassen und ihnen jede Freiheit geben. Diese jedoch fühlen sich unverstanden, ungeborgen, ungeliebt und suchen dann Gleichaltrige, denen es ähnlich erging.

Diese Gruppe der Drogenkonsumenten mit gestörten Beziehungen zum Elternhaus ist wohl die größte. Wie bereits erwähnt sind hier nicht nur die "broken-home"-Fälle einzuordnen, sondern auch all jene, in denen Unverständnis, Gleichgültigkeit und Unmoral zum Bruch mit den Kindern führte.

c) Fehler bei der Wahl der Ausbildung oder des Berufes

Bei manchen Jugendlichen ist eine unbefriedigende Ausbildung oder ein Beruf, der nicht ihren Fähigkeiten entspricht, der Anlaß, Drogen zu konsumieren. Meist sind solche Jugendliche nur sehr unzureichend bis gar nicht über Berufsmöglichkeiten informiert. Viele junge Menschen ergreifen den Beruf, den ihnen ihre Eltern raten. Diese möchten, daß ihre Kinder es "einmal besser haben", wobei es hier nur um materielle Werte geht. Andere wiederum wollen, daß ihre Kinder den elterlichen Betrieb übernehmen. Dadurch und durch viele andere Faktoren, welche die Berufswahl erschweren, kommt es immer wieder zu Fehlentscheidungen. Diese werden leider erst dann korrigiert, wenn sich bereits eine Abhängigkeit von Rauschgiften entwickelt hat. In dieser Gruppe findet man sowohl jene, die lieber eine handwerkliche Tätigkeit verrichten würden als einem Studium nachzugehen, als auch Handwerker oder Kaufleute, die gerne eine weiterführende Ausbildung an einer Hochschule gemacht hätten.

Daher sollten nicht nur soziale Sicherheit und gute Aufstiegschancen ein Kriterium zur Berufswahl sein, nein, der Beruf sollte Freude machen und Lebenserfüllung sein. Gibt sie den Menschen keine Befriedigung mehr, so greifen sie zu Rauschmitteln, um die Ausweglosigkeit der Situation vergessen zu können.

Die Frage nach dem Sinn der Ausbildung stellt sich auch Schülern von weiterführenden Schulen. Geht dieser Sinn für den Schüler verloren, greift er in seiner verzweifelten Situation zu Rauschmitteln. Das führt unter ungünstigen Umständen zum Abbruch der Ausbildung und weiter zum sozialen Abstieg, der Weg in einen anderen Beruf ist dann nur noch schwer zugänglich.

Die vielfach anzutreffende Überbewertung des Intellekts führt zu steigendem Druck auf die jungen Menschen und begünstigt somit die Flucht in den Rausch. Auch die Zahl dieser Gruppe ist beträchtlich hoch.

d) Zweifel und Versagen in der Leistungsgesellschaft

Nach Ende des zweiten Weltkriegs wurde das Streben nach Wohlstand immer größer. Der Götze "Lebensstandard" beherrschte die Menschen immer mehr. Doch es kam auch zu einer Gegenbewegung: Die Beatles, die Hippies und die Gammler schufen eine Gesellschaft des Nichtstuns, der Fröhlichkeit, der Liebe, der Brüderlichkeit und ..... des Rausches. Ihre Propaganda fruchtete vor allem dort, wo junge Intelligenzler, die durch die reformbedürftigen Verhältnisse sowieso mißtrauisch geworden waren. Diese Gruppen reagierten entweder, indem sie kritisch und aktiv Veränderungen schaffen wollten, oder sie flüchteten mit Hilfe von Rauschmitteln in eine schönere Welt.

In dieser Gruppe der Drogenkonsumenten gibt es die bewußten Aussteiger und diejenigen, die mit den Anforderungen, die an sie gestellt werden nicht mehr fertig werden (dazu zählt auch der Leistungsdruck in Schulen und an Universitäten), den jugendlichen und Heranwachsenden fehlt die Energie, sich mit ihrer Umwelt auseinanderzusetzen und ihre Fähigkeiten zu entfalten. Sie haben also einen unzureichenden psycho-energetischen Fundus, dies wird als Psychasthenie bezeichnet.

Solche Menschen sehen im Drogenkonsum die Möglichkeit ihre Misere zu vergessen, der Drogenrausch gibt ihnen das Gefühl, tüchtig zu sein und gebraucht zu werden. Die reale Welt verliert immer mehr an Bedeutung und die Traumwelt wird immer wichtiger, der Jugendliche wird von ihr abhängig.

e) Charakter und Begabung als Gefährdungskriterien

Am Beginn der Adoleszenz wird die persönliche Wertwelt aufgebaut. Nach REMPLEIN überwiegt hier bei Jugendlichen, die weiterführende Schulen besuchen, die ästhetische Wertrichtung, sie wird jedoch am Ende der Adoleszenz von der theoretischen, sozialen, religiösen oder politischen Wertrichtung verdrängt. Im Erwachsenenalter setzt sich dann die ökonomische Wertrichtung durch.

Für jene Jugendlichen aber die dem ästhetischen besonderen Wert zuschreiben(sei das begabungsbedingt, milieubedingt o.ä.) ergibt sich das Problem, daß sie keinen Beruf finden den sie auf diesen Neigungen aufbauen können. Sie sind mit dieser Gesellschaft unzufrieden, die so einseitig agiert und ihnen nicht die Möglichkeit bietet, eine ihren Begabungen und Neigungen entsprechende Tätigkeit zu bieten. Der Drogenrausch bietet die gewünschten Erlebnisse, die Möglichkeiten die den Jugendlichen in der realen Welt versagt bleiben.

Durch die Möglichkeit, mit Hilfe der chemischen Wirkung von Drogen Kunst zu erleben und inspiriert zu werden führt aber auch zu einer Verkümmerung des eigenen Geistes, da eigenes Nachdenken und eigene Arbeit nicht mehr notwendig sind, ist doch die gewünschte Wirkung sehr schnell und einfach zu erzielen. Dies führt wiederum zum Dauergebrauch der Droge.

f) Unbefriedigte religiöse und mystische Bedürfnisse

Besonders im Jugendalter kommen die ersten Zweifel und kritischen Stellungnahmen zur bisher gelernten und gelebten Religion. Beim Zusammenbruch der kindlichen Gottesvorstellung entscheidet sich, ob später absolute Gleichgültigkeit, Bruch mit dem überlieferten Christentum oder Aufbau einer neuen Bindung erfolgt.

Durch die Droge kann nun auf emotionaler Basis, aber in durchgeistigten Erlebnissen eine solche Beziehung zum göttlichen Bereich aufgebaut werden.

Diese Erlebnisse müssen aber nicht auf christlichen Inhalten aufgebaut sein. Das Verströmen im All, das Aufgehen im Unendlichen wird als Erlebnis des Drogenrausches wiederholt geschildert. Auch das Erlebnis des Nirwana ist im Rauschzustand möglich.

Die durch eine Droge erfahrene mystische Versenkung kann zu einer vollständigen Änderung des Lebensstils führen, eine gänzlich neue Lebensführung entwickeln.



Suchtprävention

Suchtprävention gehört zum Bereich der Gesundheitsförderung. Unter dem Begriff der Suchtprävention werden jene Maßnahmen verstanden, die bewirken sollen, daß Personen nicht mit illegalen Substanzen in Berührung kommen, und bereits abhängige Menschen vor sozialen und gesundheitlichen Problemen (sowohl körperlichen als auch geistigen) geschützt werden.

Man kann Prävention je nach Zielgruppe in drei Sparten unterteilen:

 

*Primärprävention: wendet sich an Personen, die noch keine Probleme mit

Rauschgift hatten und versucht, diese Abstinenz zu erhalten

*Sekundärprävention: wendet sich an Personengruppen, die suchtgefährdet sind

*Tertiärprävention: wendet sich an Personen, die bereits abhängig von

Rauschmitteln sind, oder an solche, die abhängig waren und vor

dem Rückfall geschützt werden sollen

Maßnahmen und Methoden zur Suchtprävention sind vielfältig:


Das Ziel der Suchtmittelprävention kann nicht vollkommene Suchtmittelfreiheit sein, sondern ein guter, nicht schädlicher Umgang mit rauscherzeugenden Substanzen. Um das zu erreichen müssen einige Eigenschaften in der Pubertät gestärkt werden:

Zusammenhang auftreten


Ansätze zur Prävention sind folgende:

  1. Die Reduktion des Angebotes: bei illegalen Drogen geschieht dies vor allem durch die Polizei, bei legalen erfolgt die Reduktion über Verschreibungs- und Abgaberichtlinien, Preisgestaltung und Besteuerung


  1. Die Reduktion der Nachfrage:

Dabei wird versucht auf den (potentiellen) Konsumenten einzuwirken, sodaß er sein Konsumverhalten zum Positiven verändert, bzw. gänzlich auf den Konsum verzichtet.

  1. Die Reduktion des Schadens:

Ist der Versuch, die negativen Auswirkungen auf den Betroffenen (von dem angenommen wird, daß er bestimmte Substanzen konsumiert) zu reduzieren: Programme gegen Rauschmittelkonsum in der Schwangerschaft, Nadeltausch- oder Substitutionsprogramme für illegal Drogensüchtige oder Betreuungseinrichtungen

Suchtspezifische Gesundheitsförderung:

Sie versucht in Kindern und Jugendlichen die Fähigkeit zu stützen, einen guten Umgang mit den eigenen Bedürfnissen, Wünschen und Problemen zu haben.

Entscheidende Kriterien dafür sind:

 

Diese Fähigkeiten, sie werden auch als "life skills" bezeichnet, sind nicht automatisch vorhanden. Die Entwicklung dieser Fertigkeiten muß durch die Umwelt des Jugendlichen (Eltern, Öffentlichkeit, .....) unterstützt werden. Dies kann durch Informationen und/oder helfende Institutionen und Initiativen erfolgen.

Die life skills sollen schon früh erworben werden, da es in einer Reifungskrise, wo sie benötigt werden, viel schwerer ist, sie erst zu erlernen.

"life skills" sind Haltungen und Fertigkeiten, die einem Menschen eine befriedigende Beziehung zu sich und zu anderen Menschen ermöglichen. Durch sie ist nicht von vornherein alles eitel Wonne, sie können nicht helfen, Probleme zu vermeiden, aber sie können helfen, sie zu lösen.

Einige "life skills" sind:

 

Fehlen diese "life skills" bei einem jungen Menschen, erlebt er sich als unterlegen, schwach und unfähig, den eigenen Interessen zum Durchbruch zu verhelfen. Er neigt dann dazu, Schutz und Hilfe bei Personen, Hilfsmitteln oder Beziehungen zu suchen. Hierbei kann er aber auch an Drogen, destruktive Beziehungen oder starr autoritär geführte Gruppen gelangen.

Erlebte Stärke und ein intaktes, stabiles Selbstwertgefühl verringern die Attraktivität von Drogen.

Gute Lebenswerkzeuge helfen:

 

Bei den "life skills" spielen angeborene Eigenschaften sicherlich eine Rolle, ein Großteil ist jedoch erwerbbar und trainierbar. Die Vermittlung und Weitergabe erfolgt vor allem durch Eltern, Pädagogen, Ausbildner, ..... . Sie sind bei entsprechender Vorbereitung und Begeisterung für ihr Tun wichtige Lehrerinnen und Lehrer auf dem Weg zum Erwachsenwerden.


Wie kann man Drogenmißbrauch oder -konsum erkennen?

Wesensveränderungen und Stimmungsschwankungen

Die betroffene Person verhält sich anders als sonst, aggressiv, unruhig, angetrieben wie auch depressiv und zurückgezogen.

Oft große Stimmungsschwankungen, die vielleicht mit Gier oder Entzugserscheinungen zu tun haben.

Veränderungen des Äußeren:

Bei regelmäßigem Drogenkonsum verändert sich das Aussehen deutlich. Der Betroffene schaut ungesund aus, hat eine fahle, blasse Gesichtsfarbe, starke Augenringe, leidet an Appetitlosigkeit.

Es kommt zu Abmagerung, Vitamin-, Mineral- und Nährstoffmangel.

Dies kann sogar soweit führen, daß es zur Erkrankung kommt, wie Hepatitis oder Spritzenabszessen.

Veränderung des Verhaltens:

Die Betroffenen ändern ihren Freundeskreis, geben langjährige Freundschaften auf, es kommt zu einer Angleichung an eine neue Clique.

Interessen und bisher geliebte Hobbys werden vernachlässigt und nicht durch andere Interessen ersetzt.

Konzentrationsstörungen :

Die betroffenen Menschen wirken oft abwesend, können nicht zuhören, sind nicht ansprechbar, vergessen schnell. Es entstehen daher Probleme in der Schule, im Beruf, welche dann meist andern Personen oder einer ungerechten Behandlung zugeschoben werden.

Zu Konzentrationsstörungen kommt es durch Drogeneinwirkung, Entzugserscheinungen, Schlafdefizit und Ernährungsmangel.

Hoher Geldbedarf:

Drogen, vor allem illegale, sind teuer.

Aus allen möglichen Wertgegenständen wie Schmuck, Münzen, Schecks etc. wird Bargeld gemacht. Es gibt auch eine Kehrseite: unerklärlicher Geldbesitz, eventuell Beteiligung an illegalen Handlungen.

Änderung der Lebensgewohnheiten:

Schule oder Arbeit wird vernachlässigt, der Tagesrhythmus wird zunehmend auf die Beschaffung von Drogen ausgerichtet. "Nacht wird zum Tag".

Wohnraum und Aussehen wird vernachlässigt oder einer bestimmten Subkultur angepaßt.

Finden von Drogenutensilien:

Je nach Drogenart bzw. Drogeneinnahme gibt es gewisse Hilfsmittel:

Haschisch: Rauchgeräte wie Pfeifen, Wasserpfeifen, Zigarettenpapier,...

Kokain: Schnupfutensilien z.B.: kleiner Löffel, Spiegel, Rasierklinge zum Zerkleinern von Kokainkristallen, gefaltete Papierbriefchen, ...

Heroin: gefaltete Papierbriefchen, verrußte Löffel, in denen das Heroinpulver über einer Kerzenflamme in Wasser aufgelöst wird , Spritzen und Nadeln, abgerissene Zigarettenfilter , durch die das Heroin in die Spritze gezogen wird. Gürtel oder ähnliches zum Abbinden der Vene vor der Injektion.

Unbekannte Tabletten, Kapseln in Folien oder lose, Papierbriefchen mit weißlichem oder bräunlichem Pulver.

Ein eindeutiger Beweis kann aber nur durch:




Behandlungen und Therapieformen:

Entzug (= Beginn der Abstinenz=Drogenfreiheit ) wird eingeleitet durch eine Entwöhnung oder Entgiftung von einem Rauschmittel. Das Suchtmittel wird abgesetzt, an welches sich der Körper gewöhnt hat und welches er zum schmerzfreien Funktionieren mittlerweile braucht.

Zwei Arten:

  1. Abrupt: Plötzliches Absetzen zieht zumeist heftige, bis hin zu lebensbedrohliche Entzugserscheinungen nach sich. ( oft durch Medikamente gedämpft )
  2. Suchtmittel schrittweise reduzieren: Medizinische Einrichtungen, wie Entzugsanstalt, Krankenhäuser, Therapiestationen,..

Anschließend an den körperlichen Entzug erfolgt die viel schwierigere und langwierigere Entwöhnung vom Suchtleben. Ohne eine entsprechende Änderung der Persönlichkeit oder des sozialen Umfeldes ist es den meisten Suchtkranken nicht möglich, sich ein Leben ohne die Droge auch nur vorzustellen.

Therapieformen:


Jugendliche und Illegale Drogen:

(Juhnke, Brosch S53, 1995)


GLOSSAR

Sucht: Stadium chronischer oder periodischer Berauschung durch wiederholte

Einnahme einer natürlichen oder synthetischen Droge

Droge: psychotrope Substanz, die durch ihre chemische Zusammensetzung

Einwirkung aufs zentrale Nervensystem hat

Joint: selbstgedrehte Haschischzigarette, rein oder mit Tabak vermischt

Mißbrauch: eine psychoaktive Substanz wird nicht ihrem Zweck entsprechend

gebraucht

Abstinenz: Drogenfreiheit

Entzug: Beginn der Abstinenz

Substitution: Drogen werden durch medizinische Mittel ersetzt, um die körperliche

Abhängigkeit zu mindern

Prävention: Zuvorkommen, einer Entwicklung vorbeugen

Anorexia nervosa: Eßstörung, charakterisiert durch einen absichtlich selbst

induzierten Gewichtsverlust

Bulimia nervosa: Eßstörung, charakterisiert durch Eßanfälle gefolgt von selbst

herbeigeführtem Erbrechen

endokrin: mit innerer Absonderung

metabolisch: veränderlich

Diuretika: harntreibende Mittel





Literaturverzeichnis

* BROSCH R., JUHNKE G. (1993)

Zum Thema Sucht - Infos/Adressen.

Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales

* BROSCH R., JUHNKE G. (1993)

Zum Thema Sucht - Eltern/Angehörige

Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales

* BROSCH R., JUHNKE G. (1993)

Zum Thema Sucht - Jugendbetreuer

Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales

* BAUER G. (1972)

Rauschgift

Lübeck: Verlag Max Schmidt-Römhild

* HENGARTNER TH., MERKI CH. M. (1996)

Tabakfragen. Rauchen aus kulturwissenschaftlicher Sicht

Zürich: Chronos Verlag

* BROSCH R., JUHNKE G. (1995)

Jugend und Sucht. Ein Ratgeber

Wien: Orac Verlag

* http://www.informatik.fh-luebeck.de/icdger/f50_0.htm

01.01.98

F50.0 Anorexia nervosa

* http://www.informatik.fh-luebeck.de/icdger/f50_2.htm

01.01.98

F50.2 Bulimia nervosa

Interviews

Die Interviews wurden von uns in einer Mittelschule durchgeführt. Um den Schülern das Beantworten der Fragen so angenehm wie möglich zu gestalten, hatten wir einen Fragebogen erarbeitet, den sie schriftlich ausfüllen konnten. Weiters wurde ihnen freigestellt, ob sie den Vornamen angeben oder nicht.

Trotz der Anonymität, vermuten wir, daß die Schüler uns in einem Punkt (Nr.5 Hast Du schon einmal Drogen konsumiert?) nicht immer die ganze Wahrheit verrieten, was natürlich aufgrund des heiklen Themas verständlich ist.


Befragte Schüler


Name

Alter

Geschlecht

Schule

Franziska

16

w

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Lisi

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Sophie

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Sandra

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Jürgen

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HAS

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Marco

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x ..... keine Angaben





Auswertung der Interviews

  1. 1) Auf die Frage, was süchtig sein bedeutet antworteten fast alle der Befragten mit: "von etwas abhängig sein, ohne etwas nicht leben können."; nur eine Person sah darin eine Krankheit

 

2) Süchtig machen kann nach Meinung der meisten Befragten Rauchen, Drogen, Alkohol und Medikamente; drei der Schüler meinten, auch Essen und Trinken könne süchtig machen und drei antworteten mit "fast alles"

3) Als Folge des Drogenkonsums sahen die meisten Krankheiten und Tod; fünf der Schüler nannten Einsamkeit und Ausgrenzung, fünf Kriminalität oder Abrutschen in ein schlechtes Milieu und nur ein Schüler sagte, er habe keine Ahnung

4) Drogen die fast allen befragten bekannt sind, sind Heroin, LSD, Kokain, Marihuana, XTC, Haschisch; viele nannten auch Zigaretten, Alkohol, Speed; weiters wurden vereinzelt genannt: Crack, Opium, Morphium, Amphetamine, Tabletten, Magic Mushrooms, Benzin, Uhu, Kaffee

5) Auf die Frage, ob die Schüler schon einmal Drogen konsumiert hätten, antworteten sechs mit einem klaren Nein, andere nannten hier Alkohol, Zigaretten und Kaffee und drei antworteten mit "kein Kommentar" (was wir persönlich eher als "ja" deuten würden)

6) Bei der Frage nach den Suchtgewohnheiten von Freunden und Bekannten waren unsere Interviewpartner viel offener. So antworteten hier sechs der Befragten mit Ja, fünf mit Nein und zwei gaben wiederum "kein Kommentar"

7) Wenn Freunde der Schüler Drogen nehmen würden, würden neun versuchen ihnen zu helfen und sie davon abzubringen, drei der Befragten glauben, daß es ihre eigene Sache sei, und zwei wüßten nicht recht, wie sie sich verhalten sollten

8) Auf die Frage, ob in der Schule der Befragten Drogen kursieren, gaben drei die Antwort Ja, zwei antworteten mit Nein, fünf Schüler wissen es nicht, und vier Schüler glauben es

9) Die gleiche Frage auf die Lokale bezogen, in denen die Schüler fortgehen wurde von acht mit Ja beantwortet, drei glauben, daß dort Drogen kursieren, zwei wissen es nicht und nur einer antwortete mit einem klaren Nein

10) Neun der Befragten fänden es sinnvoll, wenn gewisse Drogen legalisiert würden, weil die meisten es nehmen, da es verboten ist; die zwei Schüler, die mit Nein antworteten, nennen das Gesundheitsrisiko als Argument


  1. 1) Nur fünf der befragten Jugendlichen sind Raucher (sie rauchen, weil es ihnen schmeckt), drei rauchen hin und wieder und sechs sind Nichtraucher (vor allem aus gesundheitlichen Gründen)

 

2) Von den Nichtrauchern haben es vier schon einmal probiert, zwei noch nie

3) Bei allen Befragten rauchen zumindest einige der Freunde

4) Die Eltern von sieben Befragten sind Nichtraucher, acht Schüler gaben an,

daß ihre Eltern oder zumindest ein Elternteil raucht; Hier ist zu bemerken,

daß zwei der Schüler, deren Eltern Raucher sind, selbst nicht rauchen

5) Einem Gesetz, daß Rauchen auf öffentlichen Plätzen verbietet würden nur

zwei der Schüler zustimmen, elf würden dagegen sein


  1. 1) Nur einer der Befragten trinkt nie Alkohol, die anderen 1x oder 2x pro Woche; einer der Burschen sagte, er trinke fast täglich Alkohol

 

2) Die Schüler trinken vor allem beim Fortgehen und bei Festen Alkohol, zwei trinken zu allen Gelegenheiten Alkohol, einer antwortete mit "zu Hause" und einer mit "wenn es lustig werden soll"

3) Drei der Befragten, erwähnten, sie haben schon als Kind Bierschaum gekostet, ansonsten wurden als Alter des ersten Alkoholkonsums 10 bis 12 Jahre angegeben, von einem Burschen 13 Jahre

4) Zuhause wird bei den meisten zumindest ab und zu Alkohol getrunken, nur bei vier der Befragten wird nichts getrunken


  1. 1) Medikamente nehmen die Schüler nur, wenn sie krank sind bzw. sie die

Medikamente verschrieben bekommen

2) Beruhigungsmittel vor Tests oder Prüfungen nehmen die Schüler nicht ein,

zwei Mädchen allerdings gaben zu, sich mit Schokolade und Nüssen zu

"dopen"





Fragebogen zum Thema Jugendliche und Drogen

Vorname:

Alter: 18

Geschlecht: weiblich

Beruf/Schule: HAS

  1. Drogen:
  2. Was bedeutet "süchtig sein"?

geistig oder körperlich abhängig sein von irgendetwas

  1. Was kann süchtig machen?

fast alles, z.B. Essen, Trinken, Drogen, .....

  1. Welche Folgen hat der Konsum von Drogen?

körperliche Schäden, geistige Schäden, .....

  1. Welche Drogen kennst Du?

Extasy, Haschisch, Marihuana, LSD, Speed, Magic Mushrooms, Kokain, Heroin, Tabletten, Alkohol, Zigaretten

  1. Hast du schon einmal Drogen konsumiert? Wenn ja, wie war das?

Kein Kommentar

  1. Haben Freunde/Bekannte Drogen konsumiert?

Ja

  1. Wie würdest Du reagieren, wenn Du herausfändest, daß Freunde/Bekannte Drogen nehmen?

mit ihnen reden, ihnen helfen, mit ihnen zur Beratungsstelle gehen

  1. Kursieren an Deiner Schule/Deinem Arbeitsplatz Drogen?

ist schwer zu sagen

  1. Kursieren in den Lokalen, in denen Du fortgehst, Drogen?

ich glaube, daß Drogen in den meisten Lokalen kursieren

  1. Fändest Du es sinnvoll, wenn gewisse Drogen (z.B. Marihuana) legalisiert würden? Warum (nicht)?

Nein, Drogen sollen verboten bleiben; man würde dadurch zum Drogenkonsum verleiten


  1. Rauchen:
  2. Rauchst Du? Warum (nicht)?

Ja, weil mir mittlerweile die Zigarette schmeckt

  1. Falls nein, hast Du es schon einmal probiert?



  1. Rauchen Deine Freunde?

Ja, die meisten

  1. Rauchen Deine Eltern?

Nein, keiner aus der Familie, außer mir

  1. Würdest Du einem Gesetz, das Rauchen an öffentlichen Plätzen verbietet, zustimmen?

Nein, weil es nicht durchsetzbar ist


  1. Alkohol:
  2. Trinkst Du Alkohol? Wenn ja, wie oft?

Ja, am Wochenende beim Fortgehen

  1. Zu welchen Gelegenheiten trinkst Du Alkohol?

Geburtstag, Neujahr, Feste, .....

  1. Wann hast Du zum ersten Mal Alkohol getrunken?

mit 11 Jahren

  1. Wird bei Dir zu Hause Alkohol getrunken?

Nein


  1. Medikamente:
  2. Nimmst Du Medikamente? Wenn ja, welche?

Ja, wenn ich krank bin

  1. Nimmst Du Beruhigungsmittel vor Schularbeiten, Teste, Prüfungen,.....?

Nein

Fragebogen zum Thema Jugendliche und Drogen

Vorname:

Alter: 17

Geschlecht: weiblich

Beruf/Schule: HAS

I) Drogen:

1) Was bedeutet "süchtig sein"?

Krankheit, nicht zu wissen, was man tut

2) Was kann süchtig machen?

Probleme mit Eltern, Gruppenzwang, .....

3) Welche Folgen hat der Konsum von Drogen?

Abhängigkeit

4) Welche Drogen kennst Du?

Extasy, Heroin, Haschisch, .....

5) Hast du schon einmal Drogen konsumiert? Wenn ja, wie war das?

Kein Kommentar

6) Haben Freunde/Bekannte Drogen konsumiert?

Ja

7) Wie würdest Du reagieren, wenn Du herausfändest, daß Freunde/Bekannte Drogen nehmen?

würde versuchen, ihnen zu helfen

8) Kursieren an Deiner Schule/Deinem Arbeitsplatz Drogen?

Weiß ich nicht

9) Kursieren in den Lokalen, in denen Du fortgehst, Drogen?

Nein

10) Fändest Du es sinnvoll, wenn gewisse Drogen (z.B. Marihuana) legalisiert würden? Warum (nicht)?

Ja, weil Marihuana nicht so schlimm ist


II) Rauchen:

1) Rauchst Du? Warum (nicht)?

Weil ich meinen Eltern auf die Nerven gehen will

2) Falls nein, hast Du es schon einmal probiert?


3) Rauchen Deine Freunde?

Ja

4) Rauchen Deine Eltern?

Nur meine Mutter

5) Würdest Du einem Gesetz, das Rauchen an öffentlichen Plätzen verbietet, zustimmen?

Nein


III) Alkohol:

1) Trinkst Du Alkohol? Wenn ja, wie oft?

mindestens einmal in der Woche

2) Zu welchen Gelegenheiten trinkst Du Alkohol?

Beim Fortgehen

3) Wann hast Du zum ersten Mal Alkohol getrunken?

mit ca. 10 Jahren

4) Wird bei Dir zu Hause Alkohol getrunken?

Bei meinem Vater schon, bei meiner Mutter nicht


IV) Medikamente:

1) Nimmst Du Medikamente? Wenn ja, welche?

Ja, wenn ich krank bin

2) Nimmst Du Beruhigungsmittel vor Schularbeiten, Teste, Prüfungen,.....?

Nein

Fragebogen zum Thema Jugendliche und Drogen

Vorname: Jürgen

Alter: 16

Geschlecht: männlich

Beruf/Schule: HAS

I) Drogen:

1) Was bedeutet "süchtig sein"?

Man kann nach allem süchtig sein

2) Was kann süchtig machen?

Alles

3) Welche Folgen hat der Konsum von Drogen?

körperliche und seelische Schädigung

4) Welche Drogen kennst Du?

Speed, XTC, Shit, Heroin, Alkohol, Kokain

5) Hast du schon einmal Drogen konsumiert? Wenn ja, wie war das?

Kein Kommentar

6) Haben Freunde/Bekannte Drogen konsumiert?

Kein Kommentar

7) Wie würdest Du reagieren, wenn Du herausfändest, daß Freunde/Bekannte Drogen nehmen?

Ist ihre Sache

8) Kursieren an Deiner Schule/Deinem Arbeitsplatz Drogen?

Ich glaube schon

9) Kursieren in den Lokalen, in denen Du fortgehst, Drogen?

zum Teil schon

10) Fändest Du es sinnvoll, wenn gewisse Drogen (z.B. Marihuana) legalisiert würden? Warum (nicht)?

Ja


II) Rauchen:

1) Rauchst Du? Warum (nicht)?

Ja, weil es mir schmeckt

2) Falls nein, hast Du es schon einmal probiert?


3) Rauchen Deine Freunde?

Ja

4) Rauchen Deine Eltern?

Meine Mutter

5) Würdest Du einem Gesetz, das Rauchen an öffentlichen Plätzen verbietet, zustimmen?

Nein


III) Alkohol:

1) Trinkst Du Alkohol? Wenn ja, wie oft?

Ja, fast täglich

2) Zu welchen Gelegenheiten trinkst Du Alkohol?

immer

3) Wann hast Du zum ersten Mal Alkohol getrunken?

mit 12 Jahren

4) Wird bei Dir zu Hause Alkohol getrunken?

Ja


IV) Medikamente:

1) Nimmst Du Medikamente? Wenn ja, welche?

Nein

2) Nimmst Du Beruhigungsmittel vor Schularbeiten, Teste, Prüfungen,.....?

Nein

Fragebogen zum Thema Jugendliche und Drogen

Vorname:

Alter:

Geschlecht: männlich

Beruf/Schule:

I) Drogen:

1) Was bedeutet "süchtig sein"?

abhängig von etwas sein

2) Was kann süchtig machen?

Zigaretten, Drogen, Alkohol

3) Welche Folgen hat der Konsum von Drogen?

Verarmung, körperliche und geistige Mißstände --> Zerfall, rutschen in schlechtes Milieu

4) Welche Drogen kennst Du?

LSD, Amphetamine, Heroin, Koks, chem. Drogen, Morphium, Opium, Crack, Haschisch

5) Hast du schon einmal Drogen konsumiert? Wenn ja, wie war das?

Nein

6) Haben Freunde/Bekannte Drogen konsumiert?

Nein

7) Wie würdest Du reagieren, wenn Du herausfändest, daß Freunde/Bekannte Drogen nehmen?

Ich würde versuchen, sie davon abzubringen

8) Kursieren an Deiner Schule/Deinem Arbeitsplatz Drogen?

weiß ich nicht

9) Kursieren in den Lokalen, in denen Du fortgehst, Drogen?

weiß ich nicht

10) Fändest Du es sinnvoll, wenn gewisse Drogen (z.B. Marihuana) legalisiert würden? Warum (nicht)?

teils - teils


II) Rauchen:

1) Rauchst Du? Warum (nicht)?

Nein, das ist schädlich

2) Falls nein, hast Du es schon einmal probiert?

Nein

3) Rauchen Deine Freunde?

Teilweise

4) Rauchen Deine Eltern?

Nein

5) Würdest Du einem Gesetz, das Rauchen an öffentlichen Plätzen verbietet, zustimmen?

Ja, sicher


III) Alkohol:

1) Trinkst Du Alkohol? Wenn ja, wie oft?

Nein

2) Zu welchen Gelegenheiten trinkst Du Alkohol?

Feste, Partys, .....

3) Wann hast Du zum ersten Mal Alkohol getrunken?

Weiß ich nicht mehr

4) Wird bei Dir zu Hause Alkohol getrunken?

Nein


IV) Medikamente:

1) Nimmst Du Medikamente? Wenn ja, welche?

Nein

2) Nimmst Du Beruhigungsmittel vor Schularbeiten, Teste, Prüfungen,.....?

Nein

Fragebogen zum Thema Jugendliche und Drogen

Vorname:

Alter:

Geschlecht: männlich

Beruf/Schule:

I) Drogen:

1) Was bedeutet "süchtig sein"?

abhängig sein

2) Was kann süchtig machen?

Nikotin, Alkohol, Drogen

3) Welche Folgen hat der Konsum von Drogen?

Verfolgungswahn, Konzentrationsschwächen, körperlicher und geistiger Zerfall

4) Welche Drogen kennst Du?

Haschisch, Hanf, LSD, Heroin, Crack, Speed, Opium, Morphium

5) Hast du schon einmal Drogen konsumiert? Wenn ja, wie war das?

Nein

6) Haben Freunde/Bekannte Drogen konsumiert?

Nein

7) Wie würdest Du reagieren, wenn Du herausfändest, daß Freunde/Bekannte Drogen nehmen?

weiß ich nicht

8) Kursieren an Deiner Schule/Deinem Arbeitsplatz Drogen?

weiß ich nicht

9) Kursieren in den Lokalen, in denen Du fortgehst, Drogen?

Ja

10) Fändest Du es sinnvoll, wenn gewisse Drogen (z.B. Marihuana) legalisiert würden? Warum (nicht)?

Ja, der Schwarzmarkt wird zerstört


II) Rauchen:

1) Rauchst Du? Warum (nicht)?

Ja, es schmeckt mir

2) Falls nein, hast Du es schon einmal probiert?


3) Rauchen Deine Freunde?

Ja

4) Rauchen Deine Eltern?

Nein

5) Würdest Du einem Gesetz, das Rauchen an öffentlichen Plätzen verbietet, zustimmen?

Nein


III) Alkohol:

1) Trinkst Du Alkohol? Wenn ja, wie oft?

Ja

2) Zu welchen Gelegenheiten trinkst Du Alkohol?

Fortgehen, Geburtstag, Silvester, .....

3) Wann hast Du zum ersten Mal Alkohol getrunken?

vor Jahren

4) Wird bei Dir zu Hause Alkohol getrunken?

Ja


IV) Medikamente:

1) Nimmst Du Medikamente? Wenn ja, welche?

im Moment nicht

2) Nimmst Du Beruhigungsmittel vor Schularbeiten, Teste, Prüfungen,.....?

Nein

Fragebogen zum Thema Jugendliche und Drogen

Vorname:

Alter: 16

Geschlecht: männlich

Beruf/Schule: Schüler

I) Drogen:

1) Was bedeutet "süchtig sein"?

abhängig sein von etwas

2) Was kann süchtig machen?

fast alles

3) Welche Folgen hat der Konsum von Drogen?

keine Ahnung

4) Welche Drogen kennst Du?

LSD, Heroin, Kokain, Hanf, Alkohol

5) Hast du schon einmal Drogen konsumiert? Wenn ja, wie war das?

Nein

6) Haben Freunde/Bekannte Drogen konsumiert?

Ja

7) Wie würdest Du reagieren, wenn Du herausfändest, daß Freunde/Bekannte Drogen nehmen?

weiß nicht

8) Kursieren an Deiner Schule/Deinem Arbeitsplatz Drogen?

Nein

9) Kursieren in den Lokalen, in denen Du fortgehst, Drogen?

Ja

10) Fändest Du es sinnvoll, wenn gewisse Drogen (z.B. Marihuana) legalisiert würden? Warum (nicht)?

Nein, gesundheitsschädigend


II) Rauchen:

1) Rauchst Du? Warum (nicht)?

Nein

2) Falls nein, hast Du es schon einmal probiert?

Ja

3) Rauchen Deine Freunde?

Ja

4) Rauchen Deine Eltern?

Ja

5) Würdest Du einem Gesetz, das Rauchen an öffentlichen Plätzen verbietet, zustimmen?

Ja


III) Alkohol:

1) Trinkst Du Alkohol? Wenn ja, wie oft?

Ja, 2 bis 3 mal pro Woche

2) Zu welchen Gelegenheiten trinkst Du Alkohol?

zu allen

3) Wann hast Du zum ersten Mal Alkohol getrunken?

mit 13

4) Wird bei Dir zu Hause Alkohol getrunken?

Ja


IV) Medikamente:

1) Nimmst Du Medikamente? Wenn ja, welche?

Nein

2) Nimmst Du Beruhigungsmittel vor Schularbeiten, Tests, Prüfungen,.....?

Nein

Fragebogen zum Thema Jugendliche und Drogen

Vorname: Marco

Alter: 16

Geschlecht: männlich

Beruf/Schule: HAS

I) Drogen:

1) Was bedeutet "süchtig sein"?

immer Drogen nehmen

2) Was kann süchtig machen?

Alkohol, XTC, Speed, pflanzliche Drogen

3) Welche Folgen hat der Konsum von Drogen?

körperliche und seelische Schädigungen

4) Welche Drogen kennst Du?

Alkohol, XTC, Speed, pflanzliche Drogen

5) Hast du schon einmal Drogen konsumiert? Wenn ja, wie war das?

Alkohol, aber sonst nichts

6) Haben Freunde/Bekannte Drogen konsumiert?

Kein Kommentar

7) Wie würdest Du reagieren, wenn Du herausfändest, daß Freunde/Bekannte Drogen nehmen?

es ist ihre Sache

8) Kursieren an Deiner Schule/Deinem Arbeitsplatz Drogen?

Keine Ahnung

9) Kursieren in den Lokalen, in denen Du fortgehst, Drogen?

Ich glaube schon

10) Fändest Du es sinnvoll, wenn gewisse Drogen (z.B. Marihuana) legalisiert würden? Warum (nicht)?

Ja, weil die meisten es nehmen, weil es verboten ist


II) Rauchen:

1) Rauchst Du? Warum (nicht)?

Nein, weil es mir nichts gibt

2) Falls nein, hast Du es schon einmal probiert?

Ja

3) Rauchen Deine Freunde?

Ja

4) Rauchen Deine Eltern?

Ja

5) Würdest Du einem Gesetz, das Rauchen an öffentlichen Plätzen verbietet, zustimmen?

Nein


III) Alkohol:

1) Trinkst Du Alkohol? Wenn ja, wie oft?

Ja, mindestens zweimal die Woche

2) Zu welchen Gelegenheiten trinkst Du Alkohol?

wenn es lustig werden soll

3) Wann hast Du zum ersten Mal Alkohol getrunken?

mit 12 Jahren

4) Wird bei Dir zu Hause Alkohol getrunken?

Nein, eigentlich nur ich


IV) Medikamente:

1) Nimmst Du Medikamente? Wenn ja, welche?

Kein Kommentar

2) Nimmst Du Beruhigungsmittel vor Schularbeiten, Teste, Prüfungen,.....?

Nein

Fragebogen zum Thema Jugendliche und Drogen

Vorname: Sandra

Alter: 15

Geschlecht: weiblich

Beruf/Schule: BRG Auhof

I) Drogen:

1) Was bedeutet "süchtig sein"?

abhängig sein, ohne Drogen nicht mehr leben können

2) Was kann süchtig machen?

Drogen, Zigaretten, Alkohol, Medikamente, .....

3) Welche Folgen hat der Konsum von Drogen?

Einsamkeit, Kriminalität, Tod

4) Welche Drogen kennst Du?

LSD, Kokain, Heroin, Speed, Extasy, Benzin, Uhu, Marihuana

5) Hast du schon einmal Drogen konsumiert? Wenn ja, wie war das?

Nein

6) Haben Freunde/Bekannte Drogen konsumiert?

Nein

7) Wie würdest Du reagieren, wenn Du herausfändest, daß Freunde/Bekannte Drogen nehmen?

Ich würde versuchen, ihnen das auszureden.

8) Kursieren an Deiner Schule/Deinem Arbeitsplatz Drogen?

vielleicht

9) Kursieren in den Lokalen, in denen Du fortgehst, Drogen?

Ja

10) Fändest Du es sinnvoll, wenn gewisse Drogen (z.B. Marihuana) legalisiert würden? Warum (nicht)?

Ja. für abhängige wäre es einfacher Drogen zu bekommen, aber viele würden es ausprobieren


II) Rauchen:

1) Rauchst Du? Warum (nicht)?

Nein

2) Falls nein, hast Du es schon einmal probiert?

Nein

3) Rauchen Deine Freunde?

manche

4) Rauchen Deine Eltern?

Nein

5) Würdest Du einem Gesetz, das Rauchen an öffentlichen Plätzen verbietet, zustimmen?

Nein, die die es tun, tun es trotzdem


III) Alkohol:

1) Trinkst Du Alkohol? Wenn ja, wie oft?

Ja, hin und wieder

2) Zu welchen Gelegenheiten trinkst Du Alkohol?

Beim Fortgehen

3) Wann hast Du zum ersten Mal Alkohol getrunken?

mit 10 Jahren

4) Wird bei Dir zu Hause Alkohol getrunken?

Kaum


IV) Medikamente:

1) Nimmst Du Medikamente? Wenn ja, welche?

Nein, nur wenn ich krank bin

2) Nimmst Du Beruhigungsmittel vor Schularbeiten, Teste, Prüfungen,.....?

Nein

Fragebogen zum Thema Jugendliche und Drogen

Vorname: Sophie

Alter: 15

Geschlecht: weiblich

Beruf/Schule: BRG Auhof

I) Drogen:

1) Was bedeutet "süchtig sein"?

wenn man abhängig ist, etwas braucht und alles dafür tun würde, ohne moralische Grenzen zu bedenken

2) Was kann süchtig machen?

Zigaretten, Alkohol, Medikamente, Drogen, .....

3) Welche Folgen hat der Konsum von Drogen?

Krankheit, Ausgrenzung, Kriminalität, Tod, Einsamkeit, .....

4) Welche Drogen kennst Du?

Zigaretten, Alkohol, XTC, Marihuana, Heroin, Kokain, Speed, Haschisch, LSD, Benzin, .....

5) Hast du schon einmal Drogen konsumiert? Wenn ja, wie war das?

Nein

6) Haben Freunde/Bekannte Drogen konsumiert?

Ja

7) Wie würdest Du reagieren, wenn Du herausfändest, daß Freunde/Bekannte Drogen nehmen?

Mit ihnen reden, sie unterstützen, aber keine Vorwürfe machen

8) Kursieren an Deiner Schule/Deinem Arbeitsplatz Drogen?

Ja

9) Kursieren in den Lokalen, in denen Du fortgehst, Drogen?

Ja

10) Fändest Du es sinnvoll, wenn gewisse Drogen (z.B. Marihuana) legalisiert würden? Warum (nicht)?

Ja, ev. die leichten wie Haschisch und Marihuana, da die Neugierde vielleicht sinken würde; andererseits bin ich dagegen, da sie leichter zugänglich wären


II) Rauchen:

1) Rauchst Du? Warum (nicht)?

Hin und wieder

2) Falls nein, hast Du es schon einmal probiert?


3) Rauchen Deine Freunde?

manche

4) Rauchen Deine Eltern?

meine Mutter

5) Würdest Du einem Gesetz, das Rauchen an öffentlichen Plätzen verbietet, zustimmen?

Nein, da die die es wollen trotzdem rauchen


III) Alkohol:

1) Trinkst Du Alkohol? Wenn ja, wie oft?

Ja, hin und wieder

2) Zu welchen Gelegenheiten trinkst Du Alkohol?

Parties, Fortgehen, .....

3) Wann hast Du zum ersten Mal Alkohol getrunken?

mit 12 Jahren

4) Wird bei Dir zu Hause Alkohol getrunken?

Ja, Wein und Bier, aber in Maßen


IV) Medikamente:

1) Nimmst Du Medikamente? Wenn ja, welche?

wenn ich krank bin

2) Nimmst Du Beruhigungsmittel vor Schularbeiten, Teste, Prüfungen,.....?

Nein

Fragebogen zum Thema Jugendliche und Drogen

Vorname: Lisi

Alter: 15

Geschlecht: weiblich

Beruf/Schule: BRG Auhof

I) Drogen:

1) Was bedeutet "süchtig sein"?

wenn man bestimmte Dinge einfach braucht, abhängig ist

2) Was kann süchtig machen?

Drogen, Alkohol, Zigaretten, Essen, Medikamente, usw.

3) Welche Folgen hat der Konsum von Drogen?

Krankheiten, Kriminalität, Tod, .....

4) Welche Drogen kennst Du?

LSD, Heroin, XTC, Haschisch, Marihuana, Zigaretten, Benzin, Kaffee, Tabletten, .....

5) Hast du schon einmal Drogen konsumiert? Wenn ja, wie war das?

Kaffee, Alkohol, Zigaretten

6) Haben Freunde/Bekannte Drogen konsumiert?

Ja

7) Wie würdest Du reagieren, wenn Du herausfändest, daß Freunde/Bekannte Drogen nehmen?

Ich finde es zwar nicht gut, aber ich denke jeder ist für sich alleine verantwortlich, ob er Drogen nimmt oder nicht, ich habe nichts dagegen.

8) Kursieren an Deiner Schule/Deinem Arbeitsplatz Drogen?

Ja

9) Kursieren in den Lokalen, in denen Du fortgehst, Drogen?

Ja

10) Fändest Du es sinnvoll, wenn gewisse Drogen (z.B. Marihuana) legalisiert würden? Warum (nicht)?

einerseits wäre es gut, andererseits würden dann viel mehr Leute Drogen nehmen, aber wenn sie legalisiert werden, fehlt der Reiz, etwas Illegales zu tun


II) Rauchen:

1) Rauchst Du? Warum (nicht)?

Ja, mir schmeckt´s

2) Falls nein, hast Du es schon einmal probiert?


3) Rauchen Deine Freunde?

manche

4) Rauchen Deine Eltern?

mein Vater

5) Würdest Du einem Gesetz, das Rauchen an öffentlichen Plätzen verbietet, zustimmen?

Nein, es würde sowieso nichts helfen


III) Alkohol:

1) Trinkst Du Alkohol? Wenn ja, wie oft?

Ja, ein paar mal in der Woche

2) Zu welchen Gelegenheiten trinkst Du Alkohol?

wenn ich fortgehe (Parties, .....)

3) Wann hast Du zum ersten Mal Alkohol getrunken?

als Kind bei meinem Vater (aber nur wenig), oder zu Silvester

4) Wird bei Dir zu Hause Alkohol getrunken?

natürlich


IV) Medikamente:

1) Nimmst Du Medikamente? Wenn ja, welche?

Nein

2) Nimmst Du Beruhigungsmittel vor Schularbeiten, Teste, Prüfungen,.....?

Nein

Fragebogen zum Thema Jugendliche und Drogen

Vorname:

Alter: 15

Geschlecht: weiblich

Beruf/Schule: BRG Auhof

I) Drogen:

1) Was bedeutet "süchtig sein"?

wenn man etwas braucht und auf keinen Fall darauf verzichten kann

2) Was kann süchtig machen?

Alkohol, Drogen, Medikamente

3) Welche Folgen hat der Konsum von Drogen?

Krankheit, Tod, Einsamkeit

4) Welche Drogen kennst Du?

XTC, LSD, Heroin, Kokain, Marihuana, Alkohol, Zigaretten, Haschisch, Benzin, Kaffee, .....

5) Hast du schon einmal Drogen konsumiert? Wenn ja, wie war das?

Nein, außer Alkohol und Zigaretten

6) Haben Freunde/Bekannte Drogen konsumiert?

Nein, außer Alkohol und Zigaretten

7) Wie würdest Du reagieren, wenn Du herausfändest, daß Freunde/Bekannte Drogen nehmen?

Ich würde versuchen, ihnen zu helfen

8) Kursieren an Deiner Schule/Deinem Arbeitsplatz Drogen?

eventuell

9) Kursieren in den Lokalen, in denen Du fortgehst, Drogen?

Ja

10) Fändest Du es sinnvoll, wenn gewisse Drogen (z.B. Marihuana) legalisiert würden? Warum (nicht)?

Ja, weil der Reiz, es zu probieren geringer wird und wenn jemand Drogen nimmt, dann sowieso


II) Rauchen:

1) Rauchst Du? Warum (nicht)?

Ab und zu, nur auf Parties, sonst zu gesundheitsschädlich

2) Falls nein, hast Du es schon einmal probiert?


3) Rauchen Deine Freunde?

teilweise

4) Rauchen Deine Eltern?

Nein

5) Würdest Du einem Gesetz, das Rauchen an öffentlichen Plätzen verbietet, zustimmen?

Nein


III) Alkohol:

1) Trinkst Du Alkohol? Wenn ja, wie oft?

Ja, ca. einmal pro Woche

2) Zu welchen Gelegenheiten trinkst Du Alkohol?

Parties

3) Wann hast Du zum ersten Mal Alkohol getrunken?

mit 11 Jahren

4) Wird bei Dir zu Hause Alkohol getrunken?

Nein


IV) Medikamente:

1) Nimmst Du Medikamente? Wenn ja, welche?

Nein, nur wenn ich krank bin

2) Nimmst Du Beruhigungsmittel vor Schularbeiten, Teste, Prüfungen,.....?

Nein

Fragebogen zum Thema Jugendliche und Drogen

Vorname: Franziska

Alter: 16

Geschlecht: weiblich

Beruf/Schule: BRG Auhof

I) Drogen:

1) Was bedeutet "süchtig sein"?

von etwas abhängig sein, ohne Drogen nicht mehr leben können

2) Was kann süchtig machen?

Drogen, Zigaretten, Alkohol, Medikamente, Benzin, .....

3) Welche Folgen hat der Konsum von Drogen?

schwere Krankheit, Ausgrenzung, Kriminalität, Tod

4) Welche Drogen kennst Du?

LSD, Kokain, Heroin, Amphetamine, Extasy, Haschisch, Zigaretten, Marihuana

5) Hast du schon einmal Drogen konsumiert? Wenn ja, wie war das?

Alkohol, Zigaretten

6) Haben Freunde/Bekannte Drogen konsumiert?

Nein

7) Wie würdest Du reagieren, wenn Du herausfändest, daß Freunde/Bekannte Drogen nehmen?

Ich wäre sehr verwundert, ich würde alles versuchen, um sie wieder wegzubekommen

8) Kursieren an Deiner Schule/Deinem Arbeitsplatz Drogen?

vielleicht

9) Kursieren in den Lokalen, in denen Du fortgehst, Drogen?

Ja

10) Fändest Du es sinnvoll, wenn gewisse Drogen (z.B. Marihuana) legalisiert würden? Warum (nicht)?

Ja, Dealer würden kein Geld mehr bekommen, Drogen billiger: weniger Kriminalität, Neugierde danach sinkt


II) Rauchen:

1) Rauchst Du? Warum (nicht)?

Nein, gesundheitsschädlich, stinkt

2) Falls nein, hast Du es schon einmal probiert?

Ja

3) Rauchen Deine Freunde?

manche

4) Rauchen Deine Eltern?

Nein

5) Würdest Du einem Gesetz, das Rauchen an öffentlichen Plätzen verbietet, zustimmen?

Nein, die die es tun, tun es trotzdem


III) Alkohol:

1) Trinkst Du Alkohol? Wenn ja, wie oft?

ca. zweimal pro Woche, aber mäßig

2) Zu welchen Gelegenheiten trinkst Du Alkohol?

wenn ich Freunde treffe, zu Feierlichkeiten

3) Wann hast Du zum ersten Mal Alkohol getrunken?

schon bald Bierschaum gekostet, mit 10 Jahren zum ersten mal richtig ein Glas Wein getrunken

4) Wird bei Dir zu Hause Alkohol getrunken?

Ja


IV) Medikamente:

1) Nimmst Du Medikamente? Wenn ja, welche?

Ja, wenn ich krank bin

2) Nimmst Du Beruhigungsmittel vor Schularbeiten, Teste, Prüfungen,.....?

Nein, nur Schokolade

Fragebogen zum Thema Jugendliche und Drogen

Vorname:

Alter: 15

Geschlecht: weiblich

Beruf/Schule: BRG Auhof

I) Drogen:

1) Was bedeutet "süchtig sein"?

wenn man abhängig ist, wenn man für etwas alles tun würde

2) Was kann süchtig machen?

Drogen, Zigaretten, Alkohol, Medikamente, Benzin, Uhu

3) Welche Folgen hat der Konsum von Drogen?

Ausgrenzung, Abhängigkeit, Krankheit, Tod

4) Welche Drogen kennst Du?

LSD, XTC, Haschisch, Marihuana, Zigaretten, Alkohol

5) Hast du schon einmal Drogen konsumiert? Wenn ja, wie war das?

wenn man Zigaretten und Alkohol als Drogen bezeichnet, dann schon

6) Haben Freunde/Bekannte Drogen konsumiert?

Ja

7) Wie würdest Du reagieren, wenn Du herausfändest, daß Freunde/Bekannte Drogen nehmen?

sie davon überzeugen, daß es sinnlos ist; sie irgendwie davon abhalten

8) Kursieren an Deiner Schule/Deinem Arbeitsplatz Drogen?

Ja

9) Kursieren in den Lokalen, in denen Du fortgehst, Drogen?

Ja, ich glaube schon

10) Fändest Du es sinnvoll, wenn gewisse Drogen (z.B. Marihuana) legalisiert würden? Warum (nicht)?

Ja, weil viele Leute es nur machen, weil es verboten ist; man sollte leichte Drogen legalisieren


II) Rauchen:

1) Rauchst Du? Warum (nicht)?

nur ganz selten, wenn ich eine Zigarette angeboten bekomme

2) Falls nein, hast Du es schon einmal probiert?

Ja

3) Rauchen Deine Freunde?

viele

4) Rauchen Deine Eltern?

Nein

5) Würdest Du einem Gesetz, das Rauchen an öffentlichen Plätzen verbietet, zustimmen?

manchmal


III) Alkohol:

1) Trinkst Du Alkohol? Wenn ja, wie oft?

zweimal in der Woche, aber nie zu viel

2) Zu welchen Gelegenheiten trinkst Du Alkohol?

mit Freunden beim Fortgehen

3) Wann hast Du zum ersten Mal Alkohol getrunken?

mit 12 Jahren

4) Wird bei Dir zu Hause Alkohol getrunken?

Ja


IV) Medikamente:

1) Nimmst Du Medikamente? Wenn ja, welche?

wenn ich krank bin, aber sonst nicht

2) Nimmst Du Beruhigungsmittel vor Schularbeiten, Teste, Prüfungen,.....?

Nein, nur manchmal Nüsse und Schokolade

Fragebogen zum Thema Jugendliche und Drogen

Vorname:

Alter: 15

Geschlecht: weiblich

Beruf/Schule: HAS

I) Drogen:

1) Was bedeutet "süchtig sein"?

abhängig nach Drogen, immer Drogen nehmen

2) Was kann süchtig machen?

Keks, Cola, LSD, Speed

3) Welche Folgen hat der Konsum von Drogen?

gesundheitsschädigend

4) Welche Drogen kennst Du?

Crack, Haschisch, LSD, Speed, Extasy

5) Hast du schon einmal Drogen konsumiert? Wenn ja, wie war das?

Nein

6) Haben Freunde/Bekannte Drogen konsumiert?

Nein

7) Wie würdest Du reagieren, wenn Du herausfändest, daß Freunde/Bekannte Drogen nehmen?

würde ihnen raten, eine Entziehung zu machen

8) Kursieren an Deiner Schule/Deinem Arbeitsplatz Drogen?

Nein

9) Kursieren in den Lokalen, in denen Du fortgehst, Drogen?

keine Ahnung

10) Fändest Du es sinnvoll, wenn gewisse Drogen (z.B. Marihuana) legalisiert würden? Warum (nicht)?

Ja, wenn sie nicht zu stark sind


II) Rauchen:

1) Rauchst Du? Warum (nicht)?

Nein, ungesund

2) Falls nein, hast Du es schon einmal probiert?

Ja

3) Rauchen Deine Freunde?

teilweise

4) Rauchen Deine Eltern?

Ja

5) Würdest Du einem Gesetz, das Rauchen an öffentlichen Plätzen verbietet, zustimmen?

Nein


III) Alkohol:

1) Trinkst Du Alkohol? Wenn ja, wie oft?

ja, einmal in der Woche

2) Zu welchen Gelegenheiten trinkst Du Alkohol?

Geburtstag, Feste, .....

3) Wann hast Du zum ersten Mal Alkohol getrunken?

weiß ich nicht mehr

4) Wird bei Dir zu Hause Alkohol getrunken?

ab und zu


IV) Medikamente:

1) Nimmst Du Medikamente? Wenn ja, welche?

Nein

2) Nimmst Du Beruhigungsmittel vor Schularbeiten, Teste, Prüfungen,.....?

Nein


©opyright Fattinger Barbara & Pillichshammer Doris & Werner Stangl, Linz 1997.
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