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Auch mit 2 F�nfern in naechste Klasse aufsteigen

Ferdinand Eder, Bildungsforscher an den Unis Linz (Institut f�r P�dagogik und Psychologie) und Salzburg ist einer jener Experten, die in ihrem Schulreformpapier www.klassezukunft.at ein gewaltiges B�ndel an Vorschl�gen zur Diskussion stellen, mit denen das �sterreichische Schulsystem an das neue Jahrtausend angepasst werden soll. Pro Jahr m�ssen in �sterreich rund 28.000 Sch�ler eine Klasse wiederholen, was in vielen F�llen mehr Nachteile als Vorteile bringt und volkswirtschaftlich ein Verm�gen kostet.
"Sch�ler k�nnen mit bis zu zwei F�nfern in die n�chste Klasse aufsteigen, m�ssen das Vers�umte aber nachholen und das bei Nachpr�fungen beweisen." Die Schule solle die Sch�ler durch ein verbessertes F�rdersystem unterst�tzen. Dabei k�nnten laut Ferdinand Eder "junge Lehrer im Rahmen des Unterrichtspraktikums Aufgaben �bernehmen". Die Experten machen sich auch f�r die Einf�hrung eines Kurssystems an AHS-Oberstufe und BMHS stark. Es soll in Mathematik, Deutsch und Fremdsprachen unterschiedliche Niveaustufen anbieten. G�nter Haider, Vorsitzender der Zukunftskommission und Leiter des PISA-Sch�lervergleichstestzentrums an der Uni Salzburg: "Nicht jedem Sch�ler muss Mathematik auf h�chster Stufe aufgezwungen werden, wenn er nicht Mathematik oder Physik studieren will."

 

Grundfragen der Paedagogischen Psychologie

Diese Interaktive Einführung in die Pädagogische Psychologie wurde an der PH Freiburg konzipiert und besteht aus mehreren interaktiven Lernkursen zu den Themen:
- Psychologie: Gegenstand, Themen und Teilgebiete der Psychologie.
- Piaget: Die kognitive Entwicklung nach Jean Piaget. Die Entwicklung des Denkens beim Kind und die Implikationen f�r die Unterrichtsgestaltung.
- Probleml�sen: Die psychologischen Grundlagen des Probleml�sens sowie die Implikationen f�r die Unterrichtsgestaltung.
- Personenwahrnehmung: Die Wahrnehmung und Einsch�tzung anderer Menschen (interpersonale Wahrnehmung) ist f�r den Lehr/Lernprozess inbesondere bei der Bewertung von Leistungen von grosser Bedeutung.
- Kommunikation: Die psychologischen Aspekte der Kommunikation, insbesondere Kommunikationsmodelle und Schwierigkeiten bei der Kommunikation werden vorgestellt.
- Methoden: Welche wissenschaftlichen Methoden werden in der P�dagogischen Psychologie verwendet?
- Leistungsbeurteilung: Erl�uterungen zum Ziffernsystem der Benotung und seiner Kritik sowie eine kritische Vorstellung von Alternativen.
- Gruppen: Betrachtungen zu Struktur und Prozessen in Gruppen aus psychologischer Perspektive.
- Lernpsychologie: Lernen aus psychologischer Perspektive.
- Lernmotivation: Warum lernt man? Intrinsische und extrinsische Motivation.
Man kann sich auch anmelden, wenn man nicht an der PH Freiburg studiert. In diesem Fall meldet man sich als Gast an. Auch hier erh�lt man per e-mail die Zugangsdaten, sodass man alle vorhanden Kurse bearbeiten kann, jedoch werden Gasth�rer nicht von einem pers�nlichen Tutor oder einem Dozenten betreut.
http://art.ph-freiburg.de/na/psychologie
 

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