Frühkindliche Verlustängste haben Folgen für das ganze Leben

07. Februar 2012 Von: admin Kategorie: Presseecho | wong it!

Frühkindliche Verlustängste haben Folgen für das ganze Leben

02.02.2012, 17:11 Uhr | Simone Blaß

Grundsätzlich ist Angst etwas Gutes. Sie warnt uns vor Gefahren und lässt uns in bestimmten Situationen vorsichtig werden. Wissenschaftler vermuten, dass der Mensch nicht nur ab dem Zeitpunkt seiner Geburt mit Ängsten konfrontiert ist, sondern bereits weit vorher. Manche Ängste tauchen in unterschiedlicher Ausprägung bei allen Kindern auf. Dazu gehört zum Beispiel Angst vor Dunkelheit, Alleinsein oder lauten Geräuschen. Auch die Trennungs- oder Verlustangst ist normal – bis zu einem gewissen Grad.

Fehlender Blickkontakt kann bei Babys Trennungsangst auslösen

Ein Säugling hält sich für einen Teil seiner Mutter. Beginnt er zu begreifen, dass er unabhängig von ihr existiert, macht diese Erkenntnis erst einmal unsicher. Das Baby wird extrem anhänglich, beginnt zu weinen, wenn es die Mutter nicht mehr sieht. Schließlich weiß das Kind nicht, ob die Bezugsperson wiederkommen wird. “Kinder erleben das ‘Verschwinden’ der Bezugsperson kognitiv als realen Verlust, das heißt, sie müssen erst Lernen, dass diese Person nicht auf Dauer verloren ist”, erklärt Professor Werner Stangl vom Institut für Pädagogik und Psychologie der Johannes Kepler Universität in Linz. “Hier genügt schon der Verlust des Blickkontaktes, um Angst auszulösen. Wiederholte Trennung von der Bindungsperson belasten jedes Kind emotional, was auch physiologisch nachweisbar ist.” Je enger das Kind an eine Person gebunden ist, desto stärker fällt auch die Angst aus.

(…)

Lesen Sie weiter auf  t-online.de:  http://eltern.t-online.de/fruehkindliche-verlustaengste-folgen-fuer-das-ganze-leben/id_53715762/index

 

 

Call for Papers: „Interculturality and Education“

10. Januar 2012 Von: admin Kategorie: Ausschreibungen, Tagungen | wong it!

1. Tagung der Conference on Applied Interculturality zum Thema
„Interculturality and Education“
vom 3. – 6. September, 2012
an der University of Porto (Portugal)

Hiermit möchten wir den Aufruf, Artikel einzureichen, für alle Interessentinnen und Interessenten noch einmal aussenden:

All practitioners in the area of interculturality who collaborate with researchers, and all researchers in the area of interculturality who collaborate with practitioners, are invited to submit a summary of their projects/initiatives to cAIR12. The theme of cAIR12 is “Interculturality and Education”. cAIR12 will take place at the Faculty of Psychology and Education Sciences of the University of Porto (Portugal), between 3 – 6 September 2012.
All proposals must be submitted via the online submission at

http://www.fpce.up.pt/cair12/

Falls Sie Interesse haben einen Beitrag einzureichen, so bitten wir Sie herzlichst darum, dies bis 20
Jänner, 2012, auf der Homepage von cAIR12 zu tun.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte ebenso unter http://www.fpce.up.pt/cair12/index.html
Vielen Dank für Ihr Interesse!

Sparkling Science – Start der 4. Ausschreibung

01. Dezember 2011 Von: admin Kategorie: Ausschreibungen, Internes, Neuigkeiten, Schule | wong it!

http://www.sparklingscience.at/_img/sparklinglogo_de.jpgAm Montag, den 5. Dezember 2011, Punkt Mitternacht, startet die vierte Ausschreibung des Programms Sparkling Science.
Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogische Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sind von 5. Dezember 2011 bis Freitag, den 3. Februar 2012, eingeladen, Forschungsprojekte, die ausnahmslos unter Einbindung von Schüler/innen durchgeführt werden, einzureichen.
Thematisch sind keine Grenzen gesetzt: Es können Projektvorschläge aus allen Forschungsfeldern eingereicht werden, auch Vorhaben zur ergänzenden oder vertiefenden wissenschaftlichen Bearbeitung von Forschungsprojekten, die von Dritten gefördert werden (Kofinanzierungsprojekte).
Mit der Ausschreibung 2012 wurde das Einreichverfahren für Sparkling Science auf ein digitales System umgestellt: Die Übermittlung von Projektanträgen ist digital über www.sparklingscience.at/einreichung vorzunehmen. Dieser Link wird ab dem 5. Dezember 2011, 00:00 Uhr, aktiv sein. Den aktuellen Ausschreibungstext finden Sie jetzt schon unter http://www.sparklingscience.at/de/forschung/announcements.
Die Einreichfrist endet mit Freitag, dem 3. Februar 2012, um 12:00 Uhr. Ab diesem Zeitpunkt können keine Anträge mehr eingereicht werden.

 

Praxisberatung

24. November 2011 Von: admin Kategorie: Buchtipp | wong it!

„Praxisberatung“ bezieht sich auf die Begleitung von Studierenden und BerufsanfängerInnen in pädagogischen Berufen, vor allem von angehenden LehrerInnen sowie KindergartenpädagogInnen, ErzieherInnen oder SozialpädagogInnen. Zeitgemäße Ausbildungskonzepte betonen dabei eine „Reflexive Praxis“, in der pädagogisches Handlungswissen durch reflektierte Auseinandersetzung mit berufspraktischen Erfahrungen erworben wird. Dies erfordert spezifische Beratungskompetenzen von allen „AusbilderInnen“, die in der Praxis tätig sind.

Teml, Hubert & Teml, Helga(2011). Praxisberatung. Coaching und Mentoring in pädagogischen Ausbildungsfeldern. Innsbruck: StudienVerlag.

Inhaltsverzeichnis

3. Österreichische Konferenz für Berufsbildungsforschung

03. Oktober 2011 Von: admin Kategorie: Tagungen | wong it!

Am 5. und 6. Juli 2012 findet im Museum Arbeitswelt in Steyr zum 3. Mal die Österreichische Konferenz für Berufsbildungsforschung statt. Ihre kurze, aber erfolgreiche Geschichte zeigt das Interesse und den Bedarf an fachlichem Austausch rund um Forschung zu Berufs- und Erwachsenenbildung. Die Konferenz bietet im 2-jährigen Rhythmus Gelegenheit dazu. Sie richtet sich an Fachleute aus der Berufsbildungsforschung ebenso wie der Berufsforschung, der berufspädagogischen Forschung, Qualifikationsforschung, der Arbeitsmarktforschung und der Erwachsenen- und Weiterbildungsforschung.
Mit dem Schwerpunktthema „Neue Lernwelten als Chance für alle“ werden zwei national und europäisch intensiv bearbeitete Themenfelder, nämlich Innovationen in Lehr-Lernsituationen und Chancengerechtigkeit, in Verbindung gebracht und auch von internationalen Hauptvortragenden erörtert.
Die Konferenz wird von der Sektion Berufs- und Erwachsenenbildung der Österreichischen Gesellschaft für Forschung und Entwicklung im Bildungswesen (ÖFEB) und der Arbeitsgemeinschaft Berufsbildungsforschung Austria (abf-austria) veranstaltet und vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK) sowie vom Arbeitsmarktservice Österreich (AMS) unterstützt.
Call for Papers läuft bis 30. November 2011
Beiträge zu „Paper-Sessions“, „Poster Sessions“ und zu „Thematischen Foren“ können ab sofort bis zum 30. November 2011 eingereicht werden. Die Vorschläge sollen sich auf einen Bereich der weit gefassten Berufsbildungsforschung beziehen, der auch Fragen der Beschäftigung und der Erwachsenenbildung umschließt.
Alle Beiträge müssen in elektronischer Form eingereicht werden. Abstracts sind bis zum 30. November 2011 über eine entsprechende Eingabemöglichkeit auf der Konferenz-Website an das Programmkomitee zu richten.
Die Anmeldung zur Konferenz ist von 30. November 2011 bis 15. Juni 2012, ebenfalls über die Konferenz-Website, möglich.
Weitere Informationen zur Konferenz sowie zum Call for Papers finden Sie unter www.berufsbildungsforschung-konferenz.at
Rückfragehinweis:
Österreichische Konferenz für Berufsbildungsforschung
der ÖFEB-Sektion Berufs- und Erwachsenenbildung
c/o Österreichisches Institut für Berufsbildungsforschung
Krisztina Dér
Margaretenstraße 166 / 2. Stock, 1050 Wien
Tel.: +43 (0)1 310 33 34-13
E-Mail: info@berufsbildungsforschung-konferenz.at