Ein Leitfaden durch das Forschungsprojekt

    "Vernetzte Bildung"

     

      Problemstellung, Einordnung und Organisation des Projektes
      Arbeitsmodule des Forschungsprojektes
      Forschungsergebnisse Stand - Oktober 1997
      Mitarbeiter und Kooperationspartner

     


    Problemstellung, Einordnung und Organisation des Projektes

    Was geschieht, wenn man sechs Schulklassen samt ihren Lehrern und Lehrerinnen mit Notebooks, Modems und Druckern ausstattet und ihnen darüberhinaus den Zugang zum Internet ermöglicht?
    Wie wirkt sich das auf den Unterricht aus, auf Lehrer- und Schülerrolle, auf Lehr- und Lernprozeß, wie auf das Kommunikationsverhalten inner- und außerhalb des Schulbereichs? Um Antworten auf Fragen wie diese zu finden, hat das BMUK die Techno-Z FH Forschung und Entwicklung GesmbH mit der Evaluation des Notebook-Projektes betraut. Die folgenden Seiten stellen die Zielsetzungen, Forschungsfragen, Methoden und Produkten des Forschungsprojektes "Vernetzte Bildung" dar.

    Fragen und Ziele des Projektes "Vernetzte Bildung"
    Das Forschungsprojekt "Vernetzte Bildung" besteht aus drei Modulen: a) Evaluation des Notebook-Projektes und dem Österreich-Monitoring, b) Monitoring, der internationalen Entwicklung und c) konkrete Empfehlungen zum Einsatz von neuen Medien an österreichischen Schulen.

    Evaluation des Notebook-Projektes und Österreich-Monitoring
    Hier ist erstens zu untersuchen, wie das Notebook-Projekt des BMUK verlaufen ist und welche Schlußfolgerungen sich daraus für einen optimierten Einsatz neuer Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) im Unterricht ziehen lassen. Zweitens sollen jene Faktoren herausgearbeitet werden, die den Lernerfolg beim Einsatz von IKT im Unterricht fördern bzw. die ihn hemmen. Drittens soll ein Überblick über die Internetprojekte österreichischer Schulen erarbeitet werden. Es wird auch ermittelt, wie sich der Einsatz von IKT im Unterricht auf Lehrer- und Schülerrolle auswirkt, auf die Lehr- und Lernprozesse, auf das Kommunikationsverhalten im Schulbereich und die Unterrichtsgestaltung. Welchen Einfluß hatten Faktoren wie EDV-Vorkenntnisse und -kompetenz, Computerbesitz, Einstellung gegenüber den neuen Informations- und Kommunikationstechnologien, Nutzungsverhalten, Unterrichtsform usw. auf den Verlauf des Notebook-Projektes? Zudem wird beleuchtet, ob und wie sich diese Faktoren während des Projektes verändert haben.
    Monitoring der internationalen Entwicklung
    In diesem Modul des Projektes "Vernetzte Bildung" soll herausgefunden werden, in welchem Ausmaß und auf welche Weise die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien in anderen europäischen Ländern pädagogisch genutzt werden. Dabei sollen folgende Fragen beantwortet werden: Wie stark werden die neuen Unterrichtstechnologien in den Lehr- und Lernalltag eingebunden? Auf welche Weise und für welche Zwecke werden sie im Unterricht genutzt? Was kann man aus den Erfahrungen lernen, die in anderen Ländern gemacht werden? Welchen Stellenwert haben die österreichischen Projekte im internationalen Vergleich?

    Analyse und Empfehlungen
    Im letzten Modul werden bildungspolitisch relevante Ergebnisse, Analysen und Schlußfolgerungen berichtet und vermittelt. Es gilt, Vorschläge für einen optimierten Einsatz der neuen Unterrichtstechnologien zu machen. Worauf man künftig achten muß, wenn man die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien im Unterricht sinnvoll einsetzen will, ist die zentrale Frage dieses Arbeitsmodules.

    Das Notebook-Projekt
    Im Frühjahr 1996 stattete das BMUK jeweils eine Klasse des BG Blumenstraße in Bregenz, des BG/ BRG Wels, der Kärntner Tourismusschulen in Villach, des BORG Monsbergergasse in Graz, der Schihandelsschule Schladming und der HAK/ HASCH Tamsweg mit Notebooks, Computertaschen und Druckern aus. Darüberhinaus erhielt jede Schule ein CD-ROM-Laufwerk. Die Notebook-Schulen waren zusammen mit den Landesschulräten ausgewählt worden. Teilnahmebedingung war die Verpflichtung, LANs (Local Area Networks; in diesem Falle schulinterne Netze) und Einwählknoten zu errichten. Die Klassenräume sollten lokal vernetzt, die Notebooks telekommunikationsfähig gemacht und ins Schulnetz integriert werden. Die Schülerinnen und Schüler sollten von zu Hause aus auf dieses zugreifen können. Die Kosten für Modems, Netzwerkkabel und -karten gingen zu Lasten der Schulbudgets. Die Kosten für die technische Hilfestellung, die das Informatik Service der Steirischen Volkswirtschaftlichen Gesellschaft (IS) den Schulen für das Aufsetzen und Betreiben ihrer Schulnetze veranschlagte, wurden vom BMUK getragen. Die Anschaffung jener Software, die über das standardmäßig mitgelieferte Softwarepaket (Bull-Windows 3.11 und Lotus-Smartsuit) hinausging, wurde von den Schulen finanziert.

    Welche Ziele hat das Notebook-Projekt?
    Im Zuge des Notebook-Projektes sollten Modelle "für den Einsatz des Computers inner- und außerhalb des Unterrichts und die Möglichkeiten des pädagogischen Einsatzes der Telekommunikation entwickelt und getestet" (Karner, 1996: 6) werden. Ziel war es, aus praktischen Erfahrungen Schlüsse für einen sinnvollen und zielführenden weiteren Umgang mit neuen Unterrichtstechnologien zu ziehen und einen umfassenden Katalog von Modellen und Vorschlägen für den pädagogischen Einsatz von Computern zu erstellen (Karner, 1996: 6f). Die einzelnen Modelle wurden von den am Projekt beteiligten Lehrerinnen und Lehrern erstellt.
     
     


    Arbeitsmodule des Forschungsprojektes

    Das Projekt ist in drei Arbeitsmodule gegliedert, die auch den Leistungsumfang festlegen:

      1. Erhebung und Evaluation von Projekten in Österreich anhand des Notebook-Projektes
      2. Monitoring der internationalen Entwicklung bezgl. Einsatz von neuen KoInfo Technologien
      3. Reporting und Vermittlung von entscheidungsrelevanten Ergebnissen, Analysen und Schlußfolgerungen

    MODUL 1  - Laufzeit: März 1996 bis Dez. 1997
    Erhebung und Evaluation von schulischem IKT-Einsatz  in Österreich anhand des Notebook Projektes

      Untersuchungsphase 1
        1. Auswertung der Untersuchungsbögen für die Vorerhebung mithilfe deskriptiver Statistik
        2. Erstellen standardisierter Untersuchungsbögen für einen zweiten, eventuell einen dritten Durchgang der Befragung
        3. Interpretation und Zusammenfassung der Zwischenergebnisse

      Untersuchungsphase 2

        1. Statistische Auswertung des zweiten Durchganges der schriftlichen Befragung
        2. Komparative Analyse der Ergebnisse der zwei Durchgänge der standardisierten, schriftlichen Befragungen
        3. Projektbegleitende standardisierte Interviews mit beteiligten Schüler- und LehrerInnen
        4. Zusammenfassung und Interpretation der Ergebnisse der Vorerhebung

      Untersuchungsphase 3

        1. Erstellung eines Katalogs der im Verlauf des Notebook-Projektes von den beteiligten LehrerInnen ausgearbeiteten und erprobten Modelle zur pädagogischen Integration des Computers
        2. Bewertung dieser Modelle hinsichtlich ihrer didaktischen Effektivität
        3. Erstellung eines Katalogs potentieller Störvariablen: Jener Faktoren, die sich hemmend auf die Effektivität des computerunterstützten Unterricht auswirken können (z. B. defekte Hardware, schlechte informationstechnische Vorkenntnisse, frontaler Unterrichtsstil, adäquate den computerunterstützten Unterricht flankierende pädagogische Maßnahmen usw.)
        4. Interpretation und Zusammenfassung der Ergebnisse

      Untersuchungsphase 4

        1. Bestimmungsfaktoren für die Effizienz computergestützten Unterrichts
        2. Ausarbeitung von weiterführenden Vorschlägen

       

    MODUL 2 - Laufzeit: August 1996 bis Dez. 1998
    Monitoring der internationalen Entwicklung bzgl. Einsatz von neuen KoInfo Technologien

      1. Internet- und WWW-Recherche bezüglich Netzeinsatz in schulischem Unterricht und Betrieb
      2. Bibliographische Recherchen bezgl. Primärliteratur, Sekundärliteratur zur Analyse und Interpretation der Erfahrungen von Internet-Einsatz in Schule und Ausbildung und den notwendigen organisatorischen Entwicklungsmaßnahmen
      3. Recherche und Teilnahme an internationalen Fachtagungen und Kongressen zur Thematik Vernetzter Bildung

       

    MODUL 3 - Laufzeit: August 1996 bis Dez. 1998
    Reporting und Vermittlung von entscheidungsrelevanten Ergebnissen, Analysen und Schlußfolgerungen

      1. Demonstration und Präsentation der Internet- und WWW-Recherche bezüglich Netzeinsatz in schulischem Unterricht und Betrieb in speziellen Workshops und Tagungen
      2. Zusammenfassung und Executive Summerizing der bibliographische Recherchen und internationalen Tagungsergebnisse bezgl. Primärliteratur, Sekundärliteratur zur Analyse und Interpretation der Erfahrungen von Internet Einsatz in Schule und Ausbildung und den notwendigen organisatorischen Entwicklungsmaßnahmen
      3. Erstellung von zwei Zwischenberichten und einem Endbericht
      4. Zielgruppenrelevante Publikation der Untersuchungsergebnisse der Evaluation

     

     
    Forschungsergebnisse Stand - Oktober 1997

    Angewandte Methoden und erste Ergebnisse des Forschungsprojektes
    Um die gestellten Fragen zu beantworten, werden im wesentlichen drei wissenschaftliche Methoden angewendet: die schriftliche Befragung, das Fokusgruppeninterview und die systematische Beobachtung österreichischer und internationaler Online-Schulprojekte. Die ersten Ergebnisse liegen schon vor. Sie betreffen vor allem die Evaluation des Notebook-Projekts. Der vorliegende Band "Schulen am Netz" ist ebenfalls ein direktes Ergebnis des Projektes "Vernetzte Bildung".

    Evaluation des Notebookprojektes
    Zur ersten Fragebogenerhebung:
    Im März 1996, die ersten Laptops wurden gerade an die sechs Schulklassen ausgeliefert, wurden alle am Notebook-Projekt Beteiligten ersucht, einen ersten Fragebogen auszufüllen. Es galt noch vor dem eigentlichen Start des Notebook-Projektes Punkte wie die folgenden zu erheben: die in das Projekt gesetzten Erwartungen, die EDV-Kompetenz der Beteiligten, ihre Grundhaltung gegenüber den neuen Unterrichtstechnologien, ihr bisheriges PC-Nutzungsverhalten (z. B. Nutzungszwecke und -orte), die bisher verwendete Software, den Anteil der PC-Besitzer unter den Befragten, die bisherige Computernutzung im Unterricht und jene Vor- und Nachteile, die dem Einsatz des Computers zugeschrieben wurden.

    Die erste Fragebogenuntersuchung brachte einige markante Ergebnisse:

    • Der PC-Einsatz in der Schule wurde am Beginn des Notebook-Projektes von Schülerinnen und Schülern sehr positiv bewertet. Auch Lehrerinnen und Lehrer beurteilten die Auswirkungen des bisherigen PC-Einsatzes auf den Schulunterricht durchwegs positiv.
    • Auffallend viele SchülerInnen verfügten bereits zu Hause über einen PC (68%). Bei den LehrerInnen waren es sogar 82%
    • Die Schülerinnen und Schüler schätzten die EDV-Kompetenz ihrer Lehrkräfte als gering ein. Umgekehrt beurteilten Lehrkräfte die PC-Kenntnisse ihrer Schülerinnen und Schüler wesentlich höher ein als diejenigen ihrer eigenen Kolleginnen und Kollegen.
    • Bei der PC-Nutzung der Schülerinnen und Schüler dominierten klassische Anwendungen wie Textverarbeitung und Rechenprogramme. Vor Beginn des Notebook-Projektes wurden Internet-Basisdienste (z. B. E-Mail, Telnet, Talk, Chat, Multi User Dimensions) und integrierte Internetdienste (z. B. WWW, Gopher) kaum genutzt.

    Detaillierte Ergebnisse dieser ersten Fragebogenerhebung sind im Zwischenbericht nachzulesen, der im Rahmen des Projektes "Vernetzte Bildung" im April 1997 fertiggestellt worden ist.

    Zur zweiten Fragebogenerhebung
    Im April 1997 beantworteten Notebook-Schulklassen und -Lehrkräfte einen zweiten Fragebogen. Viele Fragestellungen der ersten Erhebung wurden übernommen, da herausgefunden werden soll, wie sich die in das Projekt gesetzten Erwartungen, die Grundeinstellung gegenüber den neuen Unterrichtstechnologien und das Computer-Nutzungsverhalten in diesem Jahr verändert haben. Welche Applikationen werden nach diesem Projektjahr bevorzugt verwendet? Dominieren noch immer klassische Anwendungen wie Textverarbeitungssoftware und Rechenprogramme? Inwieweit hat sich das bisherige Nutzungsverhalten geändert? Werden die Notebooks noch immer bevorzugt für klassische Nutzungszwecke wie Schreiben und Layout genutzt, oder haben andere Nutzungszwecke an Stellenwert aufgeholt? Hat sich die Einschätzung der Beteiligten bezüglich der Vor- und Nachteile des Computereinsatzes im Unterricht verändert?

    Zu den Fokusgruppeninterviews
    Um den Verlauf des Notebook-Projektes aus Schüler- wie Lehrerperspektive zu erfassen, wurden im Frühjahr 1997 neun qualitative Fokusgruppeninterviews durchgeführt. Sie werden derzeit ausgewertet. Befragt wurden die Lehrkräfte der sechs Notebook-Klassen. Drei weitere Fokusgruppen setzten sich aus Notebook-Schülerinnen und -Schülern des BORG Monsbergergasse, der HAK/ HASCH Tamsweg und den Kärntner Tourismusschulen zusammen.
    In den Interviews ging es um die Fragen, welche Veränderungen der Einsatz der Notebooks im Unterricht bewirkt hat, wie intensiv und für welche Zwecke sie im Schuljahr 1996/ 97 eingesetzt worden waren, welche Lern- und Lehrformen entstanden sind, welche Schwierigkeiten es gab und welche Vorteile der Einsatz der neuen Unterrichtstechnologien gebracht hat. Auch geschlechtsspezifische Unterschiede im Umgang mit den Notebooks, Veränderungen im Verhältnis zwischen Lehrern, Schülern und Lehrkräften und die Auswirkungen des Notebook-Einsatzes auf den Lernerfolg wurden erhoben.

    Zum Monitoring österreichischer Internet-Projekte und der internationalen Entwicklung
    Mittels einer systematischen Beobachtung und Beschreibung der österreichischen und internationalen Entwicklung des Einsatzes der neuen Informations- und Kommunikationstechnologien im Unterricht soll herausgefunden werden, inwieweit, auf welche Art und Weise und in welchen Fächern Computer, Internetbasisdienste wie E-Mail, FTP, Telnet, Chat sowie integrierte Internetdienste wie Gopher und World Wide Web derzeit in den Unterricht eingebunden werden. Ziel ist es, einen Überblick über den österreichischen Status Quo zu erstellen und diesen mit der internationalen Entwicklung zu vergleichen. Ergebnis des Monitoring-Moduls soll eine Liste von Examples of Best Practice sein: Es sollen jene Online-Schulprojekte vorgestellt werden, aus denen man für den zukünftigen Einsatz der IKT an österreichischen Schulen am meisten lernen kann.

    Publikationen und Berichte zum Projekt "Vernetzte Bildung"
    Im Rahmen des Projektes "Vernetzte Bildung" entstanden und entstehen folgende "Produkte": ein Bericht zum Notebookprojekt, das Symposion "Schulen am Netz. Innovative Projekte in Österreich" und der dazugehörige Tagungsband, eine Studie zur Praxis des Computereinsatzes in Schulen und ein wissenschaftlicher Endbericht.

    • Im April 1997 wurde der Zwischenbericht zum Notebookprojekt fertiggestellt, der die Ergebnisse der ersten Fragebogenerhebung und einen Bericht über die Konferenz "Towards a European electronic network for schools" enthält. Die Ergebnisse der zweiten Fragebogenerhebung werden im Herbst 1997 fertiggestellt.
    • Am 20. Juni 1997 veranstaltete die Techno-Z FH Forschung & Entwicklung im BMUK unter dem Titel "Schulen am Netz - Innovative Projekte in Österreich" ein Symposion, das von über 140 Personen besucht war. Engagierte Lehrkräfte erhielten die Möglichkeit in Arbeitsgruppen ihre Erfahrungen mit den neuen Unterrichtstechnologien zu präsentieren: Neue Unterrichtsformen, schulinterne und -externe Informationssysteme, IKT in Volks- und Hauptschulen, IKT in naturwissenschaftlichen und wirtschaftlichen Fächern, IKT im Mathematik- & Physikunterricht waren die Themen der Arbeitsgruppen. Das "European Network for Schools" wurde vorgestellt. Die Symposionsteilnehmerinnen und -teilnehmer konnten im Rahmen einer abschließenden Podiumsdiskussion Fragen an Unterrichtsministerin Gehrer richten.
    • Ende 1998 wird ein umfassender Endbericht erscheinen, der Ergebnisse zu allen drei oben beschriebenen Modulen enthalten wird. Diese werden zu einem Maßnahmenkatalog verdichtet, der dazu beitragen soll den Einsatz der neuen Informations- und Kommunikationstechnologien im Unterricht zu optimieren.

     
    Mitarbeiter und Kooperationspartner

    Projektleiter: Professor Peter A. Bruck, Dr. iur., M.A., Ph.D.
    Koordination/Kontakt: Dr. Guntram Geser *)
    MitarbeiterInnen: Mag. Andreas E. Pointner, Andreas Gruber, Dr. Günther Stocker *)

    Kurzbeschreibung d. vorhandenen wiss. Kapazität (Organisationsapparat, Einrichtungen, etc.)
    Infrastruktur der Techno Z FH Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft: Lan, 15 PCs, ISDN, Internetschnittstelle, WWW Server, Distributed Media Lab, umfangreiche Bibliothek, sozialwissenschaftliches wie technisches Know-How.

    Prof. Peter A. Bruck, Dr. iur., M.A., Ph.D.

      Akademischer Direktor der Techno Z FH, Geschäftsführer der Forschungsgesellschaft, Leiter des Instituts für Informationsökonomie und Neue Medien ( Ienm) Honorarprofessor für Informationsökonomie und Neue Technologien an der Universität Salzburg und Forschungsprofessor für Kommunikationswissenschaft Carleton University (Ottawa/Kanada) Verfasser und Herausgeber einer Vielzahl von Büchern; Fachartikeln und Editionen sowie Forschungsberichten.
      Projektbezogene Beratungsfunktionen: Mitglied der Senior Experts Group on Multimedia Development, DG XIII, Europäische Kommission; Mitglied, Vision Group for Information Society, Europäische Kommission, Dr. M. Bangemann, Kommissionsmitglied. Geschäftsführer, Telekom Initiative des Landes Salzburg.
       

    Dr. Guntram Geser MTM, Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Studium der Kommunikations- und Politikwissenschaften (Universität Salzburg), Telematik-Management (Donau-Universität Krems), Forschungsprojekte im Bereich Mediengeschichte, Lektor an der Universität Wien, medienpädagogische Vortrags- und Seminartätigkeit in unterschiedlichen Bildungseinrichtungen. Eigenständige Buchpublikationen und Fachbeiträge.
      Projektbezogene Funktionen: Koordination und Kontakt, Berichterstattung, Publikationen und Recherche
       

    Mag. Andreas Pointner, Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Studium der Kommunikations- und Politikwissenschaft, Mitarbeit an Projekten der Medienanalyse und empirischen Kommunikationsforschung; statistische Methoden und Erhebungsverfahren, qualitative Methoden der Erhebung, Text- und Diskursanalyse, Feldforschung, Forschungsorganisation.
      Projektbezogene Funktionen: Internet/WWW Recherchen, Evaluationsforschung, Statistik und Datenbearbeitung
       

    Andreas Gruber, Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Studium der österreichischen Literatur und Sprache, Mitarbeit an europäischen Forschungsprojekten im Bereich der Telekommunikation, Informationsbroker im Internet, Gestaltung von Print- und Web-Publikationen.
      Projektbezogene Funktionen: WWW Server, Updating, Print-Publikationen
       

    Mag. Dr. Günther Stocker, Wissenschaftlicher Mitarbeiter *)

      Studium der Literatur- und Kommunikationswissenschaft, zahlreiche Forschungsarbeiten sowie Mitarbeit an empirischen Forschungsprojekten mit Felderhebungen, Fokusdiskussionsgruppen, kommunikativem Einsatz von Lehr/Lernmitteln, Didaktik von Aufklärungs- und Informationsbroschüren; Projektdesign und Entwicklung; Einsatz von Computern im öffentlichen Bibliotheksbereich - Digitale Bibliotheken. Eigenständige Buchpublikationen und wissenschaftliche Veröffentlichungen.
       
      * ) In Absprache mit dem Auftraggeber schied Dr. Günther Stocker mit 15. Oktober 1997 aus dem Forschungsprojekt aus. Seine Aufgaben wurden von Dr. Guntram Geser übernommen.

     
     
    Kooperationspartner:
    Auftraggebende Organisationseinheit im BMUK: MR Mag. Dr. Reinhold Hawle
    Ing. Franz Werner Karner, Steirische Volkswirtschaftliche Gesellschaft
    Mag. Anton Knierzinger, IST Institut für Schule und Neue Technologie an der PA der Diözese Linz

     


     © by Andreas Gruber, Techno-Z FH Forschung & Entwicklung 11. November 1997