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Stangl, Werner (1998). internet in der Schule - Eine Bestandsaufnahme über den Einsatz des internet im Unterricht an Österreichs Schulen. p@psych 3.
WWW: http://paedpsych.jk.uni-linz.ac.at/PAEDPSYCH/NETSCHULE/NetSchule.html (YY-MM-DD)

dar. Damit soll den userInnen die Nachprüfbareit der Originalquellen ermöglicht werden, die im internet aufgrund der Dynamik des Entstehens und Vergehens von pages selten möglich ist. Das Original findet sich unter der jeweils angegebenen WWW-Adresse; eventuell vorhandene lokale links wurden entfernt. (WS)


Internet und Unterricht



12 Anhang

12.1 Einsatzgebiete der Mikroelektronik in Deutschland

(fehlende Graphik)

12.2 Anfragentexte

12.2.1 Öffentlicher Allgemeiner Anfragetext (Deutsch)

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,
 
mein Name ist Anke Scholz - ich bin Lehramtsstudentin
an der Universitaet Goettingen und suche Materialien 
fuer meine Examensarbeit zum Thema "Internet in der Schule".
 
Mich wuerde interessieren, ob Sie Materialien oder 
Literaturhinweise fuer mich haetten oder mir Auskunft zu
Fragen geben koennten.
Ich suche derzeit noch Schulen, die einen - wie auch  immer gearteten -
Zugang zum Internet nutzen.
 
Vielen Dank schon jetzt,
Anke Scholz.

12.2.2 Öffentlicher Allgemeiner Anfragetext (Englisch)

Hello,
 
I am a student of educational science in Goettingen, Germany, 
presently writing my final paper on the use of 
the internet in schools. I would be very glad if
you could send me information concerning your project, its 
goals and aims.
 
thank
you very
much in advance,
Anke Scholz.

12.2.3 Spezifischer Anfragetext für Schulen

Hallo,
 
mein Name ist Anke Scholz - ich bin Lehramtsstudentin 
an der Universitaet Goettingen und suche Materialien 
fuer meine Examensarbeit zum Thema "Internet in
der Schule".
Mich wuerde interessieren, ob Du/Sie Literaturhinweise 
fuer mich haettest, oder mir Auskunft zu folgenden 
Fragen geben koennntest/koennten:
 
-Seit wann hat Deine/Ihre Schule einen  Internetanschluss?
- Wurde auch schon vorher mit Computern im Unterricht gearbeitet?
- Wer betreut den Anschluss?
- Wer hat Zugang?
- Wird der Anschluss auch im Unterricht genutzt?
- Welche Netze/Verbunde werden benutzt?
- An welchen Projekten wird teilgenommen?
- Welche Theorien/Ziele stehen hinter der Arbeit?
 
Vielen Dank schon jetzt,
Anke Scholz.



12.3 Modellversuche der Länder

(Kurze Anmerkungen zu Modellversuchen in anderen Bundesländern)

12.3.1 Bayern

Kultusminister Hans Zehetmaier gab am 22. April in München bekannt, daß sich ,nach nunmehr fünfmonatiger Laufzeit bereits mehr als 500 Nutzer an den Schulen eingetragen" haben. Die Anbindung in Bayern erfolgt über das Bayerische Schulnetz, einem Teilnetz des DSN, und wird von der bayerischen Landesinitiative ,Bayern Online" unterstützt.

12.3.2 Nordrhein-Westfalen

Das Nordrhein-Westfälische Schulnetz (NWN) wird z.Zt. noch von wenigen Lehrern auf freiwilliger Basis vorangetrieben. Eine offizielle Anerkennung durch den Kultusminister (Landesinstitut für Schule und Weiterbildung in Soest) steht im Gegensatz zu anderen Ländern z.B. Niedersachsen, Brandenburg, Bayern, Baden- Württemberg, usw. noch aus, obwohl der KM sehr wohl die Vorteile der elektronischen Datenübertragung richtig eingeschätzt hat. Sämtliche Schulen des Landes NRW sollen mit einem Kommunikationsrechner ausgestattet werden. Der Austausch der Nachrichtenbretter des DSN vom NWN aus erfolgt über den Knotenrechner des Landes Niedersachsen.

12.3.3 Rheinland-Pfalz

FLACON
(Fächerübergreifendes Lernen im Rahmen von Auslandsschulkontakten über Computernetze) Schulversuch des Landes.

Dieser Versuch lief Ende 1991 an und war befristet bis Ende 1994, wurde aber bis Ende 1995 verlängert. Den rheinland-pfälzischen Schulen soll Internetzugang über Universitäten des Landes oder das ODS ermöglicht werden.

12.3.4 Schleswig-Holstein

Kommunikation und Information in Datenfernübertragungsnetzen für Schulen (KidsNet) Modellversuch des Landes in Kooperation mit dem Bund

Jürgen Samland, einer der Hauptakteure des KidsNet erklärt: ,Das KidsNet ist das Netz der Schulen in Schleswig-Holstein. In den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern, Bayern und im Saarland ist es im Aufbau. Weitere Standorte befinden sich in Norwegen und im Elsaß in Frankreich."

Dieses FIDO-Netz, welches seit September 1993 in Betrieb ist, umfaßt derzeit vierzehn Knotenrechner, die so plaziert sind, daß die teilnehmenden Schulen sich zum Ortstarif einwählen können. Die Schulen müssen nur die Telefonkosten übernehmen, da die Kosten für die Aufrechterhaltung des Netzes vom Modellversuch getragen werden.
Die Teilnehmenden können von den Knotenboxen diverse interne Nachrichtenbretter, Echos des FIDO-Netzes und Newsgroups aus dem Internet abrufen. (An beide Netze ist das KidsNet über Gateways angebunden.) Teilnehmende Schulen werden auf die Vorteile der Pointbenutzung hingewiesen. Derzeit nehmen ca. 300 Points am KidsNet teil.

12.3.5 Thüringen

Schulen in Thüringen können prinzipiell durch ,Thüringen Netz e.V." oder ,Thüringer Schulnetz e.V." angeschlossen werden . Beides sind privat initiierte Vereine, von Personen, die ,Interesse am Netz haben und deshalb `kostenfrei die Schulen mitanschließen", so Lutz Donnerhacke, einer der Initiatoren. Das gleiche Ziel verfolgt die ,Bildungsecke Gera" (BeG), die ,Schülern, Lehrern und weiteren, mit dem Bereich der Bildung verbundenen Bürgern unentgeldlich [...] ein elektronisches Medium zur Verfügung [...] stellen [will], welches einen schnellen und, bis auf Telefon- und eventuelle Pointkosten, kostenlosen Informationsaustausch zum Bereich der Bildung ermöglichen soll" .

Das Land Thüringen unterstützt unabhängig von diesen bestehenden Initiativen einen Modellversuch mit vollem Internetzugang an zehn Schulen.

12.4 Internetzugangsmöglichkeiten für Schulen




12.5 Beziehungen der Projekte untereinander

(fehlende Graphik)


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