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Stangl, Werner (1998). internet in der Schule - Eine Bestandsaufnahme über den Einsatz des internet im Unterricht an Österreichs Schulen. p@psych 3.
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Internet und Unterricht


3 Neue Technologien


Datenfernübertragung wird an Schulen als Teilbereich der Einführung in den Umgang mit Computern angesehen. Die offiziellen Vorgaben sprechen dabei häufig von der Heranführung an die ,Neuen Technologien" (NT):

[Die] Neuen Technologien als moderne Querschnitts- und Schlüsseltechnologien[;] welche Beispiele man auch wählt: Fast immer sind die gesellschaftlichen Auswirkungen des Einsatzes der Informations- und Kommunikationstechniken ambivalent. Erhebliche Chancen im Hinblick auf den gesellschaftlichen Wandel stehen in der Regel nicht zu unterschätzenden Risiken für den einzelnen wie für die Gesellschaft gegenüber. Die Bewältigung des von den Informations- und Kommunikationstechniken in besonderer Weise beeinflußten gesellschaftlichen Wandels gehört deshalb zu den Schlüsselproblemen der Gegenwart.

Deshalb muß sich die allgemeinbildende Schule diesen Herausforderungen stärker als bisher stellen, will sie nicht den Anschluß an die außerschulische Realität verlieren und damit ihren Bildungsauftrag verfehlen.

Diesen Forderungen versucht das Niedersächsische Kultusministerium (MK) seit 1983 in mehreren Initiativen Folge zu leisten. Das niedersächsische Vorhaben ,Neue Technologien und Schule" gründet sich auf die bildungspolitischen Vorgaben der ersten Expertentagung in Loccum 1983 und des BLK -Rahmenkonzeptes von 1984.

3.1 Erste Expertentagung in Loccum


Bei einer gemeinsamen Tagung der Evangelischen Akademie Loccum und des Niedersächsischen Kultusministeriums im Oktober 1983 wurde die Entscheidung getroffen, ,die Behandlung der Neuen Technologien im Unterricht der Schulen zu berücksichtigen" . Der Tagung vorangegangen war ein öffentlicher Aufruf des Kultusministers Oschatz innerhalb eines Vortrages vor der Wirtschaftlichen Vereinigung Oldenburg im Dezember 1982, bei dem er feststellte, daß sich die Schule und auch ihre Richtlinien unbedingt den geänderten gesellschaftlichen Verhältnissen anpassen müßten.

Eine daraufhin vom MK gebildete Arbeitsgruppe stellte außerdem in ihrer im April 1983 präsentierten Bestandsaufnahme fest, daß in den Rahmenrichtlinien schon eine Reihe von Anknüp- fungsmöglichkeiten zum Thema ,Neue Technologien" existierten. In der Lehrerfortbildung würden bereits entsprechende Kurse angeboten. Die Beschäftigung mit dem Thema in der Un- terrichtspraxis finde allerdings nur in Teilbereichen und sehr vereinzelt statt.

Auf dieser Tagung wurde die Entwicklung von Unterrichtsmaterialien zur Benutzung im Unterricht und für die Fort- und weiterbildung von Lehrenden beschlossen. Die Wichtigkeit der Eigeninitiative und -verantwortung der einzelnen Lehrkräfte wurde besonders hervorgehoben. Jeder Lehrende sei selbstverständlich aufgefordert, ,diesen neuen Themenbereich für sich und seine Unterrichtsfächer fachlich und didaktisch zu erschließen und weiterzuentwickeln" . Jeder Lehrende, die oder der solche Initiativen ergreife, handele im Sinne der Bemühungen und solle daher ,nach Kräften unterstützt und ermutigt werden" .

3.2 BLK-Rahmenkonzept


Im Dezember 1984 einigten sich weiterhin alle Bundesländer im Rahmen der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK) auf das ,Rahmenkonzept für die informationstechnische Bildung in Schule und Ausbildung". Dieses Rahmenkonzept war die Voraussetzung für Initiativen und Versuche in verschiedenen Bundesländern, so auch in Niedersachsen.

3.3 Niedersächsische Interpretation


In Niedersachsen wird die ,informationstechnische Bildung" (ITB oder ITG) erweitert als ,informations- und kom- munikationstechnologische Bildung" (IuK) bezeichnet, die folgende Ziele beinhaltet:



Diese Inhalte sollen, so die MK-Mitteilung, ,im Sekundarbereich I im Wahlpflichtunterricht und in Arbeitsgemeinschaften erweitert und im Fach Informatik der gymnasialen Oberstufe fachspezifisch vertieft werden" . Eine weitere Umsetzung war nicht vorgesehen.

Drei Aufgabenschwerpunkte sind hier formuliert:

  1. Die Konkretisierung dieser Ziele innerhalb des Curriculums,
  2. die entsprechende Qualifizierung der Lehrkräfte mittels Lehrerfortbildung,
  3. die Ausstattung der Schulen mit den entsprechenden technischen Möglichkeiten.



3.4 Modellversuche


Mit zwei Modellversuchen innerhalb des Vorhabens ,Neue Technologien und Schule" versucht das Niedersächsische Kultusministerium, die Ziele der IuK in Fächer außerhalb der Informatik zu integrieren.

3.4.1 Vorphase


Im März 1984 begann die Arbeit verschiedener vom NLI betreuten Lehrerkommissionen, die Unterrichtsmaterialien für den Sachunterricht in der Grundschule, den Technikunterricht und im Wahlbereich in der Sekundarstufe I (Sek. I) erstellen und erproben.

3.4.2 Modellversuch ,Entwicklung und Erprobung von Materialien"


Auf den Erfahrungen der Vorphase basierend startet der erste Modellversuch ,Entwicklung und Erprobung von Materialien und Handreichungen für Lehrer zur thematischen Behandlung von Neuen Technologien und ihren Anwendungen im Unterricht der allgemeinbildenden Schulen", kurz: ,Entwicklung und Erprobung von Materialien" genannt. Teilfinanziert durch die BLK werden vierzehn Lehrkräfte-Kommissionen gebildet, die den Auftrag haben, Materialien zu einzelnen Fächern zu entwickeln. Die Arbeit dieser Kommissionen wird durch Festlegung von inhaltlichen Leitlinien (September 1984) und der Berufung eines Beratergremiums mit Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik (Dezember 1984) und weiteren Expertentagungen in Loccum (Februar/Dezember 1985) unterstützt.

Die ersten Materialbände dieses Versuchs erscheinen im Januar 1987 unter dem Titel ,Erprobungsfassungen" , weitere Bände erscheinen im September 1988. Die revidierten Materialbände erscheinen ab 1989/90.

3.4.3 Modellversuch ,Rahmenkonzept"


Innerhalb des zweiten großen BLK-Modellversuchs ,Rahmenkonzept zur Behandlung der Neuen Technologien im Unterricht der allgemeinbildenden Schulen" und ,Rahmenkonzept zur Behandlung der Neuen Technologien" werden in Niedersachsen von Oktober 1986 bis Sommer 1993 zehn allgemeinbildende Schulen in die Versuchsarbeit integriert.

Die Inhalte dieses zweiten Modellversuchs werden auf der vierten Expertentagung in Loccum mit den Ergebnissen des ersten Modellversuchs verknüpft.

Eine Tagung im Herbst 1993 dient gleichermaßen der Vorstellung der Ergebnisse des zweiten Modellversuchs wie auch der Vorstellung des abschließenden Gesamtergebnisses des Vorhabens ,Neue Technologien und Schule".

3.5 Aufgabenschwerpunkte der Modellversuche


3.5.1 Konkretisierung im Curriculum


Übergeordnet werden im Juni 1987 erstmals von Vertretern aller Kommissionen des ersten BLK-Versuchs ,allgemeine Ziele der informations- und kommunikationstechologischen Bildung" formuliert. Vertreterinnen und Vertreter beider Modellversuche verabschieden im Dezember 1987 den ersten Entwurf einer Verteilung von Zielen und Inhalten der informations- und kommunikationstechnologischen Bildung auf Schuljahrgänge und Fächer.

Die ,allgemeinen Ziele der informations- und kommunikationstechnologischen Bildung" werden erstmals im Sep- tember 1989 vom MK veröffentlicht , ,um sie damit einer breiten zur Diskussion zu stellen" . Weitere dokumentierte Anleitungen zur curricularen Einbindung der IuK- Ziele waren mir nicht zugänglich. Die Einbindung dieser Ziele in die unterrichtlichen Vorgaben der Rahmenrichtlinien Sozial- und Gemeinschaftskunde werden in Kapitel 4 erläutert.

3.5.2 Qualifizierung der Lehrkräfte


Zur Fortbildung von Lehrenden werden im Rahmen beider Modellversuche mehrere Maßnahmen ergriffen. Im Februar 1986 wird mit der Vorbereitung der ,Multiplikatorinnen" und ,Multiplikatoren" für die regionale Fortbildung für Lehrende begonnen. ,Bis zum Sommer 1989 werden in zwei Gruppen rund 350 Multiplikatoren in Zentralkursen auf ihre Aufgaben als Kursleiter, Referenten oder Moderatoren [...] vorbereitet" . Von 1989 bis 1990 werden in Zentralkursen des NLI sogenannte ,Beraterinnen" und ,Berater" fortgebildet. Sie sollen vor Ort in der Schule beim Einsatz von Computern im Unterricht beraten und Lehrkräfte noch vor der Teilnahme an Weiterbildungen im Umgang mit Computern und Programmen schulen. Diese Fortbildungskurse an den Schulen werden von Februar 1990 bis Sommer 1993 durchgeführt.

Die regionalen Fortbildungsmaßnahmen beginnen im Januar 1987. Durch diese Maßnahme sollen bis 1993 rund 20.000 Lehrkräfte in fachbezogenen Fortbildungskursen darauf vorbereitet werden, die Neuen Technologien im Unter- richt zu behandeln.

Beginnend im September 1989 werden über vier Jahre Schulaufsichtsbeamte und Schulleiter in Fortbildungsmaßnahmen mit den Entwicklungen im Bereich Neue Technologien bekannt ge- macht.

Im April 1985 wird das Computer-Centrum des NLI in Hildesheim (CC) eingerichtet. Zu seinen Aufgaben gehören:



Im März 1986 werden in Niedersachsen zehn ,Regionale Computer- Centren für Lehrerfortbildung" (RCC-Lfb) errichtet, die den Lehrkräften regional mit Informationen und Weiterbildung assistieren sollen.

3.5.3 Ausstattung der Schulen


Auch die Planung, Empfehlung und Durchführung der Ausstattung der Schulen mit Hard- und Software gehört zu den Aufgaben der Modellprojekte. In den ,Empfehlungen zur Ausstattung von allgemeinbildenden Schulen in den Sekundarbereichen I und II mit Rechnern für den Unterricht" des MK vom Juli 1985 schließen daher auch ein vierjähriges (1986-1989) Förderprogramm ein. Ein weiteres vierjähriges Förderprogramm wird im Frühjahr 1990 initiiert, welches ,eine fachbezogene Ausstattung mit Rechnern, Programmen und Peripheriegeräten für alle allgemeinbildenden Schulen ab Schuljahrgang" sichern soll. Die Empfehlungen zur Ausstattung werden im Dezember 1986 in überarbeiteter Fassung herausgegeben.

Seit Beendigung des zweiten Modellversuchs und damit dem Ende des Vorhabens ,Neue Technologie in der Schule" im Jahre 1993 folgten keine weiteren Initiativen. Ein Mitarbeiter des Kultusministeriums ist weiterhin Ansprechpartner für das Thema ,Neue Technologien" und versucht, einen Überblick über weiterlaufende und neu initiierte Projekte zu behalten.

3.6 Telekommunikation innerhalb der Informations- und kommunikationstechnologischen Bildung


Innerhalb der ,informations- und kommunikationstechnologischen Bildung" (IuK) sollen verschiedene Lernziele erreicht werden. Unter anderem sollen die Schülerinnen und Schüler durch die IuK


Daher, so das NLI, erhält das Thema ,Telekommunikation" eine besondere Bedeutung innerhalb der IuK. In den Grundlagen wurde daher schon 1989 der Modellversuch zu diesem Thema avisiert.

Der Modellversuch ,Behandlung der Telekommunikation im Rahmen der informations- und kommunikationstechnologischen Bildung" (kurz: ,Telekommunikation"), der vom Januar 1990 bis Dezember 1993 vom NLI innerhalb des Vorhabens ,Neue Technologien und Schule" durchgeführt wurde, sollte ,vertiefend und ergänzend zu den [...] zwei großen BLK-Modellversuchen spezielle Aspekte und Fragenkomplexe untersuchen" , die Ergebnisse wurden auf der bundesweiten Abschlußtagung der Modellversuche im September 1993 zusammengetragen .

Ausgehend von einer sich entwickelnden neuen Kommunikationskultur und zukünftigen Umwälzungen in Wirtschaft und Beruf nennt der Modellversuchsantrag verschiedene mögliche Anwendungsbereiche der neuen Kommunikationstechniken. Sie können unter anderem zur Unterrichtsvorbereitung, zur Beschaffung und Verarbeitung von Informationen während des Unterrichts und zur Intensivierung von Beziehungen zwischen Schulen genutzt wer- den.

Die nachstehenden Fragen sollten hierbei untersucht und beantwortet werden:

1. Welchen Beitrag kann der Unterricht der allgemeinbildenden Schulen leisten, um Schülerinnen und Schüler zu befähigen, Telekommunikation kritisch zu beurteilen sowie in individueller und sozialer Verantwortung zu nutzen? In welchen Fächern und Schuljahrgängen können diese Beiträge um Unterricht behandelt werden?



2. Welche Anforderungen an die sprachliche Kompetenz der Schülerinnen und Schüler ergeben sich aus der Nutzung von Telekommunikationsdiensten, welche Aufgaben ergaben sich hieraus für den Sprachenunterricht und welche Beiträge kann dieser leisten?

3. Welche Konsequenzen ergeben sich aus der Behandlung der Telekommunikation im Unterricht



Durch die von einer achtköpfigen Kommission geführte und ausgewertete praktische Arbeit an 17 Modelversuchsschulen und über 50 sogenannten ,assoziierten" Schulen und der Arbeit der vier Lehrkräfte-Arbeitsgruppen wurden fächerübergreifende Ergebnisse und besondere Erkenntnisse in den Fächern Erdkunde, Arbeit-Wirt- schaft-Technik, Englisch, Französisch, Physik, Informatik, Mathematik, Technik und Kunst gewonnen . ,Kolleginnen und Kollegen aus dem Bereich von Sozial- und Gemeinschaftskunde, die explizite Beiträge zur Wirkungsforschung und zur Technikfolgenabschätzung hätten entwickeln sollen, konnten nicht gewonnen werden." Diese letzte Formulierung läßt sich zurückführen auf die Enttäuschung über das fehlende Interesse der eigentlich thematisch angesprochenen Fachkräfte des sozialwissen- schaftlichen Bereiches.
Die Modellarbeit bezog sich infolgedessen hauptsächlich auf die Nutzung von E-Mail im Fremdsprachenunterricht. Die allgemeinen Erkenntnisse für die Durchführbarkeit und Einsetzbarkeit von E-Mail werde ich in Kapitel 7 genauer erläutern.

Die Ergebnisprotokolle des Versuches zeigen die Begeisterung der Beteiligten über den fächerübergreifenderen, interkulturelleren und die Eigeninitiative der Schülerinnen und Schüler fördernden Unterricht. Dieser kann aber nach Ansicht vieler nur nach Erarbeitung dringend notwendiger didaktischer Konzepte für den Einsatz von Telekommunikationsprojekten im Unterricht voll ausgenutzt werden.

Den positiven Erfahrungen der Projektarbeit steht jedoch die Problematik der fehlenden Finanzierung und personellen Unterstützung solcher schulischen Projekte entgegen. Die Versuchs- auswertungen weisen auf den preiswerten ,offline"-Zugang über das NSN hin und fordern eine Zusammenarbeit der Schulen mit anderen Institutionen.

Die Umsetzung der Modellversuchsergebnisse soll laut deren Auswertung auf folgenden Ebenen stattfinden:



Der Erfolg dieser verschiedenen Vorhaben soll im folgenden einzeln bewertet werden:



3.7 Neue Technologien (NT) in Sozial- und Gemeinschaftskunde


Die in den Veröffentlichungsreihe ,Neue Technologien und Allgemeinbildung" des Niedersächsischen Kultusministeriums enthaltenen sozialkundliche Unterrichtsbeispiele zum Thema ,Neue Technologien" werden hier kurz aufgelistet:

3.7.1 Gemeinschaftskunde




3.7.2 Sozialkunde




3.7.3 Informations- und kommunikationstechnologische Bildung




In den vier ausgewerteten Materialbänden finden sich nur drei Vorschläge zur Behandlung des Themas ,Telekommunikation". Die Telekommunikation wird flüchtig beim Unterrichtsthema ,Veränderung der Beschaffung und Verarbeitung von Informationen - `Datenbanken und Expertensystemeï" (30, S. 11-14) erwähnt. Auch das Thema ,Chancen und Risiken der Telekommunikation" (1, S. 72) soll nur theoretisch bearbeitet werden. Allerdings wird erwähnt, daß die praktische Anwendung ,einen Erfahrungshintergrund für die Auseinandersetzung mit zentralen Begriffen [...] schaffen" kann.

Allein beim Thema ,Telekommunikation" (30, S. 35-38) sollen die Veränderungen in Kommunikation und Informationsbeschaffung durch die Anwendung vernetzter Systeme praktisch erarbeitet werden. Eine ausreichende Materialiengrundlage für niedersächsische Lehrkräfte, die telekommunikative Projekte im Unterricht einsetzen möchten, ist hierdurch nicht gewährleistet.

Interessant ist daher, welch großen Stellenwert die Telekommunikation in den niedersächsischen Rahmenrichtlinien der Fächer Sozial- und Gemeinschaftskunde einnimmt.


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