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Stangl, Werner (1998). internet in der Schule - Eine Bestandsaufnahme über den Einsatz des internet im Unterricht an Österreichs Schulen. p@psych 3.
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Internet und Unterricht



2 Historische und Organisatorische Erläuterungen zur Datenfernübertragung



2.1 Die ,Datenautobahn"

Die Mächtigen dieser Welt benutzen es als Wahlkampf- Slogan, die Industrie verspricht sich Umsätze in Milliardenhöhe: Information-Highways sind in aller Munde. [...]

Was ist eigentlich eine Datenautobahn?

Spricht man von Information-Highway, Super-Highways, Daten-Schnellstraßen, Hochgeschwindigkeits-Datennetzen und Datenautobahnen, sind damit materielle Transportmittel gemeint, die immaterielle Güter in riesigen Mengen und rasender Geschwindigkeit befördern können. Materielle Transportmittel, sogenannte Übertragungsmedien, sind heutzutage beispielsweise Telefonleitungen aus Glasfasern (hierzulande ISDN und B-ISDN) oder Satelliten. In den USA soll das NREN laut Regierungsbeschluß zum Informations-Highway so weit ausgebaut werden, daß bis zu einer Milliarde Bit pro Sekunde durch die Leitungen rasen. Ein Beispiel für die Schnelligkeit: In einer Sekunde ließen sich 300 Exemplare des Romans ,Moby Dick, verschicken. Zur Zeit werden immerhin 56 000 Bit pro Sekunde erreicht. Immaterielle Güter sind Informationen aller Art, die auf dem Computer entstehen, für die Telefonleitung umgewandelt werden und beim Empfänger wieder computer- gerecht ankommen. Entsprechend breite Netz-Trassen realisieren Konzepte wie Tele-Arbeit, Video-Conferencing, Tele-Shopping sowie interaktives Fernsehen in Echtzeit.

2.1.1 Eine neue Art der Kommunikation


In der Kommunikationswissenschaft wird unterschieden zwischen direkter und indirekter, einseitiger und wechselseitiger, als auch privater und öffentlicher Kommunikation. Unterhaltungen von Angesicht zu Angesicht werden demnach als direkte, wechselseitige und meist private Kommunikation definiert. Der Austausch von Briefen und die Kommunikation via Telefon sind im Gegensatz dazu indirekte Kommunikationsarten, da hier die ,Hilfsmittel" Papier oder Telefon benutzt werden. Briefliche Kommunikation ist innerhalb dieser sehr eng gesetzten zeitlichen Parameter einseitig, Telefongespräche wechselseitig.

Auch elektronische Kommunikation, d.h. Kommunikation per Computer, erfolgt über Hilfsmittel und wird daher als indirekt definiert. Wechselseitige Kommunikation kann mit elektronischen Hilfsmitteln derzeit nur beim ,on-line-chat" erreicht werden. E-Mail- Kontakte werden ähnlich dem Briefwechsel als einseitig definiert. Diese elektronischen Briefkontakte können entweder privat (,private message" oder ,pm" genannt) oder öffentlich sein (öffentliche Nachrichten wie z.B. Nachrichten an ein öffentliches Anschlagbrett).

Mit der Weiterentwicklung der technischen Kommunikationsmöglichkeiten hat sich auch die Raum-Zeit-Dimension von Kommunikation geändert. Kommunikation ist über größere Entfernungen schneller und direkter möglich.

Durch die Verbindung von Computern untereinander können Nachrichten von einem Gerät an ein anderes geschickt werden. Als Hilfsmittel - falls die Computer nicht per Standleitung ständig miteinander verbunden sind - dient ein Modem , ein Gerät, welches die digitalen Signale des Computer in analoge, auf herkömmlichen Telefonleitungen übertragbare Signale, umwandelt. Dadurch wird eine Kommunikation von Computer zu Computer über das Telefonnetz ermöglicht. Dieses Gerät kann entweder per Steckkarte im Computer eingebaut werden (internes Modem) oder außerhalb des Computers an diesen angeschlossen werden (externes Modem).

Werden Daten direkt von einem Computer zu einem anderen Gerät übermittelt, bedeutet dies zwar eine zeitliche Ersparnis gegenüber der postalischen Kommunikation , aber es entstehen hohe Kosten durch die ständig bestehende Telefonverbindung.

Die Vorteile der Übermittlung von Daten über Computernetzwerke sind erheblich: Um Nachrichten zu übermitteln, muß keine direkte telefonische Verbindung zum Empfänger bestehen. Ein Anruf bei einem Rechner in der Nähe - meist zum Lokaltarif - ist ausreichend. Die Nachricht wird dort abgelegt. Der dortige Rechner leitet die Nachricht durch Anrufe bei anderen Rechnern selbständig und für den Absender kostenfrei weiter.

Neben der finanziellen Ersparnis ergeben sich durch schnelle Verbindungen auch unglaubliche Zeitersparnisse. Sind die Rechner gar konstant, also per Standleitung miteinander verbunden, können Daten innerhalb weniger Sekunden übermittelt werden. So ergeben sich neue Dimensionen der Kommunikation.

Dazu ein privates Beispiel:

Bei meinen Überlegungen für den Speiseplan der nächsten Woche stelle ich fest, daß ich gerne ein Gericht nach amerikanisch- mexikanischem Rezept kochen würde. Früher hätte ich einen Brief geschrieben, ihn am nächsten Tag abgesandt und zehn bis vierzehn Tage auf Antwort gewartet - oder noch um Mitternacht in den USA angerufen (Zeitverschiebung und hohe Kosten) und meine dortigen Bekannten nach dem Rezept gefragt. Heute gebe ich an meinem Com- puter eine Nachricht an Bekannte in den USA ein und sende diese noch ab, bevor ich zu Bett gehe. Diese Nachricht erreicht ihr Ziel dann per Mailbox- und UseNet-Weiterleitung wenige Stunden später. Im günstigsten Falle erwartet mich die Antwort dann schon morgens nach dem ersten ,Netcall" in meinem Computer - früh genug, um noch geruhsam für das abendliche Essen einzukaufen.

Dieses banale Beispiel soll illustrieren wie Kommunikation, die zuvor über solch große Entfernungen etwas besonderes und nicht alltägliches war, nun zur Normalität werden kann. Kontakte über große Entfernungen sind so einfacher möglich.

Auch die Recherchen zu dieser Arbeit habe ich hauptsächlich über Computernetze getätigt. Verbindungen, die ich sonst monatelang schriftlich und telefonisch hätte erarbeiten müssen, kamen schnell und unkompliziert zustande.

2.1.2 Das Internet - ,Ein Medium für das 21. Jahrhundert"


Mit dem Begriff ,Internet" wird die weltweite Vernetzung mehrerer Millionen Rechner bezeichnet. Über diese Rechnerverbindungen können Daten (elektronische Post und Nachrichten) schnell und unkompliziert verschickt werden. Der Austausch dieser Daten kann durch Anrufe der einzelnen Rechner untereinander geschehen (,offline") oder bei konstanter Verbindung erfolgen (,online"). Bei letzterem ist es auch möglich, direkt auf andere Rechner Zugriff zu erhalten, d.h. auf einem entfernten Rechner via Telefonverbindung zu arbeiten wie auf dem eigenen.

Historisch wird die Entstehung des Internet mit dem Aufbau des ARPAnets in Verbindung gebracht. Dieser ,Urahn des Internet" wurde 1969 vom amerikanischen Verteidigungsministerium eingerichtet. Ein flexibles Netzwerk von Rechnern sollte die Grundlage für ein im Ernstfall flexibel reagierendes Kommunikationssystem sein. Gleichzeitig entstanden auch an vielen amerikanischen Universitäten lokale Netzwerke (LANs ). Aus diesen Universitätsnetzwerken entstand dann zusammen mit dem ARPAnet und dem ursprünglichen Netzwerk der ,National Science Foundation" das heutige NSFNet , welches heute den ,Backbone" das Rückgrat, für das Internet bildet. Das Internet kann daher als Verbund internationaler wissenschaftlicher Netzwerke angesehen werden. Da es bisher als Wissenschaftsnetz hauptsächlich von Staaten getragen wird, ergeben sich für die Zukunft, mit zunehmender kommerzieller Nutzung, einige Schwierigkeiten.

Neben diesem hauptsächlich wissenschaftlich genutzten und staatlich getragenem Netzwerk gibt es aber auch alternative Netzverbunde: ,zahlreiche miteinander verbundene Netzwerke von Hobby-Mailboxen" . Viele dieser ,einstigen Amateurnetzwerke" sind mittlerweile mit dem ,weltumspannenden internationalen Computernetz Association for Progressive Communication (APC) gekoppelt, um international agieren zu können" . Als Beispiel für die vielfältigen Verbindungen in der Computernetzwelt diente mir die Göttinger Mailbox ,LINK-GOE". Diese wird auf freiwilliger und unentgeltlicher Basis betrieben. Sie ist unter anderem Mitglied des deutschen ,ComLink"-Netzwerkes (/CL-Netz). ,ComLink e.V." ist seit 1992 ordentliches Mitglied der oben erwähnten APC. Das politisch eher im linken Spektrum anzusiedelnde /CL-Netz basiert technisch auf dem Mailboxprogramm ,Zerberus" , welches auch die Basis für das ,Z-Netz" (Zerberus- Netz) bildet, ein weiterer Netzverbund, dem die LINK-GOE angehört. Die LINK-GOE bezieht Nachrichten aus dem allgemeinen Internet und anderen eigenständigen und unabhängigen Netzwerken sowie privaten Netzinitiativen . Ihre Daten erhält die LINK-GOE von mehreren nicht in Göttingen angesiedelten Mailboxen, die mehrmals täglich zwecks Datenaustauschs angerufen werden. Eine Mailbox wie die LINK-GOE kann sich so ,ihr eigenes Nachrichtenangebot zusammenstellen" .

2.1.3 Adressierung im Internet


Um am Nachrichtenaustausch im Internet teilzunehmen, braucht jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer eine genaue Adresse. Eine übliche Postadresse wie:



lautet in der Internetschreibweise:

Das ,in der" wird dabei durch das Zeichen ,@" ersetzt. Die jeweilig die Nachricht weiterleitenden Systeme lesen die Adresse von hinten nach vorne, so daß jede Nachricht ihren Empfänger findet, ohne daß z.B. ein Rechner in den USA von der Existenz der Stadt München in Deutschland ,wissen" muß - er leitet die Nachricht erst einmal nur nach Deutschland weiter. Die Adresse einer Benutzerin oder eines Benutzers (,users") lautet allgemein in der üblichen Internetnotation:


Die eckigen Klammern beinhalten Variablen: der ,Host" ist der jeweils lokale Rechner und die ,Domain" die regionale Adresse.

2.2 Mailboxen


2.2.1 Allgemeine Benutzung


Eine Mailbox ist ein Rechner, der Nachrichten für andere aufbewahrt und weiterleitet. Die meisten Mailboxen laufen vierundzwanzig Stunden täglich. Ein solcher Rechner ist per Modem anrufbar, d.h. von einem anderen Rechner kann eine telefonische Verbindung aufgebaut werden. Die Mailbox ist daher auf zwei Arten nutzbar:
Sie kann von Ferne ,online" bedient werden, wobei der Benutzer Befehle auf seinem Rechner eingibt, die direkt an die entfernte Mailbox weitergeleitet werden - ähnlich einer Fernsteuerung. Allerdings wird während der gesamten Arbeitszeit die Verbindung über das Telefonnetz aufrecht erhalten. Abgesehen davon, daß hierbei erhebliche Kosten entstehen, werden die derzeit möglichen technischen Standards nur ungenügend ausgenutzt. Die derzeit langsamsten Modems haben eine Übertragungsrate von 2400 Bit/s . Dies bedeutet eine Übermittlung von ca. 230 Zeichen pro Sekunde. Die meisten Modems verbessern diese ursprüngliche Übertragungsrate durch zusätzliche Datenkompression: Das sendende Modem komprimiert dabei die Daten vor dem Verschicken und das empfangende Modem entkomprimiert sie automatisch wieder. So können derzeit mit handelsüblichen Modems Übertragungsraten von 14400 und 38400 bps erreicht werden - also weit mehr, als ein Mensch durch Tastaturbenutzung über die Leitung schicken kann.

2.2.2 Pointprogramme


Es ist empfehlenswert, alle ,telekommunikativen" Arbeiten wie z.B. Nachrichten lesen und beantworten, ,offline" zu tätigen, d.h. bei normalem Rechnerbetrieb ohne aufgebaute Telefonverbindung. Bei einem ,Netcall" (Anruf bei der Mailbox) werden die von dem Datenverwaltungsprogramm (,Pointprogramm" ) der oder des Benutzenden vorgepackten Daten komprimiert über die Telefonleitung verschickt und neue Daten auf die gleiche Weise empfangen. Sofort nach Beendigung des Empfanges wird die Telefonleitung wieder getrennt. Das Pointprogramm entpackt und sortiert die neuen Daten wiederum automatisch - ohne Inanspruchnahme der Telefonleitung. Diese Art der ,offline"-Benutzung ermöglicht es der oder dem Benutzenden, Arbeiten in Ruhe und zu gewünschter Zeit auszuführen. Durch die optimale Nutzung der Übertragungsmöglichkeiten werden Kosten gespart und die Mailbox, kann mehr Benutzende pro Zeit ,bewirten".

2.2.3 Identifikation der/des Benutzenden


Bei jedem Anruf bei einer Mailbox muß sich der Anrufende, ob Mensch (,online"-Anruf) oder Maschine (Anruf eines Pointprogramms), ,ausweisen". Der Anrufende wird nach seinem Namen gefragt. Ist der Name bereits im System vorhanden (eingetragene Benutzerin oder eingetragener Benutzer), so erfragt das System das zur oder zum Benutzenden gehörende Paßwort bzw. bei einem Netcall das zum individuellen Pointprogramm gehörende Paßwort. Stimmen die Angaben zum Benutzenden und das Paßwort überein, kann die oder der Benutzende im System arbeiten, bzw. wird der Netcall automatisch durchgeführt.
Beim Erstanruf hat der Anrufer nur beschränktes Zugangsrecht zu den grundsätzlich angebotenen Informationen. Er wird als ,Gast" meist zuerst Informationen zur Mailbox, den Konditionen für eingetragene Benutzende und eine Auswahl des Angebots vorfinden. Durch das Angeben einiger persönlicher Daten kann sich ein neuer Anrufer als neue Benutzerin oder neuer Benutzer registrieren. Entsprechend dieser Angaben (männlich/weiblich, Lehrer/Schüler, etc.) erhält der neue Benutzer - meist nach einer Überprüfung der Angaben durch die Systembetreuung - vollen Zugang zu den Leistungen der Mailbox.
,Online"-Arbeiten in einer Mailbox sind meist menügesteuert, d.h. dem Anrufer werden die jeweiligen Handlungsmöglichkeiten angeboten, die durch Eingabe einzelner Buchstaben ausgelöst werden können.

2.2.4 Aufbau einer Mailbox


Die baumartige Verzweigung von Mailboxprogrammen ermöglicht bessere Orientierung und gewährleistet ein sicheres ,Rückschreiten" in schon bekannte Programmteile. Die Mailbox hält folgende Daten für die Benutzerin oder den Benutzer bereit:

2.2.4.1 Privates Postfach

Hier sind die, zumindest bei Zerberus-Mailboxen nur für die einzelne Benutzende oder den Benutzenden lesbaren, Nachrichten aufbewahrt. Diese können von ihr oder ihm gelesen, gelöscht und beantwortet werden.

2.2.4.2 Allgemeine (öffentliche) Nachrichten


Öffentliche Nachrichten aus den verschiedensten Netzwerken sind in Gruppen eingeteilt, den Nachrichtenbrettern . Diese virtuellen Litfaßsäulen oder Anschlagbretter sind thematisch gegliedert und können von allen Teilnehmern des jeweiligen Verbundes benutzt werden. Die an die Brettadresse geschriebenen Nachrichten werden dann auch an alle teilnehmenden Systeme weitergeleitet. So können Anfragen gestellt, Kontakte geknüpft und Diskussionen öffentlich geführt werden - immer bezogen auf den jeweiligen Verbreitungskreis.
Brettnamen werden grundsätzlich von links nach rechts gelesen, d.h. der Name des jeweiligen Netzes steht links von den thematischen Einteilungen. Oft sind diese dann weiter unterteilt, wobei sich in vielen Netzen auch eine Unterteilung in Nachrichten- und Diskussionsbretter etabliert hat.
Einige Beispiele:

Die Brettstruktur der LINK-GOE sieht folgendermaßen aus (Stand Oktober 1995):

!INFOS+HILFEN
!WICHTIG
	INTERN
	LOGBUCH
	MAPS-LOGBUCH
	POINTS
LINK-GOE
	!PROJEKTE
	DISKUSSION		Diskussionen
über
die LINK-GOE
	DKP
	!AKTUELLES+TERMINE
	EXTRAKT			Archiv für lesenswerte Netznachrichten
	FAXANZEIGEN		Brett
für
Kleinanzeigen via Fax
	FILEINFO		Programme und Files im Downloadbereich
	LESEECKE
		BUECHER		Bücher
im
ASCII- Format
		GESETZE		Regeln des Vadder Staat
		SHAKESPEARE	Werke des großen
Meisters
		SONGTEXTE	Songtexte
(im Betreff: Name der Gruppe)
		TECHNOSCHRIEBS	Alles
zur Technik
	LINGUISTIK		Diskussionen
über die Sprache
	MAC-INFO		Infos zu Macintosh-
Computern
	MEDIENZIRKEL		Tips und
Tausch: Büchern, CDs, etc...
	PR			Das Öffentlichkeitsarbeitsbrett
	PRESSETICKER		Aktuelle
Nachrichten
aus Deutschland
	SOFI			Nachrichten der Sozialwissenschaftlichen Fachschaft
	USERGALERIE		Bilder
der
UserInnen in der LINK-GOE
	USERINFO		Wir über uns :-)
 



Es handelt sich hier um ein eher ,mageres Angebot" da die ca. 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Mailbox ihre wichtigen Informationen aus überregionalen Netzen beziehen. Innerhalb der Mailbox werden lokale und private Nachrichten ausgetauscht. Artikel von außerhalb, die den Teilnehmenden wichtig erscheinen, werden in das Brett /LINK-GOE/EXTRAKT weitergeleitet, wodurch eine ,Zeitung" entsteht. Diskussionen zu diesen Artikeln und an- deren Themen finden im Brett /LINK-GOE/DISKUSSION statt.

Beispiel einer stärker verzweigten Brettstruktur ist die Internethierarchie /SOC:

SOC
	GENEALOGY			Ahnenforschung
		HISTORY
			LIVING		Historische
Diskussionen
	WAR
		MISC			allgemeine
Kriegsgeschichte
			VIETNAM		Geschichte des
Vietnamkriegs
			WORLD-WAR-II	Geschichte
des Zweiten Weltkriegs
 



2.2.4.3 Archive, Fileserver


In diesem Bereich werden Nachrichten archiviert (Archive) oder Texte, Daten und Programme zur ,Online"-Recherche oder zum ,Download" zur Verfügung gestellt (Datenbereiche, Fileserver).

Die LINK-GOE verfügt über folgende Archive und einen Fileserver mit Telekommunikations- und Verschlüsselungsprogrammen, Virenscannern und Texten:

	ARBEIT-		Archiv für Infos von/zu Arbeit-
	DKP			Gesammeltes
Material
der DKP
	GIV			Gesellschaft für int. Verständigung
	GOETTINGER_DRUCKSACHE	Das
Archiv
der Göttinger Drucksache
	RADIO_VON_UNTEN		Archiv der 'Radio von unten'- Artikel
 


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