LVA - Der neue Fragebogen


von Hannes Holzleitner
(LVA-Organisation, Stellv. Vorsitzender)

Im letzten Fakultätskollegium wurde eine Fortführung der LVA sowie die Fragebogenrevision beschlossen. Letzteres ist bereits geschehen. Herr Dozent Tappeiner und ich haben uns im Sommer zusammengesetzt und sind - so hoffe ich - zu einem brauchbaren Ergebnis gekommen.

Ab sofort teilt sich der Fragebogen in fünf Bereiche auf:

Bei den Anmerkungen möchte ich Euch bitten, nur kurze Stichworte anzuführen und keinesfalls auf der Rückseite weiterzuschreiben. Dies würde zu Schwierigkeiten bei der elektronischen Auswertung führen.

Wie schon gehabt, bleibt die Bewertung der Institutsleistung denjenigen vorbehalten, die vermehrt mit dem Institut zu tun haben bzw. die schon über längere Erfahrung mit dem Institut verfügen, also den Studierenden des 2. und 3. Abschnittes.

Ich bitte Euch für die nächste Evaluierung wieder um Ehrlichkeit bei der Beantwortung der Fragen.

Die LVA-Statistik ist da, oje was nun?

Aufgrund der im letzten Semester (SS 95) eingeführten und weitgehend abgeschlossenen computergestützten Datenverwaltung der LVA ist es uns möglich, heuer aufschlußreichere Statistiken vorzulegen.

Im folgenden werdet Ihr

Beim Studieren der einzelnen Statistiken bitte ich, die jeweiligen Erläuterungen, Rechenungenauigkeiten und Tücken einer Statistik zu beachten.

Bei allen folgenden Beurteilungen wurde der arithmetische Mittelwert (MW) verwendet. Die Teilnehmerzahl (TZ) bezieht sich immer auf die abgegebenen Fragebögen.
Bei den Institutsbewertungen wurden die MWe mit der Anzahl der Fragebögen gewichtet, speziell hier sollten geringe Toleranzen in Betracht gezogen werden.

Die Relevanz der Beurteilung der Institute hängt natürlich von der Anzahl der Lehrveranstaltungen und der abgegebenen Fragebögen ab. Bitte beachtet dies besonders.

Ein intensives Studium dieser Seiten würde ich Euch wirklich empfehlen.

Ich bedanke mich für Eure Mithilfe bei der Beantwortung der Fragen und würde mir wünschen, daß auch in Zukunft genau Bezug auf die Fragestellung genommen wird.


Die positive Seite

Der Sinn und Zweck der LVA läßt sich nur durch zeitliche Kontinuität gewährleisten. Schon nach dem zweiten Semester der Durchführung der LVA können wir einzelne Institute hervorheben.

Das Institut für RTR und das Institut für Unternehmensführung zeigen den anderen, wie man mit den Daten einer Evaluierung umgehen sollte.

Aufgrund der zahlreichen Aktivitäten, wie unentgeltliche Repetitorien, Kopiervorlagen und einem akademischen Trainee, konnte sich das Institut für RTR bei der Institutsbewertung vom letzten Platz nach vorne arbeiten.

Das Institut für Unternehmensführung versucht, seine Lehraufträge intern an die Ergebnisse der LVA zu knüpfen. Dies bewirkt wiederum, daß sich die Lehrenden in höherem Maße mit der Lehre selbst auseinandersetzen und sich mehr Zeit für die Vorbereitung nehmen. Damit sollte eine Qualitätssteigerung vorprogrammiert sein.

Weiters möchten wir das Sprachenzentrum und das Institut für Handel, Absatz, Marketing an dieser Stelle für ihren hervorragenden Lehrbetrieb lobend erwähnen.

Verbesserungen in wenigen Institute sind jedoch zu wenig. Falls eine Vielzahl sich daran beteiligt, ist der Rest gezwungen, bei diesem Qualitätsprogramm mitzuziehen. Sobald alle die LVA so ernst nehmen, sich selbst bei der Nase nehmen und immer nach Verbesserungen suchen, werden wir automatisch ein hochwertiges Lehrangebot an unserer Fakultät erreichen.

Nur eines kann unser Ziel sein: Gemeinsam zum Erfolg!


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