Man kann sehr strenge Maßstäbe an ein Tutorium legen
und von dieser Warte aus natürlich anzweifeln, ob alle folgenden
Verweise in diesem Sinne Tutorien darstellen. Es gibt deutliche
Qualitätsunterschiede und manche Tutorien sind noch im
Entwicklungsstadium. Ich betrachte diese Seite als Angebot zum
Auffinden brauchbarer Materialien zur Unterstützung und
Verbesserung der psychologischen Lehre.
Hinweis: Ich finde zunehmend Tutorien, für deren
Nutzung Geld verlangt wird, werde diese aber aus prinzipiellen
Gründen hier nicht berücksichtigen:
An Internet Ancillary to PSYCHOLOGY 4th edition by Henry
Gleitman.
Ungemein empfehlenswert. Es handelt sich dabei um
eine Art elektronisches Verweisbuch zu zentralen Themen der
Psychologie. Innerhalb der einzelnen Themen werden Links zu
Internet-Resourcen (Beiträge, Software, elektronische
Vorlagen usw.) gegeben. Hier ist demnach eine für jeden
Psychologen verständliche Inhaltsstruktur vorgegeben, die
topic-spezifische Verweise enthält und eine thematische
Auswahl und Einarbeitung wesentlich erleichtert. Innerhalb der
einzelnen Unterkapitel kann man die Information nach bestimmten
Gesichtspunkten filtern (z.B. Dos-Software oder electronic
transparancies). Aus dem Angebot lassen sich sicher Anregungen
und Materialien für Seminare entnehmen.
Beispiel: Transparencies
zum Thema MEMORY
ist kein ausgreiftes Tutorium, stellt aber in Form eines
dreijährigen Studiengangs verschiedene Themen innerhalb der
Psychologie dar und gibt zu den einzelnen Seminaren in
unterschiedlichem Umfang nähere Informationen (Kurze
Erläuterungen, Bilder, Literaturangaben). Einen anderen
Zugang erhält man über Material
relating to undergraduate courses
(im Aufbau). Umfangreiche Übersichten,
Aufgabenanweisungen und Verweise. Sehr detaillierte Auflistung der
Lehrziele.
Fast alle relevanten Themen der Psychologie werden
angesprochen.
Sehr umfangreiche grundlegende Sammlung (in Form eines Buches)
zu wissenschafts- bzw. erkenntnistheoretischen- und
methodologischen Fragen innerhalb der Psychologie. Geht deutlich
über eine Einführung hinaus und behandelt auch Themen
aus den Bereichen Messen, Testen, Erheben und
Versuchsplanung.
Lecture
Notes zu dem Seminar Psychological Measurement von Hal
S. Kopeikin, University of California
Kurze Zusammenfassungen für jede Seminarsitzung, vornehmlich
aus dem Bereich Testverfahren und Diagnostik
Measurement
theory: Frequently asked questions von Warren S. Sarle SAS
Institute Inc., ein gut verständlicher Textbeitrag zur Frage,
welche Anforderungen Daten erfüllen müssen, damit sie
einen Sinn ergeben.
Einige Teilgebiete aus Internet
Psychology Laboratory , z.B.: Signal Detection
Theory oder Scaling
Methods Description (grundlegende Methoden zur Bestimmung des
Verhältnisses zwischen physikalischer Reizänderung und
subjektivem Empfinden (Psychophysik) mit der Möglichkeit
eines Selbstversuchs zur Tonhöhenbestimmung)
(gefunden durch Alta Vista Advanced Search : reliability AND
validity AND objectivity AND item) einige pädagogisch
nützliche Tips zur Konstruktion von Testitems verschiedener
Aufgabentypen mit vielen negativen und positiven
Beispielen.
Research
Methodes Knowledge Basevon William M.K. Trochim,
Cornell University ; (gefunden via Alta-Vista Suchbegriff
"construct validity" ) (M. K Trochim hat zusammengearbeitet mit
Donald T. Campbell, dem Kirchenvater der Versuchsplanung.)
The Knowledge Base is an online textbook for an introductory
course in research methods. Es werden die zentralen
Konzepte der Versuchsplanung wie z.B: Variablen,
Stichprobenziehung, verschiedene Arten der Validität ,
verschiedene Versuchspläne usw. behandelt; insgesamt sehr
wertvoll: didaktisch gut und übersichtlich gestaltet mit
vielen schematischen Darstellungen (z.B. : Validität
in der Versuchplanung oder Erklärung
einer Versuchsplanformalisierung). Verschiedene
Versuchspläne werden diskutiert und die Störfaktoren
aufgelistet ,siehe z.B. : The
Two-Group Randomized Experiment . Interessant ist auch ein
Blick in das Verzeichnis der Powerpoint
Folien zu methodischen Themen. Obgleich Knowledge Base zu
den instruktiven Tutorien gehört, ergab eine (schwache)
quasiexperimentelle
Studie keine Leistungsvorteile gegenüber
konventionellem Unterricht. Unbedingt auch einmal die
Homepage von
Trochim ansteuern !
Statistical Design of Experiments -- DOE -- provides a rigorous
and universal framework to design and analyze all comparative
experiments. Neben einem etwas umfangreicheren Überblick
zum Projekt werden auch 25 DOE Module als WordPerfect-Files zum
Downladen angeboten, die sich allerdings bei mir nicht downloaden
ließen.
Methods in Behavioral
Research von Paul C. Cozby ist kein Tutorium. Unter bestimmten
Hauptkapiteln werden den Themen entsprechende WWW-Verweise zu
Tutorien, Datenbanken ,Organisationen, Software usw. mitgeteilt;
(also quasi eine Art geordnete, (zum Teil auch kommentierte)
Verweisliste zu Untersuchungsmethoden).
Fragen
und Antworten zu McGuigan's 'Einführung in die
Experimentelle Psychologie' (Fragen von Prof. Dr. Diehl und
Antworten von Birgit Puhle), Uni Giessen
Statistische
Versuchspläne von Dr. Harro Petersen, Tino Westphal,
(Chemie TU-Dresden) beziehen sich vornehmlich auf die Darstellung
hochkomplexer Verfahren, die nach steigender Komplexität
geordnet sind. Dabei steht das Versuchsplanlayout und der
statistische Aspekt im Vordergrund "z.B.: Wie sieht ein
griechisch, lateinisches Quadrat aus und in welche Varianzanteile
läßt sich der Meßwert zerlegen?". Im Kapitel
Selektion
statistischer Versuchpläne werden Entscheidungshilfen zur
Auswahl eines statistischen Designs gegeben.
Statistische Tutorien sind im Verhältnis
zu Tutorien sonstiger Fachgebiete der Psychologie hier stark
überrepräsentiert, was weniger auf die Bedeutung der
Statistik für die Psychologie zurückgeht, noch
persönliche Präferenzen des Verfassers wiederspiegelt -
für mich persönlich ist Statistik z.B. im
Forschungsprozeß von ziemlich untergeordneter Relevanz -,
sondern vermutlich daran liegt, daß Statistiker dem Medium
Computer viel näher stehen und folglich die medialen
Möglichkeiten auch eher nutzen. Demgegenüber findet man
selbst bei intensiver Suchbemühung kaum etwas
Überzeugendes für die Lehre zum Themengebiet
Entwicklungspsychologie oder aus der Persönlichkeitsforschung
[24.6.1997].
Ein sehr interessantes Diagnose -und Lernprogramm (via WWW) zum
Verständnis elementarer Wahrscheinlichkeitrechnung.
Das Programm basiert auf instruktionstheoretischen
Überlegungen zum Facet-Based Learning. Der Programmerstellung
sind umfangreiche Erhebungen zu Wahrscheinlichkeitskonzepten von
Novizen und Experten vorausgegangen. Man kann auch Informationen
zu Faced-Based-Instruction (Theorie und Befunde) einsehen. Ein
Experiment
zu Diana stützt die Wirksamkeit der Instruktion.
weitgehend ausgereift und abgeschlossen! Thematisch
befaßt sich das www-technisch gut aufgebaute Tutorial mit
deskriptiver und inferentieller Statistik, Versuchsplanung und
graphischer Präsentation von Daten. Besonders erfreulich ist
die umfangreiche und detaillierte Explikation der durch das Buch
zu vermittelnden Lehrziele. Zu den einzelnen Kapiteln werden
Übungen angeboten.
(under Construction! Manche speziellen Verweise von hier aus
können ins Leere gehen, da bisherigen Erfahrungen zufolge die
Adressen häufig geändert wurden). Neben einigen
Textpassagen werden zu einzelnen Kapiteln Programme angeboten.
Ein gut strukturiertes WWW-Buch zu den wichtigsten Themen der
Statistik. Es beinhaltet auch einige interaktive Übungen, die
ich allerdings nicht austesten konnte, da VBScript code and
ActiveX controls verwendet wurden und dies nicht mit allen
Browsern funktioniert. Recht interessant ist die Begründung
des Autors für die Erstellung des WWW-Buches:
"The book... represents over twenty years of
experience in teaching the material contained therein. The high
price of textbooks and a desire to customize course material for
my own needs caused me to write this material." Besonders
vorteilhaft für die Lehre. Der Kurs kann von der Übersichtsseite
aus als zip-File downgeladen werden und so offline genutzt
werden.
ein Seminar, das sich thematisch mit Wahrnehmung graphischer
Präsentationen von Daten sowie verschiedenen Techniken der
Erstellung von Graphiken befaßt. Ein großer Teil des
Seminars basiert auf dem Buch von Cleveland: The Elements Of
Graphing Data. "This course is about graphical data analysis, how we can use
graphics to explore our data and present our results to others. We
will explore topics ranging from human visual perception and
computer vision to conditional expectation and empirical
distributions.
hier direkt zu den relevanten Themen:
ist ein sehr umfassendes Projekt zur Förderung der
Statistiklehre (our mission ..is.. to promote critical thinking
about statistical issues . Das Angebot umfaßt
umfangreiches Material und Verweise zur Statistik. Dazu
zählen Kursbeiträge, Artikel, Daten usw. Für
Lehrveranstaltung besonders interessant sind die Chance
Teaching Aids, unter diesen auch eine sehr klare und exakte
Beschreibung einer Videoserie
zur Statistik
Hyperstat...
ein interaktives, hypertextbasiertes Statistikskript für die
Varianzanalyse (c) von Rolf Plötzner & Nicola Kirchherr,
Psychologie Uni Freiburg.
Adaptiver
Statistik Tutor,psychologisches Institut der
Universität Trier: Ein echtes interaktives Lernprogramm zur
deskriptiven Statistik (Skalenniveau, zentrale Tendenzen und
Dispersionsmaße). Neben Texten kann man gezielt Beispiele
und Tests anfordern. Besonderheit: Teilweise paßt
sich das Programm an den Wissensstand des Übenden an.
Statistik scheint unerschöpflich zu sein und ich kann
nicht alles kommentieren. Hier noch einige weitere
Verweise:
STATISTICAL
CONCEPTS FOR THE BEHAVIORAL SCIENCES von Harold O. Kiess.
Verweise auf recht brauchbare statistische Resourcen, die
thematisch bestimmten Kapiteln zugeordnet sind und so ein gute
Orientierung für erweitertes Explorieren im
Statistikunterricht bieten.
Hier werden einige Programme zum Erlernen von Statistik
aufgeführt, die allerdings nicht direkt vom Netz gezogen
werden können und zudem kostenpflichtig sind. Manche
Programme sind aber auch für pädagogische Zwecke
kostenlos erhältlich. Einzelne Programme sind zudem
für relativ wenig Geld zu erwerben.
Ein Programm zum Lernen der Statistik für Psychologen
und Sozialwissenschaftler. LernSTATS ist ein auf
Hypertext-Basis programmiertes interaktives Tutorial zum Lernen
der Statistik in den Sozialwissenschaften.... Das Programm ist
jetzt kostenpflichtig.
Eine umfangreiche Sammlung von xlisp-Programmen, die in
einem Tutorium zusammengefasst sind. Der Nutzer kann mehrere
Daten laden, neu erstellen und verändern und umfangreiche
statistische Verfahren (z.B. Anova, MDS) durchführen.
Dabei werden ihm allerlei Möglichkeiten der visuellen
Präsentation der Daten geboten (zum Teil dynamische
Graphiken, z.B. Daten einer MDS im dreidimensionalen Raum nach
allen Richtungen drehbar). In Form einer Guidemap mit einzelnen
Hilfen kann sich der Nutzer orientieren, was allerdings
zunächst eine gewisse Einarbeitung erfordert. Das
Programmpaket ist noch nicht vollständig, aber doch schon
sehr imposant und vor allem kostenlos downladbar.
(Hinweis: Das für X-lisp-dateiten notwendige
Anwenderprogramm wird gleich mitgeliefert.)
Online
Analysis of Data Using Forms and Perl Script, eine
offenbar von Gene Glass angelegte Zusammenstellung
unterschiedlicher statistischer Berechnungen direkt über WWW.
So kann man etwa einen t-Test für unabhängige
Stichproben berechnen, sofern die Daten für Mittelwerte,
Standardabweichungen und N bekannt sind.
Java
Applets zur StatistikSammlung nützlicher
Verweise zu Quellen, die Java-Applets zur Statistik anbieten.
darunter z.B.: Statiscop,(Umfangreiche
deskriptive Statistik zu beliebigen Daten) oder Statistik-Tools
(Berechnung aus verschiedenen Verteilungen)
Web
StatEin Java-Applet-Statistikprogramm. Man kann
eigene Datensätze eingeben oder via URL-laden, Tests
berechnen und graphische Darstellungen anfordern.
Research
Randomizer, " is designed to assist researchers and
students who want an easy way to perform random sampling or assign
participants to experimental conditions."
ist eine Online-Bibliothek für Datensätze und Stories,
welche die Anwendung grundlegender Statistikmethoden illustrieren
sollen. Dabei wird auf (nicht immer ganz ernstzunehmende)
Untersuchungen aus allen möglichen Fachgebieten mit einer
großen Palette verschiedener Methoden eingegangen. Es werden
sehr gute Orientierungs -und Suchmöglichkeiten (z.B. nach
Fachgebieten, nach Statistikmethoden, full text search usw)
angeboten. Beispielhaft sei hier aus dem Fachgebiet
Psychologie zur Methode Korrelation und Regression
die Untersuchung Gehirngröße
und Intelligenz herausgegriffen. Es konnte
tatsächlich ein Zusammenhang festgestellt werden, der bei
Männern sogar die Signifikanzhürde nahm.
These pages will contain a summary of the lectures and of the
pracs, announcements, descriptions and results of the experiments,
and other information relevant for the course. (insbesondere
Cognition
Lecture and prac information )
Es handelt sich dabei um 'Lecture Material' eines
Psychologie-Kurses im Frühjahr 1995. Kein ausgereiftes
Tutorium, aber gut geordnet und zum Teil knappe interessante
Übersichten und didaktisch brauchbares Anschauungsmaterial,
z.B. : Top
Down Processing: Context Effects Die Themen sind: Basic
Learning, Attention, Perception, Imagery & Spatial Reasoning,
Memory, Representation, Comprehension & Inference, Language
Development, Cognitive Development, Reasoning & Problem
Solving.
Verschiedene mathematische Gedächtnismodelle (e.g. Theory of
Distributed Associative Memory, The Matrix Model, A SAM
Simulator), teilweise mit sehr komplexen Simulationen (für
mich eindeutig zu hoch)
umfaßt hauptsächlich relativ anwendungsbezogene
Beiträge aus mehreren Psychologie relevanten Gebieten, zur
Allgemeinen Psychologie insbesondere den Bereich: Techniques to
Help You Think Excellently (Problemlöse- und
Informationstechniken, Kreativität und recht ausführlich
Memory-Techniken
).
Hierbei geht es ausschließlich um die Vermittlung des
Begriffs "Positive Reinforcement". The purpose of this exercise
is to teach the concept of positive reinforcement. Interessant
ist der instruktionstechnologische Ansatz: Es werden verschiedene
Beispiele und Nichtbeispiele vorgegeben und jeweils genau
besprochen. Daran schließen sich etliche Übungsaufgaben
an, die auf dem Prinzip beruhen, daß sich das Nichtbeispiel
nur in einem Faktor vom korrekten Beispiel unterscheidet.
Teaching concepts like positive reinforcement through prose
examples and nonexamples has been shown to be more effective than
standard textbook presentations.
Principles
of Learning and Behavior von Tom Creed. In den Topics
wird ein kommentierter Überblick zu den einzelnen,
überwiegend behavioristisch orientierten Themen gegeben, die
dann auf gut ausgearbeiteten und übersichtlich dargestellten
eigenen Seiten (auch mit etlichen Hyperlinks) ausgeführt
werden. Zu jedem Themengebiet werden vertiefende Fragen gestellt.
ist ein sehr gut strukturierter WWW-Hypertext mit einer Fülle
von Graphiken. Er beinhaltet auch psychologische Themen wie :
Kapitel 2 : Perception of information and practical applications
of visualization. ( How to visualize ? - List of visual cues -
Some theories on perception - Illusions.) Kapitel 3 :
Visualization techniques befaßt sich mit graphischer
Präsentation wissenschaftlicher Daten und liefert neben
vielfältigen Beispielen auch theoretisch interessante
Klassifikationen, Formalisierungen und Fragestellungen an
graphische Präsentationen.
Das Internet
Psychology Laboratoryder Universität Illinois versteht sich als ein
multimediales, interaktives System für Instruktionszwecke in
Hinblick auf experimentelle, psychologische Verfahren. Zur Zeit
werden klassische Inhalte aus dem Bereich Sensation and
Perception behandelt. Kernstück der einzelnen Module
bilden Demonstrationen und Experimente (offenbar vornehmlich zum
Zwecke didaktischer Veranschaulichungen). Bevor man selbst als Vp
an den einzelnen Experimenten (Java-Applets) teilnimmt, kann man
umfassende Informationen und Instruktionen zum Thema und dem
experimentellen Aufbau der jeweiligen Untersuchung lesen. Nach
Absolvieren der Experimente erhält man eine sehr gute
Ergebnisübersicht. Dies ist eine gut gelungene Mischung aus
didaktischer Information mit der Möglichkeit einer
entsprechenden Exploration.
Eine in Kategorien eingeteilte Bildersammlung des Künstlers
M. C. Escher. (wurde nun als Copyrightgründen vom Netz
genommen )
Optical
Illusions von (c)rk.ausbourne. Besonders interessant ist
A
Collection of Optical Illusions ,zahlreiche, in Klassen
eingeordnete optische Täuschungen mit kurzen
Erklärungen. Zudem findet man eine große
Literaturliste.
mehrere, (meist optische) Täuschungen aus Wissenschaft und
Kunst, zum Teil in verschiedenen Varianten (z.B. mehrere Varianten
zur old woman young girl illusion), auch als professionelle
Java-Applets mit der Möglichkeit, verschiedenste Bedingungen
zu variieren. Darüberhinaus Erklärungsansaetze für
die Täuschungen.
Colour
Contrast ,ein einfaches Beispiel, was anschaulich aufzeigt und
erfahrbar macht, daß die gleiche Vordergrundfarbe je nach
Hintergrundsfarbe anders aussieht.
Mark
Newbold's Animated Necker Cube (JavaApplet: Verschiedene
Objekte bewegen sich durch den Necker Würfel und zwingen die
Wahrnehmung zur Umstrukturierung)
ist eine aus unterschiedlichen Informationsquellen bestehende
Sammlung von Materialien, Übungen und Seminargestaltungen aus
dem Bereich der klinischen Psychologie und
Psychotherapie.
Es wird ein Bildausschnitt aus dem "Clinical Psychology Interview
Tutor" (1993) gezeigt und einige Angaben dazu gemacht.
Klinisch-diagnostischen
Leitlinienaus Kap. V (F) der Internationalen
Klassifikation psychischer Störungen (ICD-10) der
Weltgesundheitsorganisation von der Medizinischen
Fakultät und der Fachhochschule Lübeck
Trieb
und Affekt , Ein von Klaus Ley multimedial gestaltetes Kapitel
aus "der AllgemeinenÝ Psychoanalytischen Krankheitslehre"
von Rainer Krause
Educational
Psychology interactive , William G. (Bill) Huitt, Dept. of
Psychology, Valdosta State University
bietet zwei Kurse an, die thematisch dem Bereich Pädagogische
Psychologie bzw. Erziehungswissenschaft zuzuordnen sind:
is a tool intended to make learning and instructional
theory more accessible to educators. Es werden die Kernaussagen
von ca. 50 Theorien (überwiegend Instruktionstheorien)
zusammengefasst und wichtige Referenzen dazu mitgeteilt,
verschiedene Lernarten ( z.B.:Begriffslernen, Problemlösen
usw.) besprochen sowie 'learning concepts' (= offenbar wichtige
Begriffe im Zusammenhang mit Lernen wie z.B. kognitive Stile,
Schema, Transfer, Motivation, Intelligenz.) beschrieben. Der
Beitrag kann auch als Nachschlagewerk
zhttp://www.oltc.edu.au/cp/default.html#TOCema
Instruktionstheorie/technologie genutzt werden. Der Autor
selbst begreift seine Ausführungen daher mit Recht als
'Theory Into Practice (TIP) database'.
umfaßt umfangreiche Vorschläge zu
pädagogischen Problemen des Lehrens und Lernens. The
General-Purpose Learning Strategies main stack covers the
purposes, advantages, and instructions for learning strategies
related to attention, memory, notetaking, reading
comprehension, testing, time management, writing, and a variety
of other tasks.
ist eine Art Einführung in die Pädagogische
Psychologie auf Hypertextbasis (Übersicht, Theoretische
Zugangsweisen, wichtige Vertreter wie Piaget, Kohlberg, Maslow,
Grundlagen des Lernens, statistische Grundkonzepte).
Australien, ist vornehmlich bestrebt, in die Theorien und
Techniken einzuführen, die der Entwicklung und
pädagogischen Nutzung von Lernsoftware zugrundeliegen,
wobei hauptsächlich auf Lerntheorien und instruktionale
Techniken bzw. Prinzipien eingegangen wird, aber auch
Softwareklassifikationen und Untersuchungsansätze zur
Wirksamkeit von CAL behandelt werden. (gute Hypertextstruktur
und didaktisch meist sehr prägnant und
übersichtlich!)
Hypertext zur Pädagogischen Psychologie und
Erziehungswissenschaft. Aus dem Inhaltsverzeichnis
, das gezielte Sprünge zu den Kapiteln und bestimmten
Unterpunkten erlaubt, geht hervor, daß fast alle im
Zusammenhang mit Unterricht relevanten Themen (Lernen, Lehren,
Motivation, Enwicklung, Diagnostik) behandelt werden. Die
geordnete Webliographie
(Linkliste) zu den einzelnen Kapiteln gehört mit zu
den umfangreichsten und besten Verweislisten zum entsprechenden
Thema, die ich kenne.
Mehrere Dokumente überwiegend zum Themenbereich
pädagogische Psychologie (speziell zum wissenschaftlichen
Arbeiten, Forschungsmethoden, ,Lernstrategien,
lernpsychologischen Grundlagen des Unterrichts, Entwicklung-
und Jugendpsychologie.)
ist eine Verweisliste zu solchen sozialpsychologischen
Seminaren, die WWW-Pages zur Verfügung stellen. (in der Regel
keine ausgereiften Tutorien!, ziemliche Qualitätsvarianz ).
Man kann jedoch bei einzelnen Kursen neben den Seminarplänen
verschiedene Unterrichtsmaterialen (z.B.: Beiträge,
Literatur, Folien , Übungsaufgaben, weitere Resourcen usw)
finden. Eine entsprechende Suche kann aufwendig sein, kann aber
gelegentlich auch zu manch brauchbarem Resultat führen, z.B.
die.
This site was reviewed by The McKinley Group, Inc. and
received a four star rating, the highest rating an Internet
site can achieve in Magellan
Mein erster Eindruck: sehr gut und eine wichtige Quelle
für Sozial- Klinische- Entwicklungs- und
Pädagogische- Psychologen. Insbesondere empfehlenswert
sind die Course
Topics, die zu umfangreichen und hervorragend
ausgearbeiteten Kapitel führen. Daneben werden
strukturierte Verweise zu Practical Grief Resources
angeboten. Der Beitrag ist insgesamt auch deshalb
bemerkenswert, weil neben intensiver eigener Arbeit auch
Beiträge aus dem WWW integriert werden, die Autorin
somit aktiv das Web nutzt.
(Text only
Version von Creativity: Pure and Applied)
Umfangreicher On-line Kurs zur Kreativität.
Achtung:Viele Informationen erhält man nur, wenn man
sich zuvor registrieren läßt. Nach der Registrierung
wird via Email eine Userkennung und ein Passwort zugeschickt. Nur
so bekommt man den Zugriff auf bestimmte Resourcen zur
Kreativität, z.B. zum ON-LINE Creativity Sourcebook, das in
verschiedene Module eingeteilt ist und Informationen, Techniken
und Übungen anbietet.
This web page provides links to materials for the History of
Psychology, as taught in the Psychology Department of The
University of New Brunswick, Fredericton, N. B., Canada.Es
werden minutiös Ereignisse ab 1650 aufgelistet.
Stephan
Spitzer's Microsociology Software Gallery beinhaltet
mehrere Freeware or Shareware-MAC-Programme
größtenteils aus dem Bereich der Sozialpsychologie
(z.B. Einstellungskonsistenz, Kausalattribuierung, Kooperation)
bzw. der Soziologie, die zur Unterstützung der Lehre in Form
von kleinen Tutorials, Spielen, Animationen und Simulationen
dienen sollen.
Übungsaufgaben stellen mit JavaScript von B.
Jacobs, Uni Saarbrücken richtet sich an alle Lehrenden die
mit einem zumutbaren technischen Aufwand ihr
WWW-Instruktionsmaterial um einige interaktive Übungselemente
erweitern wollen.
Im Rahmen von Seminarveranstaltungen haben einige
Seminarleiter Studenten dazu bewegt, ihre Seminarbeiträge via
WWW zur Verfügung zu stellen. Beispielhaft werden zwei dieser
Ansätze vorgestellt. Zudem wird exemplarisch auf Bemühungen
von Studenten verwiesen, Skripte zu Lehrveranstaltungen allen
Interessierten direkt zugänglich zu machen.
Es ist unvermeidlich, daß man in den
nachfolgenden Verweisen auch solche Stellen findet, die oben
erwähnt wurden, bzw. daß bestimmte Adressen in mehreren
Verweissammlungen vorkommen. Andererseits findet man mit Sicherheit
in nachfolgenden Verweissammlungen Links, die oben nicht erwähnt
wurden, da die obige Liste nicht vollständig ist.
verweisen auf eine Fülle von Links zu psychologischen
Quellen und downladbarer Demosoftware. In der alphabetisch
geordneten Liste kann man auch etliche Tutorials mit
psychologischem Inhalt herausfischen.
Unter Psychology Tutorials werden Links zu eigenen und
sonstigen Tutorials größtenteils zu den Themen
Neurophysiologie und Wahrnehmung aufgelistet. Die Teaching
Resourcen sind nach Fachgebieten geordnet und beziehen sich auf
ziemlich unterschiedliche Materialien (Tutorials, Seminare im WWW,
Artikel, Bibliographien und sonstige Resourcen)
Meist keine ausgereiften Tutorials, sondern eine kommentierte
Sammlung von WWW-Beiträgen zu psychologischen Seminaren
(Objectives, Lecture material, Links to related materials
usw.)
Thematisch geordnete Sammlung von psychologischen
Internetmaterialien, die teilweise für tutorielle Zwecke
verwertet werden können..
Wer kennt weitere Hinweise zu psychologischen Tutorials, insbesondere
solchen, die sich in der Lehre sinnvoll einsetzen lassen? Bitte Mail
an B. Jacobs
pf00bj@rz.uni-sb.deÝ
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last update 4.9.1997; Bernhard Jacobs, pf00bj@rz.uni-sb.de