Das Lernen unterstützen mit Lernpostern


Stefan Eigel

Lernzirkel *)

 

Theoretische Grundlage des Lernzirkels

Im Lernzirkel sind mehrere Stationen aufgebaut, die sich an einem bestimmten Themenbereich des Lehrplans orientieren. Für die Gestaltung der Stationen wird das Thema in kleinere Abschnitte zerlegt. Alle Schüler arbeiten praktisch gleichzeitig auf dasselbe Lernziel hin, obwohl sie mit unterschiedlichen Aufgaben beschäftigt sind. Im Vergleich zur Freiarbeit findet bei der Arbeit im Lernzirkel eine wesentlich stärkere inhaltliche Steuerung statt.

Es wird zwischen "geschlossenen" und "offenen" Lernzirkel unterscheiden.

Der geschlossene Zirkel ist dadurch gekennzeichnet, daß sich einzelne Stationen auf andere beziehen. Es ist also notwendig, daß die Teilnehmer bei der ersten Station beginnen und bei der letzten aufhören. Diese Form hat den Nachteil, daß der Aspekt der Wahlfreiheit von einzelnen Stationen wegfällt und daß einzelne Stationen überlaufen sein können.

Der offene Lernzirkel bietet den Schülern dagegen die Möglichkeit, sich eine Station zu wählen und so viel Zeit an dieser zu verbringen wie sie möchten. Da viele Schüler oft zuerst eine Station wählen die ihrem Lerntyp entspricht, wird das Problem dieser Station in der Regel gelöst. Dadurch steigt die Attraktivität anderer Stationen und die Bereitschaft bei komplexeren Fragen nicht gleich zur nächsten Station zu wechseln.

"Lernen in Stationen ist eine aktuelle Form des offenen Unterrichtes, die den Kindern bei thematischer Festlegung Wahlfreiräume in Bezug auf die Aufgaben und ihre Reihenfolge, die Sozialformen und vor allem hinsichtlich der Lernzeit eröffnet."

Mit dem Lernzirkel arbeiten heißt:

1. Selbstverantwortlich einen Lernbereich wählen und sich mit diesem beschäftigen.

2. Individuelle Stärken und Begabungen gezielt einsetzten und einzelne Schwerpunkte intensiv bearbeiten.

3. In verschiedenen Sozialformen arbeiten, wobei das "sich ergänzen" gefördert wird und das Einzelkämpfertum in den Hintergrund tritt.

4. Je nach Priorität und Komplexität der jeweiligen Aufgabe, seine Bearbeitungszeit selbst wählen.

Wie schon angedeutet wurde, soll auf die individuelle Persönlichkeitsstruktur der einzelnen Schüler eingegangen werden, um ihnen mehr Erfolgserlebnisse und damit mehr Freude am Lernen vermitteln zu können. "Jeder muß also die Möglichkeit haben, den angebotenen Lernstoff, die angebotene Information in die Sprache, in die Assoziationsmöglichkeiten seines eigenen Grundmusters zu übersetzen."

Heidi Krebs und Gabriele Faust-Siehl fordern, daß Kinder Methoden kennenlernen sollen, die es ihnen ermöglichen, in einer hochtechnisierten und ständig wandelnden Gesellschaft, neues Wissen eigenständig zu erwerben. Die Autorinnen sprechen davon, daß in dieser Gesellschaft nur überlebensfähig ist, wer sich in der Lage befindet, seine Kenntnisse derart auszunutzen und so umzustrukturieren, daß sie ihm Zugänge zu neuen Aufgaben und Anforderungen bieten.

"Selbständige geistige Arbeit ist in einer sich schnell wandelnden Welt besonders wichtig. Schule kann heute weniger denn je auf vorhersehbare Lebenssituationen vorbereiten. Die wichtigste Mitgift der Schule für die Zukunft des Kindes ist sicherlich die Fähigkeit, sich neue Lebenssituationen selbst zu erschließen."

Eine Möglichkeit, den genannten Ansprüchen gerecht zu werden, ist der Lernzirkel. Er nimmt Rücksicht auf die vielfältigen Lerntypen, fördert die Selbständigkeit der Schüler und hält sie an, sich ständig auf neu gestellte Situationen einzustellen. Das Hauptmerkmal eines Lernzirkels besteht darin, daß die Lernenden die Möglichkeit haben, mit ihren unterschiedlichen Lernbegabungen eine Aufgabe zu lösen.

Das Arbeiten an Zirkelstationen ist eine Form des selbständigen, selbsttätigen und differenzierenden Unterrichts. Im Klassenzimmer geordnet verteilt, in einem Kreis, an den Wänden, den Seitentafeln, den Schülertischen und verschiedenen Arbeitsecken entlang, ist eine Reihe von Lernstationen aufgebaut. Der Schüler wählt selbst, an welchen Stationen er allein oder mit anderen arbeiten will, da er von jeder angebotenen Seite zum Kern des Lernproblems vorstoßen kann. An den Stationen dieses Zirkels können jeweils maximal drei Schüler zusammenarbeiten, wobei die Zahl, der an einer Station arbeitenden, variieren kann. Jeder kann mal alleine, mal zu zweit oder zu dritt, immer mit dem gleichen oder auch mit wechselnden Partnern zusammenarbeiten.

Ziel eines Lernzirkels ist es, die Schüler dahin zu führen , daß sie nicht mehr in einer Horde von Teilaspekt zu Teilaspekt eines Unterrichtsthemas hangeln, wobei dem einen oder anderen immer die Gefahr droht, in der Unüberschaubarkeit der Masse unterzutauchen. Vielmehr steht mit Rücksicht auf die individuellen vitalen Kräfte und Begabungen eine Vielfalt an Arbeitsangeboten, die den Unterrichtsgegenstand von allen Seiten und mit allen Sinnen erfassen während der gesamten Arbeitsphase dem Zugriff des Kindes zur Verfügung.

Ein ganz wichtiger Aspekt des Lernzirkels ist der Zeitaspekt.

"Wenn es nicht gelingt, die Schule von der Hast zur Muße zurückzuführen, von der lärmenden Betriebsamkeit zur stillen, verantwortungsvollen Arbeit, von dem Streben nach Sensationen zu der Beschäftigung mit dem Alltäglichen, das unser Leben bestimmt, von der stofflichen Qualitätslüsternheit zu einer in Muße gewonnenen Qualität, gehen wir am Erziehungsauftrag für die uns anvertrauten Kinder vorbei, verliert die Schule ihren wichtigen Sinn in der Gesellschaft."

Natürlich gibt die Schulstunde nach wie vor die Zeit vor, in welcher ein bestimmtes Thema behandelt wird. In dieser Einheit bleibt es aber dem Lehrer überlassen, bestimmte Vorgaben zu erteilen. Jeder Jugendliche sollte bei einem Lernzirkel so viel Zeit an einer Station verbringen, wie er selbst wünscht. Erst diese Vorgabe kann auch schwächeren Schülern die Möglichkeit geben, sich voll auf ein bestimmtes Problem zu konzentrieren, ohne zusätzlich mit dem Faktor der Zeitknappheit arbeiten zu müssen. Dies heißt dann automatisch, daß ein Lernzirkel in den wenigsten Fällen in einer Schulstunde erledigt ist, was bedeutet, daß der Lernzirkel wieder aufgebaut wird oder die Schüler sich auf einzelne Aspekte konzentrieren.

Damit die Schüler lehrerunabhängig arbeiten können ist für den Lernzirkel eine sorgfältige Materialbeschaffung notwendig. Die Lernschritte sollen von allen Schülern eigenständig vollzogen werden. Deshalb müssen sich die Arbeitsaufträge auf kurze, schriftliche Anweisungen beschränken, wobei der Lehrer durchaus gefragt und um Hilfe gebeten werden darf.

Lernzirkel sind aus diesem Grunde bei der Herstellung sehr zeitaufwendig, können aber immer wieder aufgebaut werden. Wichtig dabei ist, daß die Lehrkraft, die bei einem Zirkel nur noch eine beratende, nicht aber eine lehrende Rolle inne hat, ständig darauf achtet, welche Stationen vervollständigt, erneuert oder gar durch neue ersetzt werden müsse, da sie an Attraktivität und Aktualität verloren hat.

"Großer Beliebtheit erfreuen sich alle Materialien, die den Schülern einen Ausbruch aus der üblichen Schulszenerie bieten. Stellt man Arbeitsangebote bereit, die man mit Augen, Ohren, Nase, Händen und Füßen in Angriff nehmen kann, dann erleben diese Standorte im Klassenzimmer regelrecht einen Schüleransturm. Dies zeigt, wie sehr Kinder darauf drängen, sich ganzheitlich mit einer Sache auseinanderzusetzen. Sie sind der Einfalt von Arbeitsblättern, die in ihrer Form und Farbe wenig ansprechen und so gut wie keine Kreativität zulassen, überdrüssig."

Auch spielerische Formen sollten in jedem Lernzirkel zur Verfügung stehen. Diese Spielformen können sein: Tastspiele, Memory, Rätsel, Geschicklichkeitsspiele, .... Auch Schreiben und konzentriertes Nachdenken sind selbstverständlich ebenso wichtig, wie Spiel- und Erholungsstationen.

Schließlich sollte jede Station den Schülern die Möglichkeit einer Selbstkontrolle bieten. Dies muß nicht notwendig Leistungskontrolle sein, sondern lediglich eine direkte Rückmeldung über das Geleistete.

Das benutzte Lernmaterial soll als Vorbild dienen und sorgfältig hergestellt werden. Nur wenn der Lehrer selbst gewissenhaft arbeitet, kann er gleiches von seiner Klasse verlangen; und selbst dann bleibt nur die Hoffnung als Vorbild zu dienen.

Bei der Aufstellung der einzelnen Stationen ist darauf zu achten, daß sich die einzelnen Arbeitsgruppen nicht gegenseitig stören können. Es muß beispielsweise darauf geachtet werden, daß akustische Arbeiten (Arbeit mit Kassettenrecorder, Musikgeräten o.ä.) an einem gesonderten Platz durchgeführt werden müssen, damit Mitschüler, die sich konzentrieren, nicht gestört werden.

Wünschenswerter Ablauf der Lernzirkelarbeit

Der Schüler, der mit dem Zirkel beginnt, nimmt sich die erste Arbeitsanweisung. Kommt er an eine Aufgabe, die mit Hilfe eines Materials gelöst werden muß, ist dies durch einen Hinweis am unteren Blattrand zu erkennen. Die Lösungen sollen im Mathematik-Arbeitsheft festgehalten werden.

So arbeitet sich der Schüler Station für Station durch den gesamten Zirkel. Jeder kann die Sozialform frei wählen. Er kann alleine, zu zweit oder in einer Dreiergruppe arbeiten. Mehr als drei Personen sind nicht sinnvoll, denn Dreiergruppen sind sehr ergiebige Lernpartnerschaften und bieten sich deshalb gerade in der Schule für Kleingruppenarbeit an. Fiederle schreibt dazu:

"Ausgiebige Versuche haben erwiesen, daß in der Partnerarbeit mit nur zwei Teilnehmern regelmäßig der Stärkere / Bessere profitiert, zu Lasten des Schwächeren, weil sich die vorgegebenen Machtverhältnisse nicht verändern lassen. In den größeren Vierer- oder gar Sechsergruppen lernen selten mehr als zwei etwas: der Sprecher und der Schriftführer. [...] Allein die Zahl 3 bedingt ein stabiles Gefüge, so daß sich die Machtstrukturen beständig ändern."

Bei Problemen und Schwierigkeiten soll der Schüler zuerst prüfen, ob nicht ein anderer Lösungsweg zum Ziel führen kann. Ist dies nicht der Fall, muß er sich an einen Schüler wenden, der diese Station schon durchlaufen und gelöst hat. Erst wenn auch diese Möglichkeit ausgeschöpft ist und die Lösung noch nicht gefunden oder nicht verstanden wurde, steht der Lehrer zu Verfügung. Durch das späte einschalten des Lehrers soll der Schüler zur Übernahme der Verantwortung seines Lernens geführt werden werden.

Schlußbetrachtung

Nach wie vor leidet der Unterricht der Regelschule an einer starken Dominanz des Lehrers. Da der Lehrer meist fragend, entwickelnd oder darbietend unterrichtet, fehlen Methodenvariationen. Es werden so starke Denkvorgaben gemacht, daß dem Schüler häufig jede Möglichkeit genommen wird, eigene Denkstrukturen zu entwickeln und einen gegebenen Sachverhalt durch individuelle und freie Zeiteinteilung analysieren zu können.

In der vorliegenden Arbeit wurde eine Alternative erprobt, die der Regelschule eine Möglichkeit bietet, vom lehrerzentrierten zu einem schülerorientierten Unterricht zu gelangen. Der Lernzirkel ermöglicht den Schülern eine weitgehend selbsttätige und selbständige Arbeitsweise, wie sie an Montessori-Schulen nicht nur in der Freiarbeit praktiziert wird. Die Grundlagen dazu entwickelte Montessori. Ihrer Auffassung nach wird Lernen nicht durch abstraktes Denken, sondern wo immer möglich durch Objekte angeregt.

Das ist der Aspekt, an dem die Lehrer, die ihren Unterricht offener gestalten möchten, ansetzen könnten. Die vorbereitete Umgebung und die damit verbundene Bereitstellung von Materialien, eventuell auch in Verbindung mit einem Lernzirkel, bietet eine Möglichkeit sich dem schülerorientierten Unterricht zu nähern. Wenn die Montessori-Pädagogik nicht orthodox, sondern als ein offenes System aufgefaßt wird, das aus anderen pädagogischen Ansätzen Elemente aufnimmt, ist sie auch in der Sekundarstufe umzusetzen.

Die Untersuchung des Lernzirkels hat gezeigt, daß es mit dieser Methode durchaus möglich ist, Themen aus dem Lehrplan selbständig zu erarbeiten. Das bestätigt auch das Abschneiden der Schüler in der anschließenden Probearbeit. Aus den Antworten der Schüler geht klar hervor, daß die Motivation während der Versuchsphase sehr hoch war. Die Resultate bejahen das Vorhaben einer Weiterführung und Vervollständigung des Zirkels. Das Erarbeiten weiterer Themen, nicht nur im Fach Mathematik, als Lernzirkel wird zwar ins Auge gefaßt, doch die Erfahrungen während der aufwendigen Entwicklungs- und Evaluationsphase machten deutlich, daß diese Absicht großes Engagement erfordert. Ein Lehrer hat neben seinem Deputat nicht immer die erforderliche Zeit sich so intensiv um die Ausarbeitung, Herstellung, Beobachtung und Entwicklung eines Zirkels zu kümmern. Diese gewissenhafte Ausarbeitung und Beobachtung ist jedoch absolut notwendig.

Die einzelnen Stationen lassen nicht erahnen welcher Arbeitsaufwand dahintersteckt.

Von Lehrern ist ein guter Lernzirkel nur in Gemeinschaftsarbeit zu erstellen. Eine enge Kooperation erleichtert die Suche nach geeigneten Aufgaben, die Zusammenstellung, Ausarbeitung und Herstellung der Stationen und Materialien wird vereinfacht und nimmt nicht so viel Zeit in Anspruch. Eine zweite Möglichkeit besteht in der Anschaffung eines fertigen Lernzirkels. Dabei sollte jedoch darauf geachtet werden, daß fertige Lernzirkel nicht einfach übernommen werden dürfen. Sie müssen dem jeweiligen Leistungsstand der Klasse angepaßt und auch während der Bearbeitung weiterentwickelt werden.

Aufgrund der aufwendigen und intensiven Erarbeitung besteht die Gefahr, daß der Lehrer an seinem entwickelten Lernzirkel festhält und eine erforderliche Änderung einzelner Stationen oder der gesamten Methode nicht erkennt oder nicht erkennen möchte.


*) Quelle: Homepage Lernzirkel, Freiarbeit, Montessori: http://www.eigel.net/stefan/ (11-01-17)

Historische Wurzeln

In ihrem Dalton-Plan hatte Helen Parkhurst 1920 Fachräume mit Selbstbildungsmaterialien ausgestattet, die den Schüler über gezielte Arbeitsanweisungen zum selbstständigen Durcharbeiten fachspezifischer Aufgabenstellungen anregten und weitgehend selbstständige Kontrollen der Arbeitsergebnisse ermöglichten. (Vgl. Parkhurst 1922 u. Schwerdt 1959) An diese Arbeitsform knüpfen die heutigen Lernzirkel an.

Ausgangspunkt der Arbeit ist ein Themenbereich des Lehrplans. Der Unterrichtsstoff wird in kleinere Arbeitsabschnitte aufgegliedert, mit denen der Schüler an verschiedenen im Klassenzimmer aufgebauten „Stationen" konfrontiert wird. Alle Stationen sind didaktisch so aufbereitet, dass der Schüler die geforderte Arbeit ohne direkte Hilfe des Lehrers leisten kann. Im Allgemeinen werden die Aufgabenstellungen über schriftliche Arbeitsanweisungen vermittelt. Jedoch kann das an den Stationen ausgelegte Arbeitsmaterial auch selbst genügend Aufforderungscharakter zum Sich-Befassen haben. Es ist anzustreben, die Stationen so aufzubauen, dass möglichst viele Aufnahmekanäle des Schülers angesprochen werden.

Der Begriff „Lernzirkel" deutet darauf hin, dass seine Stationen von den Schülern in einer bestimmten Reihenfolge aufgesucht werden müssen. Das ist aber nur dann zu fordern, wenn die Stationen in einem logisch-systematischen Zusammenhang zueinander stehen und die selbstständige Arbeit an einer Station ohne die Ergebnisse aus den vorangestellten Stationen nicht möglich ist. Je nach Themenbereich wird demnach die Bindung an eine bestimmte Reihenfolge des Bearbeitens oder freie Wahl des Vorgehens festgesetzt.

Die Stationen können auch unterschiedliche Perspektiven oder unterschiedliche Bearbeitungsweisen von Phänomenen repräsentieren. Dann kann der Schüler wählen, an welchen Stationen er allein oder mit anderen arbeiten will, da er von jeder der angebotenen Seiten zum Kern des Lernproblems vorstoßen kann.

Die Arbeit mit Lernzirkeln ist prinzipiell in allen Unterrichtsfächern möglich, jedoch immer nur - wie ja auch die Freiarbeit - bei bestimmten Themenkomplexen oder Lehrgangsstufen anderen Arbeitsformen überlegen. Lernzirkel können eine sinnvolle Ergänzung der Freiarbeit sein. Mit ihnen wird von den stofflichen Forderungen des Unterrichts ausgegangen. Die Interessen der Schüler werden bei diesem Verfahren weit weniger berücksichtigt als in der Freiarbeit.

Lernzirkel und Freiarbeit gleichen sich darin,

Helen Parkhurst, Education on the Dalton-Plan, London 1922
Theodor Schwerdt, Kritische Didaktik, Paderborn 195912